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 <title>Politökonomie</title>
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 <updated>1970-01-01T00:00:00+00:00</updated>
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  <name>redaktion@secarts.org (secarts.org Redaktion)</name>
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  <title>Artikel 14: Das Eigentum</title>
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  <updated>2021-02-07T12:00:01+00:00</updated>
  <summary>Serie Besichtigung der Grundrechte, Teil 1: &lt;b&gt;&quot;Das Eigentum und das Erbrecht werden gew&amp;auml;hrleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.&quot; &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn unter uns - Linken, Antifaschisten, Kommunisten - &amp;uuml;ber Grundrechte geredet wird, dann hei&amp;szlig;t es oft &quot;unsere Grundrechte&quot;, gemeint sind Versammlungsfreiheit, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit usw. Das Recht auf Eigentum wird da nicht mitgez&amp;auml;hlt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schauen wir doch mal genauer hin. Das b&amp;uuml;rgerliche Recht ist gleiches Recht f&amp;uuml;r alle. Bezogen auf den Artikel 14 hei&amp;szlig;t das zum Beispiel: Jede Arbeiterin, jeder Krankenpfleger, jede Busfahrerin, jeder Erntehelfer hat das Recht, f&amp;uuml;r ein paar Millionen oder auch Milliarden Euro ein Aktienpaket zu erwerben. Nur leider fehlen da in der Regel einige Euro, um dieses Recht in Anspruch zu nehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und damit haben wir auch schon die ganze Schwierigkeit des b&amp;uuml;rgerlichen Rechts vor Augen. Das b&amp;uuml;rgerliche Recht setzt die Gleichheit aller voraus.</summary>
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  <title>Überfall auf das Arbeitszeitgesetz</title>
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  <updated>2020-07-18T16:00:00+00:00</updated>
  <summary>Corona machtâs mÃ¶glich: Bundestag Ã¤ndert Â§14 ArbZG: Aufgrund des âGesetzes fÃ¼r den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-âCoV-2 (Sozialschutz-âPaket)â hat der Bundestag den Â§ 14 des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) geÃ¤ndert. &#13;
&#13;
&lt;big&gt;&lt;b&gt;âÂ§Â 14 AuÃergewÃ¶hnliche FÃ¤lleâ &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&#13;
&#13;
Um zu verstehen, was bei dem Angriff auf die Arbeitszeitbestimmungen passiert, ist es notwendig einen oder auch mehrere Blicke ins ArbZG zu werfen. Dem aus drei AbsÃ¤tzen bestehenden Paragraphen 14 wird hierbei der nachstehende, aus 3 SÃ¤tzen bestehende vierte Absatz angehÃ¤ngt. In dem heiÃt es: &#13;
&#13;
â(4) 1 Das Bundesministerium fÃ¼r Arbeit und Soziales kann durch Rechtsverordnung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium fÃ¼r Gesundheit ohne Zustimmung des Bundesrates in auÃergewÃ¶hnlichen NotfÃ¤llen mit bundesweiten Auswirkungen, insbesondere in epidemischen Lagen von nationaler Tragweite nach Â§Â 5 Absatz 1 des Infektionssc</summary>
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  <title>Das Virus und der Klassenkampf</title>
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  <updated>2020-04-08T20:00:01+00:00</updated>
  <summary>ErklÃ¤rung der Gruppe KAZ: Zur Politischen Ãkonomie der Seuche: 1.	Die Seuche ist real und gefÃ¤hrlich wegen des auÃergewÃ¶hnlichen und neuartigen Ansteckungspotentials des Sars-CoV-2-Virus, allgemein Corona-Virus genannt. Es ist alles zu tun, um die schnelle Ausbreitung der Covid19-Seuche zu bekÃ¤mpfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;2.	Die Herrschenden im Land aus Wirtschaft und Politik erwiesen sich einmal mehr als unfÃ¤hig, sich auf diesen Fall vorzubereiten und entsprechend zu handeln. Sie haben seit vielen Jahren das Gesundheitswesen kaputtgespart, privatisiert und auf Profit statt auf Patienten ausgerichtet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;3.	Jetzt, da es ernst wird, stehen nicht die WerktÃ¤tigen, sondern âdie Wirtschaftâ im Zentrum ihrer Anstrengungen, die GroÃkonzerne zuerst. Da werden mit hunderten von Milliarden Euro die Porsche und PiÃ«chs (VW), die Quandts (BMW), die SchÃ¤fflers, Siemens und wie sie alle heiÃen âgerettetâ. Ihr MilliardenvermÃ¶gen bleibt unangetastet, das sie jetzt im Homeoffice verwalten dÃ¼rfen, in ihren Villen als Festungen aus</summary>
