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 <title>Lightkultur</title>
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 <updated>1970-01-01T00:00:00+00:00</updated>
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  <name>redaktion@secarts.org (secarts.org Redaktion)</name>
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  <title>Artikel 38 (2): Das Wahlrecht</title>
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  <updated>2021-09-19T14:00:01+00:00</updated>
  <summary>Serie Besichtigung der Grundrechte, Teil 4: Im Artikel 38 Abs. 2 des Grundgesetzes geht es um das Wahlrecht zum Bundestag. Das ist haupts&amp;auml;chlich unser Thema. Auf das Wahlrecht zu Landtagen, Kreisen und Gemeinden /Artikel 28 Abs. 1) werden wir nur am Rande eingehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Wahlrecht ist zwar ein Grundrecht - ein individuelles Recht eines jeden (wer und was genau &quot;jeder&quot; ist, dazu siehe weiter unten). Es steht aber nicht unter der &amp;uuml;berschrift &quot;Grundrechte&quot; im Grundgesetz. Sondern die &amp;uuml;berschrift lautet: &quot;Der Bundestag&quot;. Der W&amp;auml;hler nimmt also nicht nur ein Grundrecht wahr, wenn er zur Wahl geht. Sondern er bet&amp;auml;tigt sich damit als Teil des Staatswesens, beteiligt sich aktiv an Angelegenheiten der Legislative, d.h. der gesetzgebenden Gewalt, in unserem Fall des Bundestages. Diese staatstragende T&amp;auml;tigkeit ist der Bourgeoisie - solange sie b&amp;uuml;rgerlich-demokratisch herrschen will - so wichtig, dass es in manchen L&amp;auml;ndern sogar eine Wahlpflicht gibt - z.B. in Australien, </summary>
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  <title>Artikel 2: Das Recht auf freie Entfaltung der Pers&amp;ouml;nlichkeit...</title>
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  <updated>2021-02-28T21:00:00+00:00</updated>
  <summary>Serie Besichtigung der Grundrechte, Teil 2: &lt;b&gt;Artikel 2: Das Recht auf freie Entfaltung der PersÃ¶nlichkeit, auf Leben und kÃ¶rperliche Unversehrtheit, Freiheit der Person. &#13;
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner PersÃ¶nlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmÃ¤Ãige Ordnung oder das Sittengesetz verstÃ¶Ãt.&lt;/b&gt; &#13;
&#13;
Entfaltung der PersÃ¶nlichkeit - wie soll man sich das vorstellen? In der Arbeit, oder beim Betteln um eine Arbeitsstelle, bei den Ã¤mtern - da wird man doch eher zusammengefaltet, als dass man sich entfalten kann. Was hat dieses Grundrecht mit unserem Leben zu tun?&#13;
&#13;
Die Bundeszentrale fÃ¼r politische Bildung - u.a. dafÃ¼r zustÃ¤ndig, uns das Grundgesetz auszudeuten - erklÃ¤rt zur freien Entfaltung der PersÃ¶nlichkeit Folgendes:&#13;
&#13;
&quot;&lt;i&gt;Jeder Mensch hat das Recht, sich frei zu entfalten.&#13;
&#13;
Das heiÃt: Jeder Mensch darf sein Leben so leben, wie er mÃ¶chte.&#13;
&#13;
Jeder Mensch hat die Freiheit zu machen, was er mÃ¶chte.&#13;
&#13;
Zum Beis</summary>
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  <title>Besichtigung der Grundrechte</title>
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  <updated>2020-12-31T17:00:01+00:00</updated>
