EN
       
 
0
unofficial world wide web vanguard
posts in a different language!no entries for your choosen language (english) found. Please select a different system language to show this thread!
NEUES THEMA21.02.2021, 12:20 Uhr
Nutzer / in
arktika

• Petition: Sigmund-J├Ąhn-Planetarium in Halle Wichtig: Nur noch 3 Tage Zeit abzustimmen!!!

Es geht um den Namen f├╝r das neue Planetarium in Halle. Es soll nach dem DDR-Kosmonauten Sigmund J├Ąhn benannt werden. Bzw. nicht nach ihm. War ja n' Kommunist! Die Entscheidung im Stadtrat soll am 24. Feb. fallen, eine vorherige Abstimmung der Bev├Âlkerung, die deutlich "pro J├Ąhn" ausging, ist schon mal abgelehnt worden, war wohl zu eindeutig im Ergebnis:

Soll das neue Planetarium in Halle weiter "Sigmund J├Ąhn" hei├čen?
91% Ja, der Name hat Tradition.
7% Nein, J├Ąhn hat ausgedient.
2% Mir ist das egal.

Deshalb jetzt diese Petition. Es ist sinnvoll, wenn noch m├Âglichst viele unterschreiben, man mu├č daf├╝r nicht in Halle gemeldet sein!

Link ...jetzt anmelden!
"https://www.openpetition.de/petition/online/sigmund-jaehn-a-
ls-namenspatron-fuer-das-neue-planetarium-halle-saale"

Sigmund J├Ąhn als Namenspatron f├╝r das neue Planetarium Halle (Saale)

Wir wollen, dass der Stadtrat Halle (Saale) auf seiner Sitzung am 24.02.2021 daf├╝r stimmt, Sigmund J├Ąhn als Namenspatron des neuen Planetariums am Holzplatz zu beschlie├čen. Damit soll die Lebensleistung des ersten Deutschen im All und des europaweit anerkannten Kosmonauten gew├╝rdigt und eine Br├╝cke zwischen dem neuen und dem alten Planetarium geschlagen werden, welches ebenfalls nach Sigmund J├Ąhn benannt war.
Begr├╝ndung

Auch 30 Jahre nach der Wende gibt es weiterhin Gr├Ąben zwischen Ost und West. Das sieht man an der Bekanntheit Sigmund J├Ąhns. In den neuen Bundesl├Ąndern kennt eigentlich jeder den ersten Deutschen im All und seine Lebensgeschichte. Was im Vogtland Allgemeinbildung ist, ist im Schwarzwald allerdings eher Expertenwissen. In den alten Bundesl├Ąndern konzentrierte man sich eben st├Ąrker auf Astro- und weniger auf Kosmonauten. Diese Diskrepanz zeigt nicht nur an, was es f├╝r unterschiedliche Erfahrungen gibt, sondern die unterschiedliche Bewertung der erinnerungsw├╝rdigen Leistungen. Viele Menschen im Osten Deutschlands haben berechtigterweise das Gef├╝hl, dass ihre Lebensleistungen weniger anerkannt werden.

Aber das Beispiel Sigmund J├Ąhns zeigt uns noch mehr: Der Mensch Sigmund J├Ąhn ist nicht ausschlie├člich der DDR-Flieger, auf die ihn seine Kritiker*innen reduzieren, sondern hat auch im vereinigten Deutschland daran mitgearbeitet, die Raumfahrt zusammenzuf├╝hren. Deshalb war er ein angesehenes Mitglied der internationalen Raumfahrtgemeinschaft, aktuelle Astronaut*innen und die ESA halten ihn in Ehren. Er steht mit einer Biografie f├╝r herausragende Leistungen, die nichts an Aktualit├Ąt eingeb├╝├čt haben.