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  <title>Rückwärts stolpern ist auch Bewegung</title>
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  <updated>2019-12-08T12:00:01+00:00</updated>
  <summary>Zur Lage der Energieversorgung in Deutschland - Teil 1: Immer wieder hat die KAZ Fragen der Energieversorgung behandelt. Energieversorgung ist ein entscheidender Teil der Infrastruktur jedes Wirtschaftssystems. Produktion braucht Energie, Produktion ist Energieverwendung, ist Energieumwandlung (Verbrauch). Im Imperialismus bedeutet das, dass Energiefragen ein zentrales Feld der Auseinandersetzung imperialistischer Monopole sind. Das Ã¤ndert sich auch nicht dadurch, dass das deutsche Kapital durch seine Regierung in einer verwirrend erscheinenden Gemengelage die &quot;Energiewende&quot;1 ausgerufen hat. In den nÃ¤chsten Jahrzehnten soll die gesamte Energieversorgung in Deutschland auf sogenannte erneuerbare EnergietrÃ¤ger umgestellt werden, &quot;grÃ¼ne&quot; oder &quot;saubere&quot; Energie soll rÃ¼ckstandsfrei Automobil und gutes Gewissen fÃ¼ttern. Kernkraft wurde dabei zum Tabu erklÃ¤rt. In der Ã¶ffentlichen Diskussion gibt es dazu von Seiten fortschrittlicher KrÃ¤fte grundsÃ¤tzlich kaum Widerspruch. Doch was bedeutet diese &quot;Energ</summary>
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  <title>Vorbereitungen auf den Handelskrieg</title>
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  <updated>2019-02-20T23:00:01+00:00</updated>
  <summary>USA befinden sich auf &quot;Kollisionskurs&quot;, hieÃ es auf der &quot;Sicherheitskonferenz&quot;: Angesichts zunehmender Konflikte zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland bzw. der EU gewinnt die Diskussion Ã¼ber einen mÃ¶glichen offenen Handelskrieg mit den USA an Dynamik. Washington befinde sich auf &quot;Kollisionskurs&quot;, heiÃt es in Kommentaren nach der diesjÃ¤hrigen MÃ¼nchner Sicherheitskonferenz; EU-Politiker kÃ¼ndigen ihrerseits an, man werde sich &quot;von Trump nicht erpressen lassen&quot;. Mit Drohungen und dem Angebot, die ZÃ¶lle auf IndustriegÃ¼ter zu senken, sucht BrÃ¼ssel Washington zu einer Einigung zu bewegen. Hintergrund ist, dass die Kfz-StrafzÃ¶lle, mit denen die Trump-Administration droht, eine ernste Gefahr fÃ¼r die Eurozone wÃ¤ren. Zwar Ã¤uÃern sich Branchenvertreter unterschiedlich Ã¼ber die direkten Folgen neuer AutozÃ¶lle fÃ¼r die deutsche Industrie. Doch weisen Experten darauf hin, dass neue HandelshÃ¼rden beim Export in die Vereinigten Staaten die EU zu einem heiklen Zeitpunkt trÃ¤fen: Die Wirtschaft stagniere, der Brexit drohe Handelsv</summary>
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  <title>Ist Trump die Ursache?</title>
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  <updated>2018-12-11T11:00:01+00:00</updated>
  <summary>Handelskonflikte: Wer macht die &quot;Weltwirtschaft&quot; kaputt?: ZÃ¶lle auf Stahl und Aluminium gegenÃ¼ber der Volksrepublik China und der EU, angedrohte ZÃ¶lle auf Autos, was v.a. die deutsche Autoindustrie trÃ¤fe. Als Reaktion ZÃ¶lle der EU und der VR China auf US-amerikanische Waren, weitere US-amerikanische ZÃ¶lle vor allem auf chinesische Waren â die TÃ¶ne werden rauer. Was ist die Ursache dieser sich zuspitzenden Handelskonflikte? Der PrÃ¤sident der USA?&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Zuviel Stahl &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;AnlÃ¤sslich der geplanten Fusion der Stahl- sparte von ThyssenKrupp mit dem britisch-indischen Unternehmen Tata Steel schrieb die SÃ¼ddeutsche Zeitung in der Ausgabe vom 2. Juli 2018: âMit ihrer Fusion reagieren die Konzerne auf ein erdrÃ¼ckendes Ãberangebot. Alle Stahl- werke der Welt kÃ¶nnten jÃ¤hrlich 2,3 Milliarden Tonnen Stahl produzieren, doch nachgefragt werden nur 1,6 Milliarden.â &lt;br&gt;&lt;br&gt;Es existieren also die Produktionsanlagen, um 700 Millionen Tonnen Stahl mehr herzustellen â fÃ¼r BrÃ¼cken, Schienen, Ei</summary>
