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 <title>Internationales</title>
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 <updated>1970-01-01T00:00:00+00:00</updated>
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  <name>redaktion@secarts.org (secarts.org Redaktion)</name>
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  <title>Dringendste und ernsthafteste Herausforderung</title>
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  <updated>2020-04-03T19:00:01+00:00</updated>
  <summary>FÃ¼r eine engere internationale Zusammenarbeit gegen Covid-19: &lt;i&gt;Auf Initiative der Kommunistischen Partei Chinas haben Ã¼ber 230 politische Parteien aus Ã¼ber 100 LÃ¤ndern folgenden offenen Brief fÃ¼r eine engere internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen COVID-19 verÃ¶ffentlicht. Die Liste der Parteien wird nachgereicht.&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute, da sich Covid-19 rasch auf der ganzen Welt verbreitet, stellt es die dringendste und ernsthafteste Herausforderung sowohl fÃ¼r die Gesundheit der Menschheit als auch fÃ¼r den Weltfrieden und die Entwicklung dar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Angesichts dieser beispiellosen Situation verÃ¶ffentlichen wir, bedeutende politische Parteien verschiedener LÃ¤nder, die mit der gewichtigen Aufgabe betraut sind, das Wohlergehen der Menschen zu verbessern, die nationale Entwicklung zu fÃ¶rdern und Frieden und StabilitÃ¤t in der Welt zu sichern, gemeinsam unseren Appell:&lt;br&gt;&lt;br&gt;I. Wir sprechen allen Menschen, insbesondere den BeschÃ¤ftigten im Gesundheitswesen, die sich der Rettung von Leben und dem Schutz der Gesund</summary>
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  <title>Solidarität mit der Kommunistischen Partei Polens!</title>
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  <updated>2019-06-18T21:00:01+00:00</updated>
  <summary>Gesetz soll WiderstandskÃ¤mpfer mit Faschisten gleichsetzen: &lt;i&gt;Wir dokumentieren folgendes Schreiben der Kommunistischen Jugend Ãsterreichs (KJÃ) und des Kommunistischen Studierendenverbandes Ãsterreichs (KSV) zur SolidaritÃ¤t mit der Kommunistischen Partei Polens (KPP), dem wir uns anschlieÃen mÃ¶chten. &lt;br&gt;secarts.org Redaktion. &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;Liebe Genossinnen und Genossen,&lt;/big&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;wir Ã¼bermitteln den polnischen KommunistInnen und ihrer Partei, der KPP, solidarische GrÃ¼Ãe aller jungen Ã¶sterreichischen KommunistInnen. Gemeinsam kÃ¤mpfen wir gegen den von der EuropÃ¤ischen Union und ihrer nationalen Regierungen propagierten Antikommunismus und die FÃ¤lschung der Geschichte. Wir unterstÃ¼tzen euren Kampf gegen die Repression und Kriminalisierung von KommunistInnen in Polen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir verurteilen die Propaganda der polnischen Regierung und beiden polnischen Kammern des Parlamentes Ã¼ber die Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus-Kommunismus im Namen der verbrecherischen Totalitarismus-Doktrin. </summary>
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  <title>Maas und die Menschenrechte</title>
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  <updated>2019-05-03T20:00:00+00:00</updated>
  <summary>Der  AuÃenminister trifft Jair Bolsonaro und IvÃ¡n Duque: Unter dem Vorwand, &quot;VerbÃ¼ndete fÃ¼r Menschenrechte&quot; um sich scharen zu wollen, trifft AuÃenminister Heiko Maas (SPD) diese Woche die beiden am weitesten rechts stehenden PrÃ¤sidenten SÃ¼damerikas. Jair Messias Bolsonaro, Maas' GesprÃ¤chspartner am heutigen Dienstag, ist ein erklÃ¤rter AnhÃ¤nger der brasilianischen MilitÃ¤rdiktatur; schon im ersten Monat seiner Amtszeit haben die Polizeimorde im Land massiv zugenommen. IvÃ¡n Duque, PrÃ¤sident Kolumbiens, den Maas anschlieÃend treffen wird, ist ein Gegner des Friedensvertrags mit den FARC-Rebellen; in dem Land sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren mehr als 300 Regierungsgegner ermordet worden, wobei die TÃ¤ter zumeist straflos bleiben. WÃ¤hrend das AuswÃ¤rtige Amt von einem gemeinsamen &quot;Wertefundament&quot; mit Bolsonaro und Duque spricht, zielt Berlin tatsÃ¤chlich darauf ab, VerbÃ¼ndete im Kampf gegen China und Russland zu sammeln sowie seine Stellung in Lateinamerika gegenÃ¼ber Washington zu stÃ¤rken. Z</summary>
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  <title>Jugend Europas, erhebe dich!</title>
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  <updated>2018-10-06T21:00:01+00:00</updated>
  <summary>ErklÃ¤rung von 21 kommunistischen Jugendorganisationen: &lt;i&gt;ErklÃ¤rung von 21 kommunistischen Jugendorganisationen, die am 14. Treffen der europÃ¤ischen kommunistischen Jugendorganisationen (Meeting oft the European Communist Youth Organisations, MECYO) in Athen am 23./24. September 2018 teilgenommen haben. Wir dokumentieren diese ErklÃ¤rung im Folgenden im Wortlaut. &lt;br&gt;&lt;br&gt;secarts.org Redaktion. &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Jugend Europas, erhebe dich! &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;SchlieÃ dich uns an im Kampf fÃ¼r unsere heutigen BedÃ¼rfnisse â im Bildungssystem, am Arbeitsplatz und im Leben! &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Junge MÃ¤nner und Frauen,&lt;/b&gt;&lt;br&gt;wir, 21 kommunistische Jugendorganisationen, die am 14. Treffen der europÃ¤ischen kommunistischen Jugendorganisationen in Athen am 23./24. September 2018 teilgenommen haben, richten uns an euch und rufen euch auf, fÃ¼r die heutigen BedÃ¼rfnisse in den Bereichen Bildung, Arbeit und Leben zu kÃ¤mpfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;WÃ¤hrend dem Treffen haben wir, die kommunistischen Jugendorganisationen, die riesigen Pro</summary>