  <summary>Vorwort zur Artikelserie aus der Kommunistischen Arbeiterzeitung: &amp;raquo;Wir f&amp;uuml;r das Grundgesetz&amp;laquo; - unter dieser Parole sammelten sich Faschistenpack und allerlei B&amp;uuml;rger, die bedenkenlos Faschistenpack an ihrer Seite tolerieren, im August in Berlin, und sie demonstrieren in verschiedenen St&amp;auml;dten weiter. Vorangegangen waren seit April dieses Jahres zahlreiche &amp;raquo;Hygiene-Demos&amp;laquo; und &amp;auml;hnliche Veranstaltungen in der gleichen - wie wir aus der Geschichte wissen, verh&amp;auml;ngnisvollen - Zusammensetzung der Teilnehmer. &amp;raquo;Bei allen Unterschieden dieser Bewegung bleibt dann als der gemeinsame Nenner: Den Tod von Zigtausenden in Kauf nehmen im Namen der Grundrechte, damit der Euro wieder rollt. Weg mit den Beschr&amp;auml;nkungen, her mit Freiheit, andere sterben zu lassen. Endlich wieder R&amp;auml;der rollen lassen &amp;uuml;ber Leichen! - Dazu dient der &amp;raquo;Hygiene&amp;laquo;-Mob.&amp;laquo; hei&amp;szlig;t es dazu in der vorigen Ausgabe der KAZ1.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Grundrechte - Antifaschisten, Demokraten wa</summary>
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  <title>Kens Welt</title>
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  <updated>2017-12-14T15:00:01+00:00</updated>
  <summary>Alles andere als aufklÃ¤rerisch: der Â»alternative JournalistÂ« Jebsen: Ein Blog, der Texte Donald Trumps verbreitet, den Unfalltod des Ã¶sterreichischen Rechtspolitikers JÃ¶rg Haider fÃ¼r ein Mossad-Attentat und die Mordserie des Â»NSUÂ« fÃ¼r ein Komplott unter Â»Beteiligung von Geheimdiensten der SiegermÃ¤chteÂ« hÃ¤lt, mÃ¶chte einem Â»alternativen JournalistenÂ« einen selbstgestifteten Medienpreis Ã¼berreichen. Ist das eine Meldung wert? FÃ¼r die Fans des so Ausgezeichneten vielleicht, ansonsten wohl eher nicht. Die Verleihung eines Â»KÃ¶lner KarlspreisesÂ« an den ehemaligen RBB-Moderator Ken Jebsen, die der Blog mit dem anmaÃenden Namen Neue Rheinische Zeitung (NRhZ) am Donnerstag in Berlin vornehmen will, wird erst zum Politikum gemacht. Denn nachdem der Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) in einem Akt der AnmaÃung auf Facebook gegen die Veranstaltung, die im stÃ¤dtisch gefÃ¶rderten Â»Kino BabylonÂ« stattfinden soll, protestiert hatte, ist aus der Berliner Lokalposse ein handfester Streit innerhalb der Partei Die</summary>
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  <title>An deutschem Wesen...</title>
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  <updated>2017-06-20T09:30:01+00:00</updated>
  <summary>Minister de MaiziÃ¨re erhebt sich Ã¼ber die VÃ¶lker der Welt: Ausgerechnet am 1. Mai beglÃ¼ckte Bundesinnenminister Thomas de MaiziÃ¨re die Nation mit tiefsinnigen Erkenntnissen Ã¼ber eine angebliche deutsche Leitkultur. âWir sagen unseren Namen. Wir geben uns zur BegrÃ¼Ãung die Hand. Bei Demonstrationen haben wir ein Vermummungsverbot. â¦ Wir zeigen unser Gesicht. Wir sind nicht Burka.â1 &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was Benimmregeln und EinschrÃ¤nkungen des Versammlungsrechts, wie das 1985 eingefÃ¼hrte Vermummungsverbot, mit Kultur zu tun haben sollen, verrÃ¤t uns der Innenminister nicht. Ebenso wenig, wie er zu der dreisten Behauptung kommt, dass âkaum ein Landâ so von âKultur und Philosophie geprÃ¤gtâ sei wie Deutschland und dieses âgroÃen Einfluss auf die kulturelle Entwicklung der ganzen Welt genommenâ habe. An der Wiege der westlichen Kultur standen die Bewohner dieses Landstrichs, den man heute Deutschland nennt, auf jeden Fall nicht. Diese lag in dem Gebiet, aus dem viele der Menschen stammen, denen nun</summary>
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  <title>Was hältst du von Erdogan?</title>