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  <title>Die BRD enteignet - im Ausland</title>
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  <updated>2018-11-03T15:00:01+00:00</updated>
  <summary>Bundesbank rÃ¤t Italienern zu Zwangsanleihen: Karsten Wendorff ist Leiter der Abteilung Ãffentliche Finanzen der - angeblich so unabhÃ¤ngigen - Deutschen Bundesbank, die gleichzeitig grÃ¶Ãte EigentÃ¼merin der EuropÃ¤ischen Zentralbank ist. In einem Gastbeitrag fÃ¼r die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.10.2018 schlÃ¤gt er, in seiner Funktion, den faulen Italienern mit ihrer unverantwortlichen Staatsverschuldung vor, wie sie ihre Schuldenkrise regeln sollten: &lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle italienischen BÃ¼rger mit einem VermÃ¶gen ab 50.000 Euro sollen verpflichtet werden, jeweils 20 Prozent dieses VermÃ¶gens zwangsweise dem Staat zu leihen. Diese Zwangsanleihen sollen normal verzinst werden. Wer gerade nichts flÃ¼ssig hat, soll bei der Bank seinerseits Kredit aufnehmen, um es dann weiterzureichen. So komme Italien aus der Schuldenkrise und die EuropÃ¤ische Zentralbank, bzw. die anderen Euro-Staaten, nÃ¤hmen kein weiteres Risiko auf sich. Und: &quot;Italienische WÃ¤hler wÃ¤ren von einem Zahlungsausfall direkt betroffen und </summary>
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  <title>Deutschland im Handelskrieg</title>
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  <updated>2018-07-09T23:00:01+00:00</updated>
  <summary>Trump droht: Erster BRD-Konzern zieht Konsequenzen: Als erster deutscher Autokonzern zieht BMW Konsequenzen aus dem von US-PrÃ¤sident Donald Trump angestoÃenen Handelskrieg. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, wird es seine Produktion in China ausbauen, um Verlusten zu entgehen, zu denen chinesische GegenzÃ¶lle gegen US-StrafzÃ¶lle voraussichtlich fÃ¼hren. Hatte die Kfz-Firma bislang in den USA produzierte Fahrzeuge in die Volksrepublik verkauft, so wird sie kÃ¼nftig Lieferungen von ihren US-Standorten nach China zurÃ¼ckfahren und gleichzeitig ihren Standort in Shenyang in ein auch fÃ¼r den Export produzierendes Werk transformieren. Die Entscheidung erhÃ¶ht die Bedeutung der Volksrepublik fÃ¼r die langfristige Planung des Konzerns; zugleich ist sie geeignet, die Bedeutung der Vereinigten Staaten zu relativieren. Bereits jetzt setzt BMW mit 25 Prozent seiner globalen Produktion mehr Kfz in China ab als in ganz Amerika (18 Prozent). Die strategisch womÃ¶glich folgenreiche Verschiebung ergibt sich aus den kaum </summary>
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  <title>Wer soll diesen Irrsinn bezahlen?</title>
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  <updated>2018-05-22T09:00:01+00:00</updated>
  <summary>860.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung: SchÃ¤tzungsweise 860.000 Menschen in Deutschland haben keine Wohnung. Schuld ist nach Auffassung von Wohnungshilfeorganisationen der angespannte Mietmarkt. Und Abhilfe ist nicht in Sicht. &#13;
&#13;
Laut dem aktuellen MÃ¼nchner Mietspiegel vom MÃ¤rz 2018 sind die Mieten in MÃ¼nchen von 2011 bis 2017 um 56,57 Prozent gestiegen, noch drastischer, als insgeamt im Bundesgebiet, wo sich die Mieten durchschnittlich um 32,55 Prozent erhÃ¶ht haben (siehe Grafik), was die Steigerung der LÃ¶hne weit Ã¼berschreitet. MÃ¼nchen entfernt sich darÃ¼ber hinaus immer weiter vom Bundesdurchschnitt und entwickelt sich weiter zu einer Stadt, in der Wohnen zum Luxusgut wird. So liegen bereits heute die Kosten pro Quadratmeter WohnflÃ¤che im Bund bei 8,55 E, in MÃ¼nchen dagegen bei 18,97 E und damit bei ca. 250 Prozent der Kosten im Bundesdurchschnitt. Dies wird sich in den kommenden Jahren weiter verschÃ¤rfen.&#13;