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  <title>Die Schlacht um Al Hudaydah</title>
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  <updated>2018-06-14T21:00:01+00:00</updated>
  <summary>Saudische Aggression - mit deutschen Waffen: In der Schlacht um die jemenitische Hafenstadt Al Hudaydah kÃ¶nnen die Aggressoren - Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate - auf eine Vielzahl an Waffen aus deutscher Produktion zurÃ¼ckgreifen. Beide LÃ¤nder gehÃ¶ren seit 2008 zu den grÃ¶Ãten EmpfÃ¤ngern deutschen KriegsgerÃ¤ts. Noch im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung die Lieferung von RÃ¼stungsgÃ¼tern an die zwei Staaten im Wert von beinahe einer halben Milliarde Euro genehmigt. Trotz eines angeblichen Exportstopps werden bis heute ausgewÃ¤hlte RÃ¼stungslieferungen durchgefÃ¼hrt, obwohl die saudisch-emiratische Kriegsallianz den Jemen laut EinschÃ¤tzung der Vereinten Nationen in die grÃ¶Ãte humanitÃ¤re Krise der Gegenwart gestÃ¼rzt hat. Der Angriff der Kriegskoalition auf Al Hudaydah droht die Lage noch zu verschlimmern: Ãber die Stadt wurden zuletzt beinahe 70 Prozent der Nahrungsmittel fÃ¼r die jemenitische BevÃ¶lkerung importiert. Die Lieferungen drohen komplett zum Erliegen zu ko</summary>
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  <title>Macron entgleist</title>
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  <updated>2018-06-04T20:00:01+00:00</updated>
  <summary>Angriffe des franzÃ¶sischen Kapitals nach deutschem Vorbild: WÃ¤hrend des franzÃ¶sischen Wahlkampfs um das PrÃ¤sidentenamt war Frankreich stÃ¤ndig in den deutschen Medien prÃ¤sent. Der Kandidat Emmanuel Macron wurde als demokratischer HoffnungstrÃ¤ger hochgejubelt und zum Liebling der Bundesregierung. Er versprach Europa voranzutreiben und Frankreich zu reformieren. Mit seinen europÃ¤ischen VorschlÃ¤gen ist die Bundesregierung nun nicht mehr so zufrieden, mit seinen Reformen in Frankreich schon. Wird von deutscher Seite doch schon seit Jahren gefordert, dass in allen EU-Staaten âReformenâ nach deutschem Vorbilde durchgesetzt werden. Von den KÃ¤mpfen der franzÃ¶sischen Arbeiter gegen diese massiven Angriffe auf ihre Rechte hÃ¶rt man hier in den Medien aber nur wenig. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;&lt;b&gt;Zehntausende auf den StraÃen und im Streikâ¦ &lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;So demonstrierten erst vor ein paar Tagen, am 26. Mai, Zehntausende gegen den âPrÃ¤sidenten der Reichenâ, wie Macron inzwischen betitelt wird, und seine MaÃnahmen. Am 22</summary>
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  <title>Besatzungspläne</title>
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  <updated>2018-04-19T11:00:01+00:00</updated>
  <summary>Bundeswehr nach Nordsyrien?: US-PlÃ¤ne zur Stationierung einer arabischen De-facto-Besatzungstruppe in Syrien begleiten die deutschen BemÃ¼hungen um eine Beteiligung an der &quot;Neuordnung&quot; des Landes. Washington will seine illegal in Syrien installierten Truppen abziehen, zugleich aber verhindern, dass Iran in dem Land weiter an Einfluss gewinnt. Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton verhandelt deswegen nun mit mehreren arabischen Staaten, darunter Saudi-Arabien, Ã¼ber die Bildung von Einheiten, die unter dem Vorwand, den Krieg gegen den IS fortsetzen zu wollen, im Nordosten und Osten des Landes stationiert werden sollen - unter offenem Bruch des VÃ¶lkerrechts. US-Experten warnen, Riad werde das vor allem als Chance begreifen, den Stellvertreterkrieg gegen Iran zu intensivieren. Die Bundeswehr wÃ¤re involviert, weil Luftwaffen-Tornados ihre AufklÃ¤rungsdaten der Anti-IS-Koalition liefern, der auch Saudi-Arabien angehÃ¶rt. Unterdessen stellen deutsche Medien einen Einsatz der Bundes</summary>
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  <title>Die begleitete Ratspräsidentschaft</title>
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  <updated>2018-01-04T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>Bulgarien darf EU prÃ¤sidieren - mit deutscher &quot;Beratung&quot;: Bulgarien gestaltet seine am Montag begonnene EU-RatsprÃ¤sidentschaft unter unmittelbarer &quot;Beratung&quot; und &quot;Begleitung&quot; aus Berlin. Dies geht aus Berichten der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) hervor, die entsprechende TÃ¤tigkeiten in Sofia entfaltet und ihren Ex-Vorsitzenden, den ehemaligen PrÃ¤sidenten des Europaparlaments Hans Gert PÃ¶ttering, als Sonderberater in der bulgarischen Hauptstadt installiert hat. In Bulgarien haben sich seit dem EU-Beitritt des Landes am 1. Januar 2007 Oligarchen zum entscheidenden Machtfaktor entwickelt und kontrollieren, wie Beobachter urteilen, lÃ¤ngst die Geschicke des Landes. Berlin dulde dies bereitwillig, da MinisterprÃ¤sident Bojko Borissow sich politisch umstandslos deutscher FÃ¼hrung unterordne, urteilt ein ehemaliger bulgarischer Justizminister. Gleichzeitig dient das bitter verarmte Land deutschen Firmen als Standort fÃ¼r konkurrenzlose Hungerlohnproduktion und dem deutschen Staat als Reservoir fÃ¼r FachkrÃ¤fte, die in di</summary>
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  <title>Die Ökonomie der Sezession</title>
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  <updated>2017-10-04T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>EU: Separatisten bejubeln Referendum in Katalonien: Separatisten in diversen EU-Staaten begreifen das Sezessionsreferendum in Katalonien als Ansporn und intensivieren ihre AktivitÃ¤ten. Bereits am 22. Oktober werden die beiden reichsten Regionen Italiens, die Lombardei und Venetien, je ein eigenes Referendum Ã¼ber eine Ausweitung ihrer Autonomie gegenÃ¼ber der Regierung in Rom abhalten. Zentrale Ursache ist wie in Katalonien das Bestreben, den eigenen Wohlstand zu wahren und die Umverteilung ihrer Steuergelder an Ã¤rmere Gebiete insbesondere im SÃ¼den des Landes zu reduzieren oder zu beenden. Identische Motive befeuern Sezessionisten im niederlÃ¤ndischsprachigen Teil Belgiens, in Flandern; die dortige Regionalregierung unterhÃ¤lt gute Beziehungen zur Regionalregierung Kataloniens. Auch im deutschsprachigen Separatismus Norditaliens (SÃ¼dtirol), der bei den letzten Landtagswahlen Ã¼ber 25 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, werden neue Forderungen nach einer Abspaltung von Italien und dem Anschluss an Ã</summary>