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  <updated>2017-04-24T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>BRD nutzt tÃ¼rkisches Referendum fÃ¼r rassistische Hetze: Das Referendum sieht eine de facto âEin-Mann-Regierungâ vor, mit der Erdogan als alleiniger Herrscher agieren kann. Laut offiziellen Ergebnissen hat Erdogan das Referendum mit einem knappen Vorsprung von 51,4 Prozent gewonnen. Bei den Wahlen haben Ã¼ber 23 Millionen gegen die Verfassungsreform abgestimmt. UnabhÃ¤ngig davon, dass es in vielen StÃ¤dten zu Wahlmanipulationen kam, zeigt das Ergebnis, dass die HÃ¤lfte der Menschen, die sich an der Wahl beteiligten, gegen Erdogan ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die in der BRD lebenden TÃ¼rken haben mit 63 Prozent die Verfassungsreform von Erdogan befÃ¼rwortet. Allerdings sind von den 1,3 Millionen Wahlberechtigten in Deutschland nur 642.000 oder 46 Prozent zu den Wahlen gegangen. Davon haben lediglich 405.000 oder 29 Prozent fÃ¼r Erdogans Referendum gestimmt. Das macht bei weitem keine Mehrheit, sondern entspricht etwas mehr als 13% der tÃ¼rkischstÃ¤mmigen BevÃ¶lkerung in Deutschland.&lt;br&gt;&lt;br&gt;[file-periodicals#197]Viele Medien nehmen</summary>
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  <title>Der Armee aufs Dach gestiegen</title>
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  <updated>2017-04-02T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>Protest gegen die Bundeswehr am 30.3. in LÃ¼neburg: Mit einer spektakulÃ¤ren Aktion an einer GebÃ¤udefassade Ã¼ber dem LÃ¼neburger Marktplatz haben am Donnerstag Friedensaktivisten gegen den dort stattfindenden Â»RÃ¼ckkehrerappelÂ« der Bundeswehr protestiert. Sie entrollten Banner mit der Aufschrift Â»Krieg ist Terror â nur mit mehr Geld!Â« sowie Â»Der grÃ¶Ãte Verrat ist Dienst fÃ¼rs VaterlandÂ« und protestierten lautstark. Nach knapp anderthalb Stunden wurden die Aktivisten von Polizeieinheiten des SEK gerÃ¤umt, wobei ein Banner auseinanderriss.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als Â»RÃ¼ckkehrerÂ« sind die Soldaten des in der LÃ¼neburger Theodor-KÃ¶rner-Kaserne stationierten AufklÃ¤rungslehrbataillon 3 gemeint. AngehÃ¶rige dieser Truppe sind immer wieder an den weltweiten KampfeinsÃ¤tzen der Bundeswehr beteiligt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;[170330lueneburg1.png]Bei diesem militÃ¤rischen Spektakel, bei dem die Soldaten als Friedensstifter oder humanitÃ¤re Helfer prÃ¤sentiert werden sollen, wird der wahre Charakter der Â»AuslandseinsÃ¤tzeÂ« der Bundesweh</summary>
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  <title>Ein Marx für Trier</title>
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  <updated>2017-03-17T06:30:01+00:00</updated>
  <summary>Geschenk aus der VR China verÃ¤rgert FAZ: Die chinesische Botschaft hat der Stadt Trier anlÃ¤sslich des 200. Geburtstags von Karl Marx (5. Mai 1818) eine Bronze angeboten, die einen Platz in der Stadt schmÃ¼cken soll. Trier ist MarxÂ´Geburtsstadt.  In den bÃ¼rgerlichen Medien wurde dieses Angebot missgÃ¼nstig und gehÃ¤ssig kommentiert, u.a. in der groÃbÃ¼rgerlichen FAZ. Selbst ein so lÃ¤ppisches âArgumentâ wie die Statue sei âzu groÃâ, wurde bemÃ¼ht. In Wirklichkeit geht es den reaktionÃ¤rsten bÃ¼rgerlichen Ideologen nicht um âzu groÃâ, sondern darum, dass Kommunisten und die Geschichte der Arbeiterbewegung Ã¼berhaupt nicht Ã¶ffentlich wahrgenommen werden. Davon zeugt nicht zuletzt die BilderstÃ¼rmerei in der annektierten DDR, auf deren Gebiet unzÃ¤hlige Denkmale und StraÃennamen âbeseitigtâ  und selbst das Aussenministerium der DDR und der Palast der Republik nicht verschont wurden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Fall des Marx-Denkmals fÃ¼r Trier kommt man allerdings wohl nicht umhin und muss das chine</summary>