&#13;
Die BegrÃ¼ndung in einer steigenden Zuwanderung aus lÃ¤ndlichen Regionen zu s</summary>
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  <title>Tête-à-Tête der Kriegstreiber</title>
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  <updated>2018-01-29T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Vom 16. bis 18. Februar ist &quot;Sicherheitskonferenz&quot; in MÃ¼nchen: In wenigen Wochen ist es wieder mal so weit. MÃ¼nchen wird lahmgelegt. Nicht FuÃballfans oder die Faschingsnarren sind fÃ¼r den Stillstand verantwortlich. Tausende Polizeibeamte und Bundeswehrsoldaten werden die Stadt lahmlegen, damit sich Dutzende Regierungschefs, Minister, MilitÃ¤rs und WirtschaftsfÃ¼hrer ungestÃ¶rt vom Volk zum TÃªte-Ã -TÃªte oder zur âgrÃ¶Ãten KontaktbÃ¶rse der Politikâ, wie es das âHandelsblattâ formulierte, im Bayerischen Hof treffen kÃ¶nnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Wer ist Wolfgang Ischinger? &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der von der SchwÃ¤bischen Alb stammende mittlerweile 71jÃ¤hrige ist gelernter Jurist und Diplomat. Nach siebenjÃ¤hrigem Studium war er von 1973 bis 1975 fÃ¼r den damaligen UN-GeneralsekretÃ¤r und ExWehrmachtsoffizier Kurt Waldheim tÃ¤tig. 1975 wurde er Mitarbeiter des deutschen AuswÃ¤rtigen Amtes und war dort in der politischen Planung tÃ¤tig. Er arbeitete fÃ¼r die AuÃenminister Genscher (FDP) und Fischer (Die GrÃ¼nen). Auf seine</summary>
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  <title>\&quot;Industrie 4.0\&quot;: Die technische Seite...</title>
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  <updated>2017-10-08T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>...der Phrase von der &quot;vierten industriellen Revolution&quot;: &lt;i&gt;In der KAZ 359 wurden die historischen und polit-Ã¶konomischen Fragen der Diskussion âIndustrie 4.0â aufgezeigt2, wird neben der technischen Betrachtung auch auf den Stand und die Lage der Arbeiterklasse hierzulande eingegangen.&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Was wÃ¤re nicht alles mÃ¶glich, ja wenn nicht ...&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;ZunÃ¤chst einmal sind viele Bilder, die mit der âIndustrie 4.0â kursieren, reizvoll und faszinierend, es sind teils wunderbare Bilder der Produktivkraftentwicklung. Marxisten bringt die Vorstellung der komplett vernetzten, selbsthandelnden, wartenden und verwaltenden Produktion ins SchwÃ¤rmen. Eine zentral geplante Produktion in dezentralen ProduktionsstÃ¤tten, wo alles eigenstÃ¤ndig produziert und sich selbst organisiert. Endlich kÃ¶nnte der Arbeiter schrittweise aus dem Produktionsprozess heraustreten und sich schÃ¶neren und wichtigen Dingen widmen. Was nicht alles mÃ¶glich wÃ¤re, wenn â¦ Aber trÃ¤umen lÃ¶st das Thema ni</summary>
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  <title>„Industrie 4.0“: Revolution ohne Umsturz?</title>
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  <updated>2017-07-16T10:30:01+00:00</updated>
  <summary>Es gibt âDeÂ­fence 4.0â,  âMuÂ­sik 4.0â und âSchulz 4.0â...: &lt;i&gt;In der Kommunistischen Arbeiterzeitung (KAZ) Nr. 358 hat LudÂ­wig Jost forÂ­muÂ­liert: &quot;Mit WeiÃbuch 'ArÂ­beiÂ­ten 4.0' geÂ­gen ArÂ­beitsÂ­recht und ArÂ­beitsÂ­zeitâ1 und daÂ­mit die SeiÂ­te des AnÂ­griffs auf unÂ­seÂ­re eleÂ­menÂ­taÂ­ren RechÂ­te im Zuge der â4.0â-DisÂ­kusÂ­siÂ­on darÂ­geÂ­stellt. Mit dem hier vorÂ­lieÂ­genÂ­den ArÂ­tiÂ­kel soll darÂ­an anknÃ¼pfend eine EinÂ­ordÂ­nung von âInÂ­dusÂ­trie 4.0â in hisÂ­toÂ­riÂ­sche und poÂ­lit-Ã¶koÂ­noÂ­miÂ­sche ZuÂ­samÂ­menhÃ¤nge erÂ­folÂ­gen. Im nachÂ­folÂ­genÂ­den Heft (KAZ 360) wolÂ­len wir uns dann inÂ­tenÂ­siv mit der techÂ­niÂ­schen SeiÂ­te und ihÂ­rer BeÂ­deuÂ­tung fÃ¼r die DisÂ­kusÂ­siÂ­on beÂ­fasÂ­sen. SoÂ­mit erÂ­gibt sich eine kleiÂ­ne, dreiÂ­teiÂ­liÂ­ge ArÂ­tiÂ­kelÂ­seÂ­rie, mit welÂ­cher wir dem akÂ­tuÂ­elÂ­len TromÂ­melÂ­feuÂ­er auf die ArÂ­beiÂ­terÂ­klasÂ­se durch âInÂ­dusÂ­trie 4.0â beÂ­gegÂ­nen wolÂ</summary>