Unsere Fraktion macht dem Stadtrat am 24.02.2021 ÔÇô Mitantragssteller sind die SPD-Fraktion und die Fraktion MitB├╝rger & DIE PARTEI - das Angebot , das neue Planetarium nach Sigmund J├Ąhn zu benennen. Damit wollen wir seine Leistungen w├╝rdigen und deutlich machen, dass es an der Zeit ist, Ost-Biografien den angemessenen Platz einzur├Ąumen. Dabei soll es nicht um Heldenverehrung oder Ignoranz gegen├╝ber Fehlern in der Diktatur gehen. Das Angebot kann ausgeschlagen werden, wie es der Kulturausschuss des Stadtrates gemacht hat.

Aber wir bef├╝rchten hier eine vergebene Chance, ein Gesamtlebenswerk nicht nur auf die Jahre in der DDR zu reduzieren. Eine vergebene Chance, anzuerkennen, dass es viele Menschen in der DDR gab, die einfach nur ihr Leben gelebt, Erinnerungen und Identifikationsfiguren haben und ihnen nach 30 Jahren nicht immer noch erkl├Ąrt werden kann, dass das alles nichts wert ist, nur, weil sie in der DDR aufgewachsen sind. Wir halten daran fest, dass es wichtig und gut ist, das Planetarium nach Sigmund J├Ąhn zu benennen und sein Lebenswerk zu w├╝rdigen ÔÇô ohne alte Gr├Ąben und ohne Schwarz-Wei├č-Denken.

Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Halle (Saale)
Vielen Dank f├╝r Ihre Unterst├╝tzung, Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Halle (Saale) aus Halle (Saale)


Link ...jetzt anmelden!
"https://www.openpetition.de/petition/online/sigmund-jaehn-a-
ls-namenspatron-fuer-das-neue-planetarium-halle-saale"
NEUER BEITRAG05.03.2021, 14:44 Uhr
Nutzer / in
arktika

Petition: Sigmund-J├Ąhn-Planetarium in Halle Es kam, wie 's bei diesen Kr├Ąfteverh├Ąltnissen nicht anders zu erwarten war: Der Neubau wird nun einfach "Planetarium Halle" hei├čen. Die Erinnerung an den ersten deutschen Kosmonauten soll also weiter entsorgt werden, am besten bis irgendwann alle nur noch Ulf Merbold f├╝r den 'ersten Deutschen im All' halten.

Die jW berichtet am 26.02.:

├ťbelkeit im Stadtrat
Halle: Fraktionen von CDU, Gr├╝nen und AfD stimmen gegen Benennung von neuem Planetarium nach Sigmund J├Ąhn


Von Kristian Stemmler

An der Saale k├Ânnen liberale und rechte Kr├Ąfte einen weiteren Erfolg bei ihren Bem├╝hungen verzeichnen, all das zu entsorgen, was sie mit einer ┬╗zu positiven┬ź Erinnerung an die DDR verbinden. Der Stadtrat von Halle beschloss am Mittwoch abend mit einer Mehrheit von 28 Stimmen, dass das neue Planetarium auf der Pei├čnitzinsel nicht ÔÇô wie das fr├╝here, nach einem Hochwasserschaden abgerissene ÔÇô den Namen des DDR-Kosmonauten Sigmund J├Ąhn tragen soll. Statt dessen soll es einfach ┬╗Planetarium Halle┬ź hei├čen. ┬╗Damit hat sich der Rat f├╝r den mutlosesten Vorschlag entschieden, den man ├╝berhaupt machen konnte┬ź, erkl├Ąrte Katja M├╝ller von der Linksfraktion im Stadtrat.

Nach kontroverser Debatte stimmten CDU und B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen Seite an Seite mit der AfD f├╝r den von den Gr├╝nen per ├änderungsantrag vorgeschlagenen Namen ┬╗Planetarium Halle┬ź. Dagegen stimmten Die Linke, SPD und die Fraktion ┬╗Mitb├╝rger & Die PARTEI┬ź. ├ťber deren gemeinsamen Antrag, das Planetarium erneut nach Sigmund J├Ąhn zu benennen, konnte nicht mehr abgestimmt werden. M├╝ller sagte am Donnerstag gegen├╝ber jW, CDU und Gr├╝ne h├Ątten den Antrag urspr├╝nglich bef├╝rwortet, seien dann aber abgesprungen.