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  <title>Ein Dammbruch</title>
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  <updated>2017-01-30T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>Bayerisches &quot;Integrationsgesetz&quot; trotz Protesten beschlossen: &lt;i&gt;Trotz vielfÃ¤ltiger Stellungnahmen und Proteste von Ã¼ber 60 Organisationen gegen dieses Ausgrenzungsgesetz, von den Gewerkschaften Ã¼ber die WohlfahrtsverbÃ¤nde bis hin zu den GrÃ¼nen und der SPD, hat es die CSU mit ihrer Mehrheit im Landtag im Dezember 2016 beschlossen. &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit 1. Januar 2017 ist das bayerische âIntegrationsgesetzâ in Kraft. Ãber 16 Stunden lang stritten die Oppositionsparteien SPD und GrÃ¼ne mit der CSU Ã¼ber jeden einzelnen Artikel, um ihren Protest noch einmal deutlich zu machen. Doch die CSU hielt daran fest, obwohl im Sommer bereits ein Bundesintegrationsgesetz beschlossen worden ist. Dieses Bundesgesetz strotzt bereits von Sanktionsandrohungen  gegenÃ¼ber Asylbewerbern. Die BehÃ¶rden kÃ¶nnen danach selbst anerkannten Asylbewerbern vorschreiben, wo sie zu wohnen haben, und erfÃ¼llt damit Forderungen der CSU. Doch das reicht der CSU offensichtlich nicht, sie will noch mehr. Und so erhÃ¤lt zum ersten Mal in dieser Repu</summary>
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  <title>Schamloses Staatspersonal</title>
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  <updated>2016-12-21T09:30:01+00:00</updated>
  <summary>MutmaÃlicher Terroranschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt: Es gibt zwei mÃ¶gliche Reaktionen im Umgang mit einem mutmaÃlichen Terroranschlag. Entsetzen, Trauer und BestÃ¼rzung ist die eine, sie ist die menschliche. Doch dann gibt es diejenigen, die ihren Honig aus der Angst der Menschen saugen â die sind weder Ã¼berrascht noch schockiert, sie haben schlieÃlich nur darauf gewartet, ihren SÃ¤uberungs- und Ordnungsphantasien als Reaktion auf Â»den TerrorÂ« freien Lauf zu lassen. Ihre PlÃ¤ne liegen ausgearbeitet in den Schubladen, an Fakten ist da kein Bedarf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Montag abend tÃ¶tete der Fahrer eines Lkw auf einem Berliner Weihnachtsmarkt mindestens 12 Menschen und verletzte 49, davon 30 erheblich. Bis zum Dienstag nachmittag war alles Weitere unklar â ein kurzzeitig VerdÃ¤chtiger soll nach Polizeiangaben wohl doch unschuldig sein. Nichts ist bislang bekannt zur Herkunft oder zum Motiv des TÃ¤ters.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch das bremst die mit den einfachen Antworten keineswegs. Noch bevor der Bundesanwalt am Montag abend di</summary>
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  <title>Die Satirefalle</title>
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  <updated>2016-09-17T14:30:01+00:00</updated>