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  <title>Waffen für die Welt</title>
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  <updated>2017-06-16T12:30:01+00:00</updated>
  <summary>Deutsche RÃ¼stungsexporte auf Rekordhoch: Die deutschen RÃ¼stungsexporte pendeln sich auf einem neuen Rekordniveau ein. Dies geht aus den RÃ¼stungsexportberichten fÃ¼r das Jahr 2016 und fÃ¼r die ersten vier Monate des Jahres 2017 hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurden. Demnach hat die Bundesregierung 2016 die Ausfuhr von KriegsgerÃ¤t im Wert von 6,85 Milliarden Euro genehmigt - eine Milliarde weniger als 2015, aber deutlich mehr als die gut fÃ¼nf Milliarden Euro, um die der Gesamtwert der RÃ¼stungsexporte seit dem Jahr 2003 zu schwanken pflegte. Zu den HauptempfÃ¤ngern deutscher Lieferungen zÃ¤hlen Staaten der Arabischen Halbinsel, vor allem Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, die in die Lage versetzt werden sollen, eine militÃ¤rische Gegenmacht gegen Iran zu bilden; sie fÃ¼hren seit mehr als zwei Jahren im Jemen Krieg - auch mit deutschen Waffen. Patrouillenboote, deren Lieferung an Saudi-Arabien Berlin genehmigt hat, sind zudem geeignet, die saudische Hungerblockade ge</summary>
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  <title>Kamerad Nerd von der IT-Reserve</title>
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  <updated>2017-04-12T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>Die fÃ¼nfte Dimension: Bundeswehr plant Cyber-Angriffe: Das neue &quot;Kommando Cyber- und Informationsraum&quot; (CIR) der Bundeswehr wird FÃ¤higkeiten fÃ¼r deutsche Cyberangriffe entwickeln und bei Bedarf offensiv tÃ¤tig sein. Dies hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am gestrigen Mittwoch bei der offiziellen Indienststellung des Kommandos CIR angekÃ¼ndigt. Demnach dÃ¼rfe die Bundeswehr, sobald ihre &quot;Funktions- und EinsatzfÃ¤higkeit&quot; gefÃ¤hrdet werde, sich selbstverstÃ¤ndlich &quot;offensiv verteidigen&quot;. Bereits der &quot;Aufbaustab&quot; des Verteidigungsministeriums fÃ¼r die GrÃ¼ndung der Cybertruppe hatte erklÃ¤rt, es sei unverzichtbar, &quot;die gesamte Kette&quot; an Handlungsoptionen bis hin zu &quot;komplexen Angriffen zu beherrschen&quot;. Schwierigkeiten bereitet der Bundeswehr bislang allerdings noch die Gewinnung geeigneten Personals. Die Cybertruppe wird deshalb unter anderem die Anforderungen an die Fitness ihrer IT-Krieger senken - in der Hoffnung, dann &quot;Nerds&quot; besser als bisher fÃ¼r den Dienst in den StreitkrÃ¤ften gewinnen z</summary>
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  <title>Siemens heiratet SAP</title>
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  <updated>2017-04-07T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>Allianz Deutschland gegen USA geschmiedet: Joe Kaeser schwimmt nach der Siemens-Hauptversammlung am 1. Februar wieder ganz oben. Der Gewinn war 2016 so gut wie nie im Vergleich zum ewigen Hauptkonkurrenten General Electric in den USA. Fast 9 Milliarden Euro haben die weltweit 351.000 Kolleginnen und Kollegen erarbeitet. Das freut die 200 Siemens-Erben und den Vorstandsvorsitzenden. FÃ¼r Kaeser fallen laut GeschÃ¤ftsbericht 2016 8.416.000 Euro an Fixgehalt und Boni ab1. FÃ¼r die Belegschaften war der Weg dahin mit dem Verlust von ArbeitsplÃ¤tzen gepflastert, alleine in Deutschland traf es Ã¼ber 10.000, davon in Bayern 1.700 in der Sparte Prozessindustrie2. Entlassungen bedrohen weiter die Kolleginnen und Kollegen, wie das aktuelle Beispiel TÃ¼bingen zeigt. (Siehe Kasten)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Fettauge auf der DAX-Suppe&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gewinne aus der Digitalwirtschaft sind die Grundlage fÃ¼r Kaesers Erfolgsmeldungen. Der GeschÃ¤ftsbereich âDigitale Fabrikâ, wo Siemens seine Mo</summary>