Es sei ein ┬╗gro├čes ├ärgernis┬ź, dass die Gr├╝nen vor drei Wochen ihre Haltung ge├Ąndert h├Ątten. Erst einen Tag vor der Sitzung des Kulturausschusses, bei dem das Thema auf der Tagesordnung gestanden habe, h├Ątten sie erkl├Ąrt, den Antrag nicht mehr mittragen zu wollen. Auch die Unionsfraktion habe anfangs f├╝r die von der Linken vorgeschlagene Benennung votiert, so M├╝ller. Dann habe sie das aber revidiert. Anlass f├╝r den Linke-Vorsto├č sei der Tod des Kosmonauten im September 2019 gewesen. Leider habe der Linke-Antrag dann lange auf Eis gelegen; in der Zwischenzeit seien unter anderem ┬╗Stasi┬ź-Vorw├╝rfe gegen J├Ąhn erhoben worden. F├╝r eine Zusammenarbeit mit dem Ministerium f├╝r Staatssicherheit der DDR gebe es jedoch ┬╗null Beweise┬ź, betonte M├╝ller.

Das hielt die Union allerdings nicht davon ab, am Mittwoch im Stadtrat gegen J├Ąhn zu schie├čen. Sie wolle die Leistung J├Ąhns nicht schm├Ąlern, erkl├Ąrte CDU-Stadtr├Ątin Ulrike W├╝nscher. Die habe er aber nur erreichen k├Ânnen, weil er ┬╗zu 100 Prozent im Dienste des Systems DDR┬ź gestanden habe. W├╝nscher bezeichnete die DDR als ┬╗Diktatur┬ź und ┬╗Unrechtsstaat┬ź, zu deren ┬╗drei S├Ąulen: Milit├Ąr, Stasi und SED┬ź der Kosmonaut J├Ąhn ┬╗eine starke Verbindung┬ź gehabt habe. Er habe sich ┬╗instrumentalisieren lassen┬ź. Ihr werde schlecht, so W├╝nscher, wenn sie die Bilder von ┬╗zusammengetrommelten Leuten┬ź sehe, die ihn nach seiner R├╝ckkehr aus dem All 1978 bejubelten.

Alexander Raue von der AfD hielt sich mit Kritik an J├Ąhn zur├╝ck. Seine Fraktion schlage vor, das Planetarium nach dem Astrophysiker Alfred Weigert zu benennen, der in Halle zur Schule gegangen sei und studiert habe. Weigert sei mit seiner Familie zuvor aus Pommern ┬╗vertrieben┬ź worden, so Raue, und am Tag des Mauerbaus im August 1961 sei er nach M├╝nchen gegangen. Damit stehe er f├╝r die ┬╗vielen ├Ąhnlichen schicksalsgepr├╝ften Lebensbiographien┬ź.

Am Ende half es nichts, dass M├╝ller in ihrer Rede eine Lanze f├╝r den ┬╗ersten Deutschen im All┬ź brach. Dieser habe zwar das DDR-System repr├Ąsentiert, ┬╗aber er war nicht Erich Mielke┬ź. ┬╗Er war jemand, der den Mut hatte, sich in eine Rakete zu setzen, als die bemannte Raumfahrt noch in den Kinderschuhen steckte┬ź, sagte die Stadtr├Ątin. J├Ąhn sei ┬╗menschlich integer┬ź gewesen und habe einer ganzen Generation in der DDR gezeigt, ┬╗was man als einfacher Junge aus Morgenr├Âthe-Rautenkranz werden konnte┬ź. In dem Ortsteil der s├Ąchsischen Gemeinde Muldenhammer war er 1937 geboren worden. Gegen├╝ber jW erkl├Ąrte M├╝ller, es sei bitter, dass auch 30 Jahre nach dem Ende der DDR den dort aufgewachsenen Menschen vermittelt werde, ihre Erinnerungen und Idole seien nichts wert.