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  <title>Gegen Russland</title>
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  <updated>2017-09-23T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>Bundeswehr probt amphibische KriegsfÃ¼hrung : Mit einem GroÃmanÃ¶ver in der Ostsee bringt sich die Bundeswehr gegen Russland in Stellung. Das Szenario der unter der Bezeichnung &quot;Northern Coasts&quot; firmierenden Ãbung erinnert stark an den Konflikt in der Ukraine. Trainiert wird die Entsendung einer EU-Interventionstruppe in ein fiktives Land, dessen Einheit von &quot;Separatisten&quot; bedroht ist, die ihrerseits von einem &quot;militÃ¤risch starken&quot; Drittstaat unterstÃ¼tzt werden. In der Folge kommt es laut Drehbuch zu &quot;immer intensiveren Konfrontationen&quot; bis hin zu gegenseitigen &quot;Seeblockaden&quot;. Unter anderem beinhaltet das ManÃ¶ver die Landung deutscher und niederlÃ¤ndischer Marineinfanteristen an einer von feindlichen StreitkrÃ¤ften kontrollierten KÃ¼ste mit dem Ziel, im Hinterland liegende Ortschaften einzunehmen. Bei &quot;Northern Coasts&quot; handelt es sich um eine sogenannte EinladungsÃ¼bung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, die nach eigenem Bekunden einen &quot;besonderen Stellenwert&quot; fÃ¼r die Truppe hat. Dieser resultier</summary>
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  <title>Gespräche im Kanzleramt</title>
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  <updated>2017-09-06T14:30:01+00:00</updated>
  <summary>Merkel empfÃ¤ngt Oppositionellen aus Venezuela: Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am heutigen Mittwoch im Berliner Kanzleramt auf einen fÃ¼hrenden Politiker der venezolanischen Opposition. Julio Borges, laut Berichten UnterstÃ¼tzer des Putschs in Caracas von 2002, wird mit der Kanzlerin die politische Entwicklung in Venezuela besprechen. In dem Land toben heftige MachtkÃ¤mpfe; die Opposition, die sich hauptsÃ¤chlich aus den alten wohlhabenden Eliten des Landes rekrutiert, steht den westlichen MÃ¤chten nahe und wird entsprechend von Berlin gefÃ¶rdert. Bei der operativen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r sie hat sich in den vergangenen Jahren vor allem die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) hervorgetan, die Borges' Partei Primero JustÃ­cia etwa bei der &quot;politischen Kommunikation&quot; beriet. Primero JustÃ­cia war im Jahr 2002 ebenfalls in den Putsch involviert. Das Vorgehen Berlins entspricht Ã¤hnlichen Praktiken in anderen LÃ¤ndern Lateinamerikas, in denen die Bundesrepublik sich regelmÃ¤Ãig auf die Seite der alten Eliten stel</summary>
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  <title>Das Ziel ist China</title>
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  <updated>2017-08-12T11:00:01+00:00</updated>
  <summary>US-Aggression in Ostasien: Als die Volksrepublik China zu Beginn der Woche ein MarinemanÃ¶ver vor der KÃ¼ste Nordkoreas durchfÃ¼hrte, hatten die hiesigen Leitmedien einen Verdacht. Muss sich Kim Jong Un jetzt etwa einen neuen VerbÃ¼ndeten suchen?&lt;i&gt; Die Welt&lt;/i&gt; ahnte, dass die Ãbung Â»als Warnung an NordkoreaÂ« gemeint sein kÃ¶nne. Dass das nicht der Fall ist, darauf hÃ¤tten die deutschen Schreibtischstrategen auch von selbst kommen kÃ¶nnen. Warum sollte China, das 1.400 Kilometer Landgrenze mit der DVRK teilt, einen Angriff Ã¼ber den vielfach komplizierteren Seeweg proben?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Volksrepublik mag mit Nordkorea zufrieden sein oder nicht, an den auÃenpolitischen Konstanten in Ostasien hat sich seit Jahrzehnten nichts geÃ¤ndert. Die erste lautet: Korea befindet sich seit den 50er Jahren im Kriegszustand, der nur durch eine Waffenruhe unterbrochen ist. Sowohl die USA als auch China waren damals Kriegsparteien; sie sind es, so gesehen, noch heute.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schon beim Koreakrieg 1950 bi</summary>
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  <title>Brüchige Brücke</title>
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  <updated>2017-07-25T10:30:01+00:00</updated>
  <summary>BRD reagiert verhalten auf tÃ¼rkische Repressalien: Mit demonstrativer ZurÃ¼ckweisung, faktisch aber relativ zurÃ¼ckhaltenden MaÃnahmen reagiert Berlin auf die jÃ¼ngsten Repressalien Ankaras gegen Menschenrechtler und Journalisten aus Deutschland. Man werde die KÃ¼rzung von EU-ZuschÃ¼ssen fÃ¼r die TÃ¼rkei diskutieren und eventuell staatliche Exportgarantien deckeln, kÃ¼ndigt AuÃenminister Sigmar Gabriel an. TatsÃ¤chlich hat BrÃ¼ssel einige bezuschusste TÃ¼rkei-Programme lÃ¤ngst gestrichen, da die erhofften Erfolge ausblieben; auch gehen deutsche Exporte und Investitionen ohnehin bereits zurÃ¼ck. Die vorsichtigen Reaktionen erklÃ¤ren sich daraus, dass Berlin fÃ¼r seine ausgreifende Machtpolitik aus geostrategischen GrÃ¼nden auch in Zukunft auf die TÃ¼rkei, seine traditionelle &quot;LandbrÃ¼cke&quot; nach Mittelost, angewiesen ist, wÃ¤hrend Ankara sich in zunehmendem MaÃe vom Westen ab- und dem Osten zuwendet. Die Bundesakademie fÃ¼r Sicherheitspolitik hat kÃ¼rzlich Experten untersuchen lassen, ob mit einer umfassenden u</summary>
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  <title>Die Feinde der Linken</title>
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  <updated>2017-07-13T19:30:01+00:00</updated>