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  <title>Anti-US-Imperialisten</title>
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  <updated>2017-02-26T10:30:01+00:00</updated>
  <summary>Debatte um WiedereinfÃ¼hrung der Wehrpflicht: Wenn es Donald Trump nicht schon gÃ¤be und er nicht US-PrÃ¤sident geworden wÃ¤re, dann mÃ¼sste die Bundesregierung ihn erfinden. Denn allem Geheul Ã¼ber den drohenden Weltuntergang zum Trotz: Noch kein amerikanischer Staatschef hat den deutschen Strategen so sehr in die HÃ¤nde gespielt wie dieser. Nicht nur, dass Trump mit seiner isolationistischen Wende ganze KontinentalmÃ¤rkte rÃ¤umt; nicht nur, dass sich die deutschen Massenmedien in der Rolle der AufklÃ¤rer, ja der Anti-US-Imperialisten sonnen und einen Ãberbietungswettbewerb in kreativer Zweckentfremdung psychiatrischer Fachbegriffe zur Beleidigung dieses Staatsoberhauptes fÃ¼hren dÃ¼rfen. Trumps Â»America firstÂ« gestattet der Bundesregierung auch einen Konter, der ganz ohne Â»Deutschland Ã¼ber allesÂ« auskommt. Dieser Nationalismus kann sich als Notwehr, gar als bittere Erfordernis gerieren. AufrÃ¼stung? Will niemand. Aber Trump&amp;#8201;...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun hat der Neue im WeiÃen Haus bislang nicht verlangt, d</summary>
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  <title>Wer zahlt den Deal bei Kaiser´s-Tengelmann?</title>
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  <updated>2016-12-06T06:30:01+00:00</updated>
  <summary>Nach monatelanger Schlacht teilen sich Edeka und Rewe den Kuchen auf: &lt;i&gt;Nach monatelanger Schlacht teilen sich Edeka und Rewe den Kuchen auf. Kein groÃer fÃ¼r die hochmonopolisierten VerhÃ¤ltnisse im Lebensmittel-Einzelhandel, der zu 85 Prozent von Edeka, Rewe, Aldi und der Schwarz-Gruppe (Lidl) kontrolliert wird.&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach 120 Jahren wird Schluss sein mit dem noch in den 1970er Jahren als Nummer Eins geltenden familiengefÃ¼hrten LebensmittelhÃ¤ndler. Am 31. Oktober einigte sich Karl-Erivan Haub, der Tengelmann-Patriarch, mit Edeka und Rewe Ã¼ber den Verkauf seiner ca. 500 Filialen nebst gut 15.000 Kolleginnen und Kollegen mit von diesen erschufteten 7,7 Milliarden Euro. Warum Rewe und Edeka zwei volle Jahre um KaiserÂ´s Tengelmann kÃ¤mpften: âKaiserÂ´s-Tengelmann ist eine der letzten groÃen AkquisitionsmÃ¶glichkeiten im deutschen Lebensmittelhandelâ, so die Wirtschaftswoche1.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vermittelt haben den Deal Wirtschaftsminister und Gewerkschaft, zuletzt sogar Exkanzler SchrÃ¶der. âDer Einsatz und die</summary>
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  <title>Ein Spitzenkäufer deutschen Kriegsgeräts</title>
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  <updated>2016-10-24T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Saudi-Arabien gehÃ¶rt weiterhin zu den Top-EmpfÃ¤ngern von RÃ¼stungsgÃ¼tern: &lt;i&gt;BERLIN/RIAD&lt;/i&gt; - Saudi-Arabien nutzt zur KriegfÃ¼hrung im Jemen deutsche Waffen und zÃ¤hlt ungeachtet seiner mutmaÃlichen dortigen Kriegsverbrechen weiter zu den Top-EmpfÃ¤ngern deutscher RÃ¼stungsgÃ¼ter. Wie berichtet wird, setzt die saudische Luftwaffe bei ihren Luftangriffen im Jemen, von denen ein erheblicher Teil zivile Ziele trifft, auch Tornado- und Eurofighter-Kampfjets ein, die partiell in der Bundesrepublik hergestellt wurden. Zur Zeit wird zudem Ã¼ber den Verkauf weiterer 48 Eurofighter an Saudi-Arabien verhandelt. Riad hat sich auch Luna-Drohnen aus Deutschland liefern lassen, wie sie im Afghanistan-Krieg eingesetzt wurden; mindestens eine von ihnen ist im jemenitischen Kampfgebiet abgefangen worden. DarÃ¼ber hinaus nutzen die saudischen StreitkrÃ¤fte Munition aus deutscher Produktion; die sÃ¼dafrikanische Firmentochter des DÃ¼sseldorfer Rheinmetall-Konzerns arbeitet eng mit einer neuen saudischen Munitionsfabrik zusammen, die auch Fliegerbombe</summary>