[...]


Link ...jetzt anmelden!
NEUER BEITRAG14.03.2021, 22:58 Uhr
Nutzer / in
arktika

Petition: Sigmund-J├Ąhn-Planetarium in Halle Zur Ablehnung der Benennung des Planetariums nach Sigmund J├Ąhn ein Interview in der jW vom 11. M├Ąrz von Kristian Stemmler mit Katja M├╝ller, der Vorsitzenden des Stadtrates von Halle (Saale) und stellvertretenden ┬şVorsitzenden der dortigen PDL-Fraktion.

┬╗Symbolisch f├╝r den Umgang mit DDR-Biographien┬ź
Ablehnung des Namens Sigmund J├Ąhn Symptom f├╝r Abwertung von Menschen und Errungenschaften. Ein Gespr├Ąch mit Katja M├╝ller


Im Stadtrat von Halle hatte der Antrag Ihrer Fraktion, das neue, noch nicht fertiggestellte Planetarium wie das alte auf der Pei├čnitzinsel nach dem Kosmonauten Sigmund J├Ąhn zu benennen, keinen Erfolg. CDU, Gr├╝ne und AfD stimmten f├╝r den Namen ┬╗Planetarium Halle┬ź. Sind Sie entt├Ąuscht?

Zumindest bedauere ich die Entscheidung, wenngleich sie als Mehrheitsbeschluss zu akzeptieren ist. Ich denke, es ist ein sehr mutloser Kompromiss und eine verpasste Chance, das Planetarium Halle einfach nur ┬╗Planetarium Halle┬ź zu nennen. Eine verpasste Chance ist es vor allem dahingehend, dass man zumindest ein Zeichen h├Ątte setzen k├Ânnen, dass Lebensleistungen, die in der DDR erbracht wurden, in eine gesamtdeutsche Erinnerungskultur Eingang finden ÔÇô mehr und differenzierter als in den vergangenen 30 Jahren.

Die Fraktionen von CDU und B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen waren urspr├╝nglich f├╝r Ihren Antrag. Wie kam es, dass sie abgesprungen sind?

Das m├╝ssen CDU und Gr├╝ne in erster Linie selbst beantworten. Eine Rolle spielte sicherlich der Debattenbeitrag der Landesbeauftragten f├╝r die Aufarbeitung der SED-Diktatur, der sich f├╝r meinen Geschmack sehr reflexhaft gegen den Namen ┬╗Sigmund J├Ąhn┬ź f├╝r das neue Planetarium aussprach. Reflexhaft in dem Sinne, dass das Etikett ┬╗DDR┬ź ausreicht, um Menschen, Leistungen oder Errungenschaften f├╝r nicht erinnerungsw├╝rdig zu erkl├Ąren. Gr├╝nen und CDU fehlten nach meinem Empfinden der Wille und der Mut, sich f├╝r eine differenziertere Betrachtung von DDR-Biographien zu positionieren.

In der ├Âffentlichen Debatte wurde J├Ąhn vorgeworfen, er habe mit der DDR einen ┬╗Unrechtsstaat┬ź repr├Ąsentiert und sich auch nach 1989 nicht distanziert. Auch sei er inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen. Was sagen Sie zu diesen Vorw├╝rfen, wie sehen Sie J├Ąhn?

Ja, Sigmund J├Ąhn repr├Ąsentierte auch einen Staat, in dem auch Unrecht geschehen ist. Dass er sich nach 1989 nicht von einem Staat distanziert hat, der ihm den Flug ins All erm├Âglicht hat, ist nachvollziehbar und unterscheidet ihn zumindest von Menschen, die nach 1989 ganz schnell die Kurve kriegten und ihr eigenes Leben und Wirken in der DDR verleugneten. Fakt ist auch, dass er die DDR nach 1989 nicht verherrlicht hat.