  <summary>Am Ende des Zyklus' der Linken in Lateinamerika?: Ohne Feinde zu sein ist das schlimmste, was der Linken passieren kÃ¶nnte. In einer Welt, in der die oben diejenigen fÃ¼rchten, die unten sind und das herrschende Gesetz das âRette sich, wer kannâ ist, kÃ¶nnen die Ideen der Linken nichts anderes tun, als die oben zu beiÃen und das Jahrhundertfest der Rechten verwÃ¤ssern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Grenzen, das steht fest, sind ein anderes Problem. In der franzÃ¶sischen verfassunggebenden Versammlung von 1789 wurden die Verteidiger des KÃ¶nigs zur rechten Hand des PrÃ¤sidenten der Versammlung und die radikalsten RevolutionÃ¤re gingen auf die andere Seite. Bis heute laufen die Diskussionen darÃ¼ber, wo jeder sitzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;AuffÃ¤llig ist die FÃ¤higkeit der Rechten, angesichts einer Linken mit immer wiederkehrenden IdentitÃ¤tskrisen Definitionen zu finden. Wenn die MÃ¤chtigen etwas wissen, dann ist es, dass sie die Ihren von jenen unterscheiden kÃ¶nnen, die eine gerechtere Verteilung des Reichtums anstreben, die die Verewigung</summary>
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  <title>Europäische Werte</title>
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  <updated>2017-07-03T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Italien droht mit Seeblockade gegen FlÃ¼chtlinge: In einer erneuten Zuspitzung der deutsch-europÃ¤ischen FlÃ¼chtlingsabwehr droht die Regierung Italiens mit der Sperrung ihrer HÃ¤fen fÃ¼r Rettungsboote mit FlÃ¼chtlingen an Bord. Man sei nicht bereit, weiterhin FlÃ¼chtlinge aufzunehmen, wenn die anderen EU-Staaten dabei keine angemessene UnterstÃ¼tzung leisteten, erklÃ¤rt das Innenministerium in Rom. Weit davon entfernt, helfend einzugreifen, konzentriert sich Berlin weiterhin auf teure MaÃnahmen zur FlÃ¼chtlingsabwehr; neben der libyschen KÃ¼stenwache sollen dazu kÃ¼nftig sÃ¼dlibysche Clans herangezogen werden, die bislang gegen Geld die Weiterreise aus Niger an die libysche KÃ¼ste ermÃ¶glichten, jetzt aber - gegen Bezahlung aus BrÃ¼ssel - FlÃ¼chtlinge systematisch aufgreifen und festsetzen sollen. Sowohl der libyschen KÃ¼stenwache wie auch sÃ¼dlibyschen Clans werden schwere Menschenrechtsverbrechen an Migranten vorgeworfen. In KÃ¼rze kÃ¶nnten FlÃ¼chtlinge es auch noch mit Faschisten aus Europa zu tun bekomme</summary>
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  <title>Deutschlands Lieblingsfranzose</title>
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  <updated>2017-05-08T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>Macrons Sieg vertieft die Spaltung Frankreichs: Der Sieg des deutschen Favoriten Emmanuel Macron [am vergangenen Sonntag, &lt;i&gt;Anm. der Redaktion&lt;/i&gt;] bei der PrÃ¤sidentenwahl in Frankreich wird laut EinschÃ¤tzung von Experten die Spaltung im Land weiter vertiefen und der extremen Rechten noch mehr UnterstÃ¼tzer zutreiben. Davor warnen bekannte Sozial- und Politikwissenschaftler wie der Soziologe Didier Eribon und der Politologe Hans Stark. Stark zufolge fÃ¼hrt der Unmut Ã¼ber die deutschen AusteritÃ¤tsdiktate in Frankreich mittlerweile zu einer &quot;Deutschland-Kritik&quot;, die &quot;von mindestens zwei Dritteln der Franzosen&quot; geteilt wird. Eribon rechnet damit, dass eine PrÃ¤sidentschaft des gegenÃ¼ber Berlin fÃ¼gsamen Bankers Macron die jetzt in Frankreich noch vorhandenen Hemmungen, die extreme Rechte zu wÃ¤hlen, weiter verringern wird - wenn er das Land auch in Zukunft der deutschen Sparpolitik anpasst und damit die sozialen GrÃ¤ben noch mehr vertieft. Dessen ungeachtet wirbt Berlin ganz offen fÃ¼r Macron, der bereits</summary>
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  <title>Spiel mit der Bombe</title>
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  <updated>2017-04-19T10:30:01+00:00</updated>
  <summary>USA provozieren in Korea: Mit der Bourgeoisie ist es so eine Sache: Hat sie keine Gegner, nimmt sie die ganze Welt als Markt und Feld. Der herrschenden Klasse in BRD wie USA erging es nach 1989 nicht anders. Ohne Systemherausforderung wird sie an sich selbst besoffen â und glaubt, die Ãffentlichkeit nach Belieben fÃ¼r dumm verkaufen zu kÃ¶nnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die jÃ¼ngste Eskalation im Korea-Konflikt â derzeit ziehen die USA FlugzeugtrÃ¤ger zusammen und drohen mit MilitÃ¤rschlÃ¤gen â wird uns in den BlÃ¤ttern der Herrschenden als groteske Soap-Opera dargebracht. Zwei Wahnsinnige pokern; zur Illustration ihrer RaufhÃ¤ndel mÃ¼ssen Spieltheorie, KÃ¼chenpsychologie und deutsche SelbstgefÃ¤lligkeit herhalten. Der eine Irre, der aus PjÃ¶ngjang, will laut &lt;i&gt;Bild &lt;/i&gt;Â»die BombeÂ«. Der andere, der aus Washington, hat sie schon. Und fingert mit Freuden an seinem Arsenal herum. Sogenannte MarschflugkÃ¶rper, die Â»Mutter aller BombenÂ« â nun mÃ¶chte Mr. Trump sicher gerne einen Atompilz live erl</summary>
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  <title>Offener Brief an die Werktätigen</title>
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  <updated>2017-04-05T17:00:01+00:00</updated>
  <summary>ErklÃ¤rung der KP der TÃ¼rkei: &lt;i&gt;Offener Brief an die deutschen und tÃ¼rkischen bzw. kurdischen WerktÃ¤tigen in der BRD - ErklÃ¤rung der Deutschland-Organisation der Kommunistischen Partei der TÃ¼rkei. &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Stellvertreterkrieg zwischen Deutschland und der AKP-Regierung hat mittlerweile Dimensionen erreicht, die dem deutschen und tÃ¼rkischen bzw. kurdischen Volk schaden. Die islamistisch-faschistische AKP-Regierung sucht angesichts des Liebesentzugs ihrer bisherigen UnterstÃ¼tzer panisch nach neuen VerbÃ¼ndeten. Erdogan und seine Bande schrecken bei dem Versuch, ihre Macht zu erhalten, um ihre Verbrechen zu verdecken, auch nicht vor Provokationen zurÃ¼ck.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Folgen der imperialistischen Angriffe und der kapitalistischen Ausbeutung erreichen nun auch die Metropolen Europas. WÃ¤hrend das Mittelmeer als eine Folge dieser Ausbeutung und ZerstÃ¶rung zu einem Massengrab fÃ¼r GeflÃ¼chtete wurde, erleben wir eine VÃ¶lkerwanderung wie zu prÃ¤historischen Zeiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht, dass </summary>