  <summary>Egal, ob BÃ¶hmermann nun gute Satire gemacht hat...: Wem nÃ¼tzt es, wenn z.B. anlÃ¤ssÂ­lich des exÂ­tra3-BeiÂ­trags Ã¼ber ErÂ­doÂ­gan der deutÂ­sche BotÂ­schafÂ­ter in der TÃ¼rkei im tÃ¼rkiÂ­schen AuÃenÂ­miÂ­nisÂ­teÂ­riÂ­um LehrÂ­stunÂ­den erÂ­teilt Ã¼ber âRechtsÂ­staatÂ­lichÂ­keit, die UnÂ­abhÃ¤ngigÂ­keit der JusÂ­tiz undâ¦ [den] Schutz grundÂ­leÂ­genÂ­der FreiÂ­heiÂ­tenâ (ziÂ­tiert nach www.zeit.de)? KoÂ­loÂ­niaÂ­lisÂ­mus, wie er im BuÂ­che steht. NorÂ­maÂ­lerÂ­weiÂ­se, diÂ­ploÂ­maÂ­tiÂ­schen GeÂ­pfloÂ­genÂ­heiÂ­ten zuÂ­folÂ­ge, hÃ¤tte er sich anÂ­zuhÃ¶ren geÂ­habt, was die KolÂ­leÂ­gen im tÃ¼rkiÂ­schen AuswÃ¤rtiÂ­gen Amt ihm zu saÂ­gen haÂ­ben, um dies anÂ­schÂ­lieÃend der ReÂ­gieÂ­rung in BerÂ­lin weiÂ­terÂ­zuÂ­geÂ­ben. Aber nein! Es sollÂ­te alÂ­len eine LehÂ­re erÂ­teilt werÂ­den, dass DeutschÂ­land Ã¼beÂ­rÂ­all auf der Welt nur FreiÂ­heit und DeÂ­moÂ­kraÂ­tie verÂ­breiÂ­tet. Und wie suÂ­per die VerÂ­treÂ­ter der BunÂ­desÂ­reÂ­gieÂ­rung dieÂ­se unÂ­ziÂ­viÂ­liÂ­sierÂ­ten BarÂ­baÂ­ren erÂ­zieÂ­hen. Und</summary>
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  <title>Deutschlands Kriegspräsident</title>
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  <updated>2016-06-04T12:00:01+00:00</updated>
  <summary>Sechs Gauckiaden zum Abschied: &lt;i&gt;Medienberichten zufolge will BundesprÃ¤sident Joachim Gauck nicht fÃ¼r eine zweite Amtszeit antreten. Das Alter und diverse Gebrechen, unken die Medien. Eine tragische Zuneigung zum MilitÃ¤r und intellektuelle Ãberforderung, meint secarts.org. Zum Anlass des Abschieds an dieser Stelle sechs Kommentare und Portraits, die im Laufe der Jahre in der &lt;b&gt;Tageszeitung junge Welt&lt;/b&gt; erschienen sind. Gaucks Mission, die WehrertÃ¼chtigung des deutschen Volkes, wird ihn selbst Ã¼berleben. Da sind wir sicher. Am 12. Februar 2017 wird die Bundesversammlung Gaucks Nachfolger wÃ¤hlen. Und auch da sind wir sicher: Noch schlimmer geht es immer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;www.secarts.org Redaktion&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;â</summary>
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  <title>\&quot;Zur unabdingbaren Achtung der Leitkultur verpflichtet\&quot;</title>
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  <updated>2016-04-25T08:00:01+00:00</updated>
  <summary>Der bayerische Entwurf fÃ¼r ein Integrationsgesetz: Ein Angriff auf uns alle: &lt;b&gt;Die bayerische Staatsregierung hat einen Entwurf zu einem sogenannten Integrationsgesetz vorgelegt. Es ist ein Entwurf, der nicht Gesetz werden darf. Der Gesetzentwurf ist ein Angriff auf uns alle.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ginge es um das, was hierzulande in der Regel unter IntegrationsfÃ¶rderung verstanden wird, dann brÃ¤uchte es dieses Gesetz nicht. Denn die wenigen Angebote, wie Sprachkurse, besondere FÃ¶rdermaÃnahmen zum Erlernen der Sprache in Schulen und KindertagesstÃ¤tten, die in diesem Gesetz benannt werden, gibt es bereits. Es gibt viel zu wenige Sprachkurse, doch daran wÃ¼rde sich durch dieses Gesetz nichts Ã¤ndern. Denn dieser Gesetzentwurf sieht keinerlei einklagbare Rechte fÃ¼r Einwanderer vor. âSubjektive Rechte und klagbare Rechtspositionenâ werden ausdrÃ¼cklich ausgeschlossen. Was in welchem Umfang bezahlt wird, erfolgt ânach MaÃgabe des Staatshaushaltsâ (Artikel 17 dieses Gesetzes1).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Worum es nicht geht:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Uns </summary>
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  <title>Das Leiden des anderen</title>
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  <updated>2016-04-18T19:00:01+00:00</updated>