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  <title>Die Quandt-Familie</title>
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  <updated>2016-09-15T20:30:01+00:00</updated>
  <summary>Zwangsarbeiter, KZ-HÃ¤ftlinge, Kriegsprofite: Wer denkt bei BMW an sowas?: &lt;i&gt;&lt;b&gt;100 Jahre BMW: &lt;/b&gt;Das MÃ¼nchner Unternehmen ruft die BevÃ¶lkerung zum Feiern. Wir von &lt;/i&gt;Auf Draht&lt;i&gt; wollen das zum Anlass nehmen, um am Beispiel von BMW zu zeigen, wie Monopolkapital entsteht. DafÃ¼r stehen Personen mit Name und Gesicht. Es geht nicht nur um Reichtum, sondern um die Herrschenden in diesem Land. Monopolkapitalisten sind sie deshalb, weil sie in ihrer Branche unangefochten und Markt beherrschend sind. Sie lenken nicht nur Konzerne, sondern durch ihren Einfluss Medien, Politiker und den Staat. Die drei Artikel basieren auf  einer Serie aus dem Jahre 2012 mit dem Titel âDas sind unsere Gegnerâ.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zwangsarbeiter, KZ-HÃ¤ftlinge, Kriegsprofite&lt;/b&gt; â wer denkt denn an so was, wenn er in seinen BMW steigt. Die Premiummarke mit dem weiÃ-blauen Propeller ist im Besitz der Quandts, eine der reichsten  Familien Deutschlands. Wie kamen sie zu ihre</summary>
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  <title>Brexit – nicht gut für Europa?</title>
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  <updated>2016-07-27T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Es sei kein guter Tag fÃ¼r Europa, erklÃ¤rte Seehofer nach dem Referendum: 1993, drei Jahre nach der Einverleibung der DDR, durch die der deutsche Staat zum grÃ¶Ãten Staat innerhalb der EuropÃ¤ischen Union geworden ist, erklÃ¤rte der damalige AuÃenminister Kinkel: âNach auÃen gilt es etwas zu vollbringen, woran wir zweimal zuvor gescheitert sind: im Einklang mit unseren Nachbarn zu einer Rolle zu finden, die unseren WÃ¼nschen und unserem Potential entspricht.â1 Den Rahmen fÃ¼r diese Rolle sollte die EuropÃ¤ische Union darstellen. Um wessen WÃ¼nsche und Potential es bereits in zwei verlorenen Weltkriegen und nun wieder dabei ging, zeigte sich unmittelbar. Die groÃen deutschen Banken und Konzerne rissen sich in den osteuropÃ¤ischen Staaten unter den Nagel, was sie brauchen konnten, wie z.B. VW die Skoda-Werke. Gleichzeitig verhandelte die deutsche Regierung mit den anderen EU-Staaten um die Aufnahme dieser Staaten in die EU.&lt;br&gt;&lt;br&gt;FÃ¼r die deutschen Kapitalinvestitionen dort sollten so sichere politische Rahmenbedi</summary>
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  <title>Wirtschaft und Bevölkerung für Aussöhnung</title>
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  <updated>2016-05-04T22:45:01+00:00</updated>
  <summary>[ II ] Streit um die Russland-Sanktionen: &lt;i&gt;BERLIN/MOSKAU (03.05.2016)&lt;/i&gt; - Deutsche Wirtschaftskreise und Vorfeldorganisationen der Berliner AuÃenpolitik dringen auf eine Aufhebung der Russland-Sanktionen. Mehr als zwei Drittel der Deutschen sprÃ¤chen sich dafÃ¼r aus, die Sanktionen zu beenden, berichtet die Hamburger KÃ¶rber-Stiftung unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage; mehr als vier FÃ¼nftel wÃ¼nschten zudem eine engere Kooperation mit Russland, 95 Prozent hielten eine AnnÃ¤herung in den nÃ¤chsten Jahren fÃ¼r &quot;wichtig&quot; oder &quot;sehr wichtig&quot;. Die KÃ¶rber-Stiftung, eine auf dem Feld der AuÃenpolitik durchaus einflussreiche Organisation, bemÃ¼ht sich seit Jahren um den Ausbau der Kooperation zwischen Deutschland und Russland. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Sanktionen war zudem Gegenstand beim 4. east forum Berlin, einem prominent besetzten Wirtschaftsforum, auf dem sich Mitte April ein StaatssekretÃ¤r im AuswÃ¤rtigen Amt fÃ¼r neue Kontakte zwischen der EU und der von Moskau gefÃ¼hrten Eu</summary>