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  <title>Europe first!</title>
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  <updated>2017-01-25T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>Deutsche AuÃenpolitiker wollen gegen die USA in die Offensive: BERLIN/WASHINGTON - Deutsche AuÃenpolitiker rufen zu einem offensiven Auftreten Berlins und der EU gegenÃ¼ber der neuen US-Administration auf. Man werde &quot;sich daran gewÃ¶hnen mÃ¼ssen&quot;, im Umgang mit Washington &quot;mit harten Bandagen zu kÃ¤mpfen&quot;, heiÃt es in einer aktuellen Publikation der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP); sogar &quot;offene Konflikte zwischen den USA und Deutschland bzw. Europa&quot; seien nicht mehr auszuschlieÃen. Der GrÃ¼nen-AuÃenpolitiker JÃ¼rgen Trittin schlieÃt einen erbitterten &quot;Handelskrieg zwischen den USA und Europa&quot; nicht aus. Der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber fordert, man solle Trumps &quot;America first&quot; ein &quot;Europe first&quot; entgegenschleudern. FÃ¼r den Fall, dass Trump in KÃ¼rze weitere protektionistische Schritte einleitet, werden HandelsbÃ¼ndnisse mit LÃ¤ndern wie Japan und Mexiko, eventuell auch mit China in Betracht gezogen. Letzteres stÃ¼nde in diametralem Gegensatz zur US-Konfrontationspolitik gegenÃ¼ber der Volksrepublik, d</summary>
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  <title>Operationsstützpunkt Türkei</title>
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  <updated>2016-07-20T19:45:01+00:00</updated>
  <summary>BRD-Luftwaffeneinsatz geht ungeachtet des Putsches weiter: Ungeachtet des Putschversuchs und der anhaltenden Unruhen in der TÃ¼rkei setzt die Bundeswehr ihre Kooperation mit den tÃ¼rkischen StreitkrÃ¤ften zur FlÃ¼chtlingsabwehr und ihren Luftwaffeneinsatz von der tÃ¼rkischen Air Base Incirlik aus fort. Wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ankÃ¼ndigt, sollen die deutschen EinsatzflÃ¼ge am heutigen Montag wieder aufgenommen werden. Die Luftwaffenbasis Incirlik war laut Berichten in erheblichem MaÃ in den Putschversuch involviert. Dabei hat die Bundeswehr in jÃ¼ngster Zeit auch ihre Kooperation mit den tÃ¼rkischen StreitkrÃ¤ften jenseits der EinsÃ¤tze gegen FlÃ¼chtlinge und den &quot;Islamischen Staat&quot; (IS/Daesh) intensiviert. Das tÃ¼rkische MilitÃ¤r kann sich ohnehin in grÃ¶Ãerem Umfang auf deutsche RÃ¼stungslieferungen stÃ¼tzen; zudem haben deutsche RÃ¼stungskonzerne begonnen, ihre industrielle Kooperation mit tÃ¼rkischen Waffenschmieden auszuweiten. Deutsche Experten warnen, es sei nicht nur mit deutlich verst</summary>
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  <title>Militärputsch mit deutschen Waffen</title>
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  <updated>2016-07-16T16:15:01+00:00</updated>
  <summary>Niedergeschlagener Staatsstreich in der TÃ¼rkei fordert hunderte Opfer: Beim Putschversuch in der TÃ¼rkei sind offenbar deutsche Waffen zum Einsatz gekommen. Darauf weist die Deutsche Friedensgesellschaft â Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) hin. Fernsehbilder zeigen u.a. MilitÃ¤rfahrzeuge von Â»Mercedes BenzÂ« und Â»LeopardÂ«-Panzer im Einsatz beim Putschversuch des tÃ¼rkischen MilitÃ¤rs gegen die AKP-Regierung von StaatsprÃ¤sident Erdogan.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Putschversuch begann in Istanbul unter anderem mit der Sperrung der Bosporus-BrÃ¼cke in Istanbul. SpÃ¤ter wurden auf der wichtigen Verkehrsverbindung zwischen dem europÃ¤ischen und asiatischenTeil der Stadt Menschen vom MilitÃ¤r niedergeschossen. Die Sperrung der BrÃ¼cke erfolgte, wie Bilder zeigen, durch quergestellte Unimog-Fahrzeuge des deutschen Herstellers Â»Mercedes BenzÂ«.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Video aus der Putschnacht zeigt wiederum einen Â»Leopard 1Â«-Panzer der tÃ¼rkischen Armee bei der Fahrt auf einer StraÃe vor dem Â»Marnas Hotel Bayrampa&amp;#351;aÂ« im europÃ¤ischen Teil </summary>
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  <title>Jahre harter Kämpfe</title>
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  <updated>2016-07-01T18:00:01+00:00</updated>
  <summary>GlÃ¼ckwunsch zum 95. Jahrestag der GrÃ¼ndung der KP Chinas: Am 1. Juli 2016 begeht die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den 95. Jahrestag ihrer GrÃ¼ndung. Es waren 95 Jahre harter KÃ¤mpfe, auch mit schmerzhaften Niederlagen, und welthistorischer Siege. Die KPCh Ã¼bernahm die FÃ¼hrung des Kampfes gegen den Halbfeudalismus und die halbkoloniale Herrschaft des Imperialismus in China, stand in der vordersten Front des Kampfes gegen die japanischen Aggressoren im II. Weltkrieg und fÃ¼hrte das Volk zum Sieg in der Neudemokratischen Revolution zur GrÃ¼ndung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1949. Die KPCh organisierte die sozialistische Umgestaltung und den Beginn des Aufbaus des Sozialismus in China, korrigierte die dabei begangenen Fehler und meisterte die eingetretene Krisensituation. 1978 wurde die sozialistische Modernisierung in den Mittelpunkt gestellt und eine Politik der Reformen und der Ãffnung nach auÃen begonnen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Das Beschreiten eines neuen Weges zum Sozialismus hat zu  bedeutenden Erfolgen gefÃ¼hr</summary>
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  <title>Hände weg von der 35-Stunden-Woche!</title>