  <summary>Europas FlÃ¼chtlingsabwehr macht Unrecht zu Recht: &lt;i&gt;LESBOS/BERLIN&lt;/i&gt; - In offenem Protest gegen die FlÃ¼chtlingsabwehr Berlins und der EU wurde Papst Franziskus am Samstag auf Lesbos erwartet. Der Papst, der bereits zu Beginn seiner Amtszeit die italienische Insel Lampedusa besucht und dort die tÃ¶dliche Abschottung Europas scharf kritisiert hatte, wird nicht nur der in der ÃgÃ¤is ertrunkenen FlÃ¼chtlinge gedenken, sondern auch den EU-Haft-&quot;Hotspot&quot; Moria besuchen. Weil die EU gemÃ¤Ã ihrem Abschiebepakt mit der TÃ¼rkei, der maÃgeblich von der Bundesregierung erarbeitet wurde, FlÃ¼chtlinge in Moria interniert, hat das UN-FlÃ¼chtlingshilfswerk UNHCR seine TÃ¤tigkeit dort weitestgehend eingestellt. Sind Berlin und die EU damit bereits in offenen Konflikt mit den Vereinten Nationen geraten, so kommt nun auch ein offener Konflikt mit der katholischen und der orthodoxen Kirche hinzu; Papst Franziskus wird von zwei hÃ¶chsten orthodoxen WÃ¼rdentrÃ¤gern begleitet. WÃ¤hrend der Papst Lesbos besucht, sind deutsche B</summary>
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  <title>BND gegen \&quot;Russen-Propaganda\&quot;</title>
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  <updated>2016-03-14T06:30:01+00:00</updated>
  <summary>[ II ] Die westliche Doppelstrategie: &lt;i&gt;BERLIN/MOSKAU (11.03.2016)&lt;/i&gt; - Berlin stÃ¤rkt die wissenschaftliche und geheimdienstliche Erkundung russischen Einflusses in Deutschland und Europa und baut seine Gegenpropaganda aus. WÃ¤hrend die Bundesregierung eigens ein Deutsches Institut fÃ¼r Russland- und Osteuropaforschung grÃ¼ndet, das kÃ¼nftig als &quot;Ansprechpartner&quot; fÃ¼r die Bundespolitik fungieren soll, fordert die Deutsche Gesellschaft fÃ¼r AuswÃ¤rtige Politik (DGAP), die Russland-Forschung mÃ¼sse sich kÃ¼nftig auch um die &quot;Offenlegung russischer Netzwerke, FinanzstrÃ¶me und Wirtschaftsbeziehungen in der EU&quot; bemÃ¼hen. In die Bestrebungen sollen auch Hochschulen und andere wissenschaftliche Institutionen einbezogen werden, die offiziell keiner politischen Agenda folgen. WÃ¤hrend die DGAP voranschreitet und sich um die Analyse des russischen Einflusses in anderen europÃ¤ischen Staaten bemÃ¼ht, hat die Bundesregierung den Bundesnachrichtendienst (BND) damit beauftragt, &quot;Ermittlungen&quot; Ã¼ber etwaige M</summary>
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  <title>Die NSA als Vorbild</title>
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  <updated>2014-08-21T09:30:01+00:00</updated>
  <summary>Bundesregierung will Internet-Ãberwachung ausbauen: &lt;i&gt;BERLIN/WASHINGTON (21.08.2014) &lt;/i&gt;- Die gestern verkÃ¼ndete &quot;Digitale Agenda&quot; der Bundesregierung sieht einen weiteren Ausbau der Internet-Ãberwachung durch die deutschen Geheimdienste vor. Demnach soll etwa die Inlandsspionage (&quot;Bundesamt fÃ¼r Verfassungsschutz&quot;) &quot;sachgerechte Infrastruktur sowie technische Analysewerkzeuge&quot; erhalten, die es erlauben, &quot;die Auswertung vorhandener Daten weiter zu verbessern&quot;. Ein Referentenentwurf fÃ¼r ein neues IT-Sicherheitsgesetz, den das Bundesinnenministerium an diesem Montag vorgelegt hat, plÃ¤diert fÃ¼r die Schaffung von 55 neuen Planstellen allein im Inlandsgeheimdienst, um dessen IT-AktivitÃ¤ten voranzutreiben. Schon im Juni war bekannt geworden, dass der Auslandsgeheimdienst (BND) gut 300 Millionen Euro erhalten wird, um seine FÃ¤higkeiten zur Internet-Spionage zu steigern. Damit setzt die Bundesregierung ihre BemÃ¼hungen fort, ihre eigenen geheimdienstlichen KapazitÃ¤ten zu stÃ¤rken, um den Einfluss der U</summary>
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