Die ┬╗Stasi┬ź-Vorw├╝rfe grenzten f├╝r meine Begriffe an Diffamierung und lassen sich auch nicht belegen. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Sigmund J├Ąhn durch sein eigenes Tun und Handeln Menschen geschadet hat. Das ist genau der Punkt. Es darf nicht nur darum gehen, in welchem System oder Staat man gewirkt und gelebt hat. Es muss auch darum gehen, wie man sich innerhalb dieses Systems konkret als Mensch verhalten hat. Dass Sigmund J├Ąhn menschlich sehr integer war, bestreitet niemand.

Sie haben im Stadtrat auf die Kr├Ąnkungen der in der DDR aufgewachsenen Menschen durch solche Diskussionen und Beschl├╝sse hingewiesen. K├Ânnen Sie das konkretisieren?

Die Ablehnung des Namens ┬╗Sigmund J├Ąhn┬ź f├╝r das Planetarium Halle steht symbolisch f├╝r den Umgang mit DDR-Biographien bzw. Leistungen und Errungenschaften, die in der DDR erbracht wurden. Sie steht auch symbolisch f├╝r den Umgang mit der Identit├Ąt und der Erinnerung von Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind und ihr Leben gelebt haben. Seit 30 Jahren wird vielen Menschen in den neuen Bundesl├Ąndern das Gef├╝hl vermittelt, dass ihre Erinnerungen, Vorbilder, ┬╗Alltagshelden┬ź, unterm Strich ihr Leben, nichts oder nur die H├Ąlfte wert waren. In einer gesamtdeutschen Erinnerungskultur spielen Leistungen, Menschen und Errungenschaften der DDR kaum eine Rolle und wurden in den vergangenen 30 Jahren an den Rand gedr├Ąngt und zum Teil auch bewusst getilgt. Auf dem Weg zu einer wirklichen Wiedervereinigung finde ich das kreuzgef├Ąhrlich.

Welche M├Âglichkeiten gibt es, Sigmund J├Ąhn im Zusammenhang mit dem Planetarium oder anderen Einrichtungen jetzt noch zu ehren?

Es ist im Moment noch zu fr├╝h, um das bereits konkret benennen zu k├Ânnen. Diese M├Âglichkeiten werden wir aber im Auge behalten und pr├╝fen und ich denke, dass das auch der Wunsch vieler Menschen in Halle und dar├╝ber hinaus ist.

Link ...jetzt anmelden!
• Hier gibt's was extra: mehr Debatten aus den www.secarts.org-Foren
Abel Prieto z. internat. Bedeutung d. Kuban. Revo..
4
P.S.: ... ja, und "politisch und moralisch ├╝berlegen" ist es auch, ganz ohne jede "Darstellung"! FPeregrin NEW 07.05.2021
FPeregrin NEW 07.05.2021
FPeregrin NEW 07.05.2021
Dt. Imp. & Energieautonomie
2
>>> Emanzipationsbedarf Was die ├╝bergriffigen Energiepolitiker deutscher oder anderer kapitalistischer Gro├čm├Ąchte da...more FPeregrin NEW 09.05.2021
FPeregrin NEW 09.05.2021
USA gegen ÔÇ×Sputnik VÔÇť und die kubanischen ├är..
Gegen ÔÇ×Sputnik VÔÇť: US-Ministerium gibt Einflussnahme auf Brasilien offen zu Das Gesundheitsministerium der Vereinigt...more Dima 21.03.2021
Gegen China - klar, - aber wie? - und weiter gege..
NEU
Gegen China - klar, - aber wie? - und weiter gegeneinander! Oder - wie gfp schreibt - "Im Streit vereint"; klar gegen China...more arktika 18.06.2021