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  <updated>2016-06-19T13:00:01+00:00</updated>
  <summary>Frankreichs PrÃ¤sident will das Arbeitsrecht Ã¤ndern. Vorbild : Agenda 2010: Als die franzÃ¶sische Regierung unter dem StaatsprÃ¤sidenten Hollande im Februar die geplante VerschÃ¤rfung des Arbeitsrechts vorstellte, verkÃ¼ndeten deutsche Medien: âFrankreich wird deutsch.â &lt;br&gt;Die Reaktion der Gewerkschaften, Studenten- und SchÃ¼lervereinigungen ist allerdings eine ganz andere als die bleierne Ruhe, mit der die Gewerkschaften hierzulande all die Angriffe auf uns in den letzten Jahrzehnten hingenommen haben: Die franzÃ¶sischen Kolleginnen und Kollegen&lt;br&gt;kÃ¤mpfen â auch fÃ¼r uns. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Demonstrationen wÃ¤hrend der Arbeitszeit mit hunderttausenden Teilnehmern, immer wiederkehrende Streiks in Betrieben, im Nahverkehr, in Ã¶ffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen, Platzbesetzungen und Blockaden bestimmen seit MÃ¤rz das Bild in Paris und anderen StÃ¤dten Frankreichs. Es ist der geplante Angriff auf die gesetzlich festgelegte 35-Stunden-Woche und auf den KÃ¼ndigungsschutz,&lt;br&gt;der die Arbeiter, SchÃ¼ler und Studenten auf die StraÃe t</summary>
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  <title>Der deutsche Kulturraum</title>
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  <updated>2016-05-23T15:05:01+00:00</updated>
  <summary>Deutschnationale FPÃ verfehlt knapp Ã¶sterreichische PrÃ¤sidentschaft: &lt;i&gt;WIEN/BERLIN (23.05.2016)&lt;/i&gt; - Das stÃ¤rkste Ergebnis einer deutschnationalen Kraft seit GrÃ¼ndung der Republik Ãsterreich hat die Wahl des neuen Ã¶sterreichischen BundesprÃ¤sidenten am gestrigen Sonntag gebracht. Zwar wird der Sieger erst nach AuszÃ¤hlung der Briefwahlstimmen am heutigen Montag feststehen (&lt;i&gt;einer Eilmeldung von 16:20 Uhr  zufolge hat der parteiunabhÃ¤ngige Kandidat van der Bellen mit 50,3 Prozent Ã¤uÃerst knapp gewonnen. Anm. d. Red&lt;/i&gt;.), dennoch kann die FPÃ, deren Kandidat Norbert Hofer an den Urnen 51,9 Prozent der Stimmen erhielt, ihren bislang grÃ¶Ãten Erfolg feiern. Die Partei bekennt sich zum &quot;deutschen Kulturraum&quot;, woraus sich fÃ¼r sie ausdrÃ¼cklich &quot;ein besonders verantwortungsvolles VerhÃ¤ltnis zur Bundesrepublik Deutschland&quot; ergibt. Ihren Aufstieg erlebt sie in einem Ãsterreich, das sich seit Jahren immer enger an Deutschland bindet. Die Bundesrepublik ist mit gewaltigem Abstand Ãsterreichs grÃ¶Ãter Handelspartner und w</summary>
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  <title>Tag der Abrechnung mit Erdogan</title>
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  <updated>2016-04-30T12:00:01+00:00</updated>
  <summary>TÃ¼rkische Kommunisten rufen auf zum Ersten Mai 2016: Je nÃ¤her der Tag der SolidaritÃ¤t und des Kampfes der Arbeiterklasse rÃ¼ckt,  desto mehr steigt die politische Spannung in der TÃ¼rkei. Anscheinend nimmt sich die AKP-Regierung vor, die Demonstrationen zum 1. Mai durch Verbote und durch die Anwendung von Gewalt zu verhindern. Durch den Einsatz von Wasser, Gas und Plastikmunitionen und vielen tausend EinsatzkrÃ¤ften der Polizei sollen Demonstranten abgeschreckt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders  der Taksim-Platz â der durch den Juni-Widerstand (Gezi-Proteste) von 2013 bekannt ist â wurde von den BehÃ¶rden ins  Visier genommen. Es gibt aber einen anderen, sehr wichtigen Grund, weshalb der Taksim-Platz jedes Jahr zur Mai-Demonstration in Istanbul den Schwerpunkt aller Diskussionen zwischen den  Gewerkschaften, linken Parteien und der Regierung ausmacht. Dieser Platz gewann vor Jahren einen symbolischen Charakter, da wichtige groÃe Demonstrationen seit den 60er Jahren immer wieder auf diesem Platz stattfanden. Insbeso</summary>
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  <title>Solidarität mit der Kommunistischen Partei Polens!</title>
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  <updated>2016-04-27T08:00:01+00:00</updated>
  <summary>Mitglieder der KPP wegen âkommunistischer Propagandaâ verurteilt: Vier Aktivisten wurden am 31. MÃ¤rz 2016 vom Regionalgericht in D&amp;#261;browa GÃ³rnicza wegen der Propagierung der kommunistischen Ideologie in der Zeitung Brzask und auf der Website der Partei verurteilt. Das Urteil lautet auf neun Monate BewÃ¤hrungsstrafe, ersatzweise entgeltlose Sozialarbeit und Geldstrafe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieses provokative Urteil wurde in Abwesenheit der Beteiligten in einem Schnellverfahren gefÃ¤llt, wie das fÃ¼r FÃ¤lle praktiziert wird, in denen die Schuld des Angeklagten feststeht. Das Gericht wandte nicht einmal ein regulÃ¤res Verfahren an und stÃ¼tzte sein Urteil allein auf die Anklage. Die Beschuldigten hatten keine MÃ¶glichkeit, sich zu verteidigen. Die Verurteilten haben bereits Widerspruch eingelegt und verlangen ein normales Verfahren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die KPP-Aktivisten wurden aufgrund des Artikels 256, Â§ 1, des Strafgesetzbuches angeklagt:  âWer Ã¶ffentlich fÃ¼r eine faschistische oder totalitÃ¤re Staatsordnung wirbt oder zu Hass auf der Basis </summary>
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  <title>Die Wahrheit ist stärker als Erdogan</title>
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  <updated>2016-04-16T13:15:01+00:00</updated>