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  <title>Berlin will Maßnahmen gegen \&quot;Millionen Russen\&quot;</title>
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  <updated>2016-05-04T22:30:01+00:00</updated>
  <summary>[ I ] Streit um die Russland-Sanktionen: &lt;i&gt;BERLIN/MOSKAU ( 02.05.2016)&lt;/i&gt; - In der Debatte um eine etwaige Einstellung der EU-Russland-Sanktionen werden in Berlin Forderungen nach einer Ausweitung der MaÃnahmen auf &quot;Millionen russischer StaatsbÃ¼rger&quot; laut. Die Sanktionen dÃ¼rften keinesfalls aufgehoben werden, heiÃt es in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift &quot;Internationale Politik&quot;. Es gelte stattdessen, sie massiv zu verschÃ¤rfen und beispielsweise um &quot;Visaverbote fÃ¼r alle russischen Staatsbediensteten&quot; zu ergÃ¤nzen. Nur so kÃ¶nne man &quot;die russische Mittelklasse&quot; in eine breite &quot;Protestbewegung&quot; zum Sturz der Regierung hineinzwingen. Der Autor des Beitrags hat bereits im vergangenen Jahr behauptet, Russland werde nur dann politische Fortschritte erzielen, &quot;wenn seine Gesetze von auÃen installiert werden&quot;. WÃ¤hrend einige Russland-Spezialisten gegen jegliche Linderung der Sanktionen agitieren, erhÃ¶ht die Bundesregierung die Spannungen zwischen Berlin und Moskau - mit der</summary>
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  <title>Das Schlechteste aus beiden Welten</title>
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  <updated>2015-10-11T17:00:01+00:00</updated>
  <summary>Eine Viertelmillion Menschen protestieren, TTIP wird trotzdem durchgesetzt: &lt;i&gt;BERLIN/WASHINGTON&lt;/i&gt; - Nach der Berliner GroÃdemonstration gegen das Freihandelsabkommen TTIP am gestrigen Samstag intensivieren Wirtschaft und Politik ihre PR-Anstrengungen fÃ¼r den heftig kritisierten Vertrag. Die bundesdeutschen Konzerne erwarten von der Ãbereinkunft Einsparungen in MilliardenhÃ¶he. Vor allem durch den Abbau von ZÃ¶llen und die Vereinheitlichung von Vorschriften auf Kosten des Verbraucherschutzes wollen die Unternehmen von TTIP profitieren. Angesichts Ã¤hnlicher Freihandelsprojekte in anderen Teilen der Welt mahnen Manager und Politiker zu einem raschen Abschluss der Verhandlungen, um selbst Standards fÃ¼r den Welthandel setzen zu kÃ¶nnen, anstatt sich anderen LÃ¤ndern anpassen zu mÃ¼ssen; vor allem das transpazifische Freihandelsabkommen TPP, das Nordamerika mit Teilen Ost- und SÃ¼dostasiens, SÃ¼damerikas und der Pazifikregion zusammenschlieÃt, gilt als Konkurrenz. Wissenschaftler warnen indes vor einer Welt, die in unterschiedliche,</summary>
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  <title>„...gesetzlichen Mindestlohn lehnen wir ab”</title>
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  <updated>2013-12-18T19:30:01+00:00</updated>
  <summary>Die groÃe Koalition und der lohnpolitische Kurs des deutschen Kapitals: So hieÃ die im Oktober 2009 im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP gegen gewerkschaftliche Forderungen gerichtete Vereinbarung. Gemeinsam mit ihren Helfern aus CDU/CSU und FDP hat die Kanzlerin im Auftrag des Kapitals darauf seit Jahren landauf, landab mit den lautstark als Grundsatz hinausposaunten Feststellungen geantwortet: âWir wollen keinen gesetzlich festgelegten Mindestlohnâ bzw. âmit der Union wird es flÃ¤chendeckende, gesetzliche MindestlÃ¶hne nichtgebenâ. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei diesen Absagen hat sich Merkel immer wieder hinter der Tarifautonomie verschanzt und erklÃ¤rt, das sei nicht Aufgabe der Gesetzgebung, sondern der Tarifvertragsparteien. Den GewerkschaftsfÃ¼hrern hat sie dabei ihre mit dem Kapital abgeschlossenen und evtl. nach dem Tarifvertragsgesetz fÃ¼r allgemeinverbindlich erklÃ¤rten BranchentarifvertrÃ¤ge Ã¼ber MindestlÃ¶hne um die Ohren geschlagen (lt. IGM z. Z. 14 in der BRD). Was mit etwas anderen Worten heiÃt: â</summary>
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