  <summary>Aufruf tÃ¼rkischer Kommunisten vom 13. April 2016: &lt;i&gt;Wir dokumentieren nachstehend einen Aufruf der Deutschland-Organisation der tÃ¼rkischen Kommunistischen Partei (KP) zur SolidaritÃ¤t fÃ¼r die Pressefreiheit in der TÃ¼rkei:&lt;/i&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;big&gt;Die Wahrheit ist stÃ¤rker als PrÃ¤sident Erdogan!&lt;/big&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Steht die TÃ¼rkei am Vorabend einer offenen Diktatur? Wir reden zwar oft von einer sogenannten AKP-Regierung in der TÃ¼rkei, aber es wird mehr und mehr augenscheinlich, dass nicht der AKP-Chef und MinisterprÃ¤sident Davutoglu und die AKP-Minister sowie die AKP-Abgeordnete das Land regieren, sondern StaatsprÃ¤sident Erdogan. Auch die Justiz, die Polizei und die Armee stehen unter direkter Kontrolle von Erdogan und einer zwielichtigen Clique um ihn. Die einzige Aufgabe der AKP-Parlamentsfraktion scheint seit Langem darin zu bestehen, die Befehle Erdogans durch ihre Mehrheit im Parlament durchzuwinken und so fÃ¼r scheinbare Legitimation zu sorgen. Es gibt mehrere Zeichen dafÃ¼r, dass ihm sogar das nur formell ex</summary>
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  <title>Niederlande: \&quot;Nee\&quot; zum EU-Ukraine-Abkommen</title>
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  <updated>2016-04-07T09:30:01+00:00</updated>
  <summary>Referenden als Tyrannei: trotz Ablehnung ist Ratifizierung mÃ¶glich: &lt;i&gt;DEN HAAG/BERLIN (06.04.2016)&lt;/i&gt; - Ãberlegungen zu einer etwaigen Aushebelung des demokratischen Mehrheitswillens begleiteten das EU-Referendum am 6. April in den Niederlanden. Dort stimmte die BevÃ¶lkerung am Mittwoch Ã¼ber das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine ab. Umfragen sahen bis zuletzt die Gegner des Vertrags klar vorn [&lt;i&gt;61 Prozent der Wahlbeteiligten haben den AuszÃ¤hlungen vom 7.4. zufolge gegen die EU-AssoziierungsvertrÃ¤ge mit der Ukraine gestimmt, Anm. der Redaktion&lt;/i&gt;]. Dies wiegt umso schwerer, als die Initiatoren das Referendum auch als Votum gegen die EU und die EU-orientierten Eliten begreifen, denen die Meinungskontrolle auch in den Niederlanden zu entgleiten beginnt. Ein spÃ¤teres Referendum etwa Ã¼ber den Euro wird nicht ausgeschlossen. GÃ¶nnerhafte Interventionen des EU-KommissionsprÃ¤sidenten in die niederlÃ¤ndische Debatte verfangen nicht mehr; ersatzweise bemÃ¼hen sich BefÃ¼rworter des EU-Assoziierungsabkommens, antirussisc</summary>
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  <title>Welche Kapitulation?</title>
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  <updated>2016-01-23T22:00:01+00:00</updated>
  <summary>Ein Jahr Syriza-Regierung â fÃ¼r die Linke ein Grund, ihr Bild zu Ã¼berdenken: Vor einem Jahr, am 25. Januar 2015, gewann Syriza die griechischen Wahlen und bildete in Koalition mit der rechten Anel eine Regierung. Die Ergebnisse sind bekannt: MinisterprÃ¤sident Alexis Tsipras ist dabei, das dritte Memorandum umzusetzen â gerade stehen RentenkÃ¼rzungen auf der Tagesordnung. Ende des Monats sollen diese MaÃnahmen durchs Parlament gehen, an diesem Tag soll wieder ein Generalstreik stattfinden â auch die Bewegung gegen die Verelendung geht weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Bewegung hat schon einmal eine gewaltige Kraft erreicht, im Herbst 2011 erreichte sie ihren bisherigen HÃ¶hepunkt. Damals besetzten Beamte, die von Entlassungen bedroht waren, mehrere Ministerien, sogar die sozialpartnerschaftlich geprÃ¤gte FÃ¼hrung des Gewerkschaftsdachverbandes ADEDY begrÃ¼Ãte die Aktion. Am 19. und 20. Oktober traten die BeschÃ¤ftigten ein weiteres Mal fÃ¼r zwei Tage in den Generalstreik. Die Beteiligung lag nach Gewerkschaftsangaben in allen Bereichen zwische</summary>
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  <title>Schlag gegen die Arbeiterbewegung</title>
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  <updated>2015-09-24T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Fragen zur Entwicklung in Griechenland: In der Debatte um die Ereignisse in Griechenland wurde von verschiedenen Seiten das Bild gemalt, die Syriza-Anel-Regierung sei erpresst worden und Griechenland sei nun eine Kolonie. Gegen diesen Ã¼bermÃ¤chtigen Feind mÃ¼ssten nun alle linken KrÃ¤fte sich zusammenschlieÃen. Damit ist vor allem die kommunistische Partei (KKE) gemeint, der vorgeworfen wird, sektiererisch und dogmatisch zu handeln. Der âGrexitâ und die EinfÃ¼hrung einer nationalen WÃ¤hrung wird von manchen Linken als Perspektive entworfen, ohne allerdings die Notwendigkeit eines revolutionÃ¤ren Bruchs und einer grundlegenden Ãnderung der EigentumsverhÃ¤ltnisse zu benennen, wenn der Grexit denn Ã¼berhaupt eine LÃ¶sung im Interesse der Mehrheit der BevÃ¶lkerung sein, und nicht doch der Stabilisierung der griechischen Wirtschaft dienen soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Fragen rund um die Ereignisse in Griechenland der letzten Monate sind fÃ¼r die kommunistische Bewegung insgesamt von Bedeutung: Ist eine âlinke</summary>
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  <title>Wahlen in Griechenland: Erklärung der KKE</title>
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  <updated>2015-01-26T16:45:01+00:00</updated>
  <summary>KKE: KÃ¤mpferische Opposition fÃ¼r die Arbeiterklasse und das Volk: &lt;i&gt;Wir dokumentieren nachstehend eine ErklÃ¤rung der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) zum Ausgang der gestrigen Parlamentswahl: &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach den Ergebnissen der Parlamentswahlen vom 25. Januar erreichte die KKE 5,5 Prozent der WÃ¤hlerstimmen (Zuwachs von 60.000 Stimmen und ein Prozent mehr im Vergleich zu den Parlamentswahlen von 2012) und signalisierte damit eine positive Tendenz des Wiederzusammenschlusses der KrÃ¤fte. Diese Tendenz zeigte sich bereits bei den Ergebnissen der  EU-, Kommunal- und Regionalwahlen von 2014, sowie bei den Initiativen der KKE in der Arbeiterbewegung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die KKE wurde zur drittstÃ¤rkten Partei in 11 Wahlregionen: PirÃ¤us II, Samos, Lesbos, Lefkada, Zakynthos, Kefalonia, Korfu, Larisa, Trikala, Preveza, Viotia und sendet ins Parlament 15 Abgeordnete (bisher: 12).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der GeneralsekretÃ¤r des ZK der KKE, Dimitris Koutsoumbas, grÃ¼Ãte die Tausenden WerktÃ¤tigen des Landes, die jungen Menschen, die dem Aufruf der K</summary>
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  <title>Appell für die Wahl der KKE</title>
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  <updated>2015-01-24T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>Aufruf zu den griechischen Wahlen am 25. Januar 2015: &lt;b&gt;Nach den Wahlen braucht es eine starke KKE! &lt;br&gt;Eine starke Allianz der Volksopposition und Kampf fÃ¼r die Ãberwindung des Systems! &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Arbeiter, LohnabhÃ¤ngige, SelbstÃ¤ndige, Arbeitslose, Bauern, Rentner, Jugend und Frauen, wir rufen Euch auf, bei den Parlamentswahlen die KKE zu unterstÃ¼tzen und entscheidend zu stÃ¤rken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Denkt daran, dass nach den Wahlen, egal, wer an der Regierung ist, die EU und die âpermanenten Menmorandenâ, alte und neue Mittel da sein und das Volk bluten lassen werden, damit das Kapital auf dem globalen kapitalistischen Markt wettbewerbsfÃ¤higer wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die volksfeindlichen Gesetze als Ganzes werden immer noch in Kraft sein. Gesetze, die von allen Regierungen abgestimmt wurden und die man nicht ausser Kraft setzen wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die unertrÃ¤glichen Schulden, die von ND-PASOK, SYRIZA und den anderen Parteien, die die EU unterstÃ¼tzen, anerkannt werden, werden immer noch da sein. Sie fordern das Volk auf, sie zu</summary>
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  <title>Die Partei der Arbeit Belgiens</title>
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  <updated>2015-01-05T16:00:01+00:00</updated>
  <summary>Erfolge einer revolutionÃ¤ren Partei in nicht-revolutionÃ¤ren Zeiten: Bei den Wahlen zur belgischen AbgeÂ­ordnetenkammer im Mai dieses Jahres gelang es der belgischen Partei der Arbeit (PVDA/PTB)1, zwei ParlaÂ­mentssitze zu erobern sowie zwei weiÂ­tere Sitze im wallonischen Regionalparlament und vier in der Vertretung fÃ¼r die Region BrÃ¼ssel. Da stellt man sich als nicht gerade von Wahlerfolgen ver wÃ¶hnter deutscher Kommunist die Frage, was die belgischen Genossinnen und Genossen denn anders machen als wir. Und was ist das Ã¼berhaupt fÃ¼r eine Partei?&lt;br&gt;Obwohl innerhalb der Vier-Partei- en-Koordination mit der KP der NieÂ­derlande, der KP Luxemburgs und der DKP schon lange gute Beziehungen zur PVDA bestehen, hat der ParteivorÂ­stand der DKP erst im letzten Jahr nach ausfÃ¼hrlicher Diskussion die Aufnahme von Parteibeziehungen zur PVDA beÂ­schlossen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ihren Ursprung hat die PVDA nÃ¤mÂ­lich in einem vollkommen anderen Spektrum als die DKP. Sie entstammt der belgischen Studentenbewegung SVB, einer progressiven </summary>
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  <title>Krieg gegen den Terrorismus 2.0</title>
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  <updated>2014-10-21T15:30:01+00:00</updated>
  <summary>Untergang des arabischen Nationalismus und Aufstieg des &quot;Islamischen Staates&quot;: Obama muss sich Ã¤rgern, dass er mit seinen Positionen gegen den Irak-Krieg und gegen die Bush-Administration einstmals Ã¶ffentlich aufgetreten ist. Heute wiederholt er ihr Tun. Damals trat sein AmtsvorgÃ¤nger Bush als Krieger gegen den Terrorismus in Afghanistan und im Irak an. Die deutschen Imperialisten bildeten eine Front gegen den Irak-Krieg. Heute fÃ¼hrt Obama Krieg, der deutsche Imperialismus ist Teil dieses Krieges. Deutsche Waffenlieferungen und die Luftangriffe im Irak und in Syrien durch eine &quot;Koalition der Willigen&quot; sind nichts weiter als Arbeitsteilung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Krieg beschrÃ¤nkt sich aktuell nicht auf den Irak, sondern erweitert sich durch die Bombardierung syrischer Gebiete und die logistische UnterstÃ¼tzung der libanesischen und jordanischen Armee. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Anders als vor einem Jahr lautet die BegrÃ¼ndung fÃ¼r den Krieg nicht: Sturz des blutdurstigen Diktators Assad in Syrien, sondern: Aufhalten der blutdurstigen Milizen des islamischen Staa</summary>
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  <title>Kollateralgewinner</title>
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  <updated>2014-09-22T05:30:01+00:00</updated>
  <summary>Trotz &quot;No&quot;: weitreichende weltpolitische Folgen des schottischen Referendums: &lt;i&gt;LONDON/BERLIN (22.09.2014) &lt;/i&gt;- Trotz des &quot;No&quot; im Referendum Ã¼ber die Abspaltung Schottlands von GroÃbritannien sagen Experten langfristig weitreichende weltpolitische Folgen der Abstimmung voraus. London wird angesichts des hohen Anteils an SezessionsbefÃ¼rwortern einen Umbau seiner staatlichen Strukturen in Angriff nehmen mÃ¼ssen; die nun zur Diskussion stehenden MaÃnahmen seien zum Teil einschneidend und stellten die Frage, &quot;wo die Macht im Vereinigten KÃ¶nigreich liegt&quot;, heiÃt es. GroÃbritannien werde in den kommenden Jahren stark mit sich selbst beschÃ¤ftigt und daher mittelfristig, vielleicht sogar auf lange Sicht weltpolitisch geschwÃ¤cht sein. Die &quot;besondere Beziehung&quot; zwischen London und Washington werde deswegen an Bedeutung verlieren, urteilt der PrÃ¤sident des einflussreichen US-amerikanischen Think-Tanks &quot;Council on Foreign Relations&quot;. Die weltpolitische Wende der USA weg vom Atlantik und hin zum Pazifik kÃ¶nne sich damit weiter be</summary>
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  <title>Stärkung der sozialistischen Grundlagen</title>
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  <updated>2014-08-11T13:30:01+00:00</updated>
  <summary>[ II ] Vietnam und China: Was steckt hinter dem Streit um Inseln?: SolÂ­len wir nun anÂ­geÂ­sichts des ofÂ­fenÂ­sichtÂ­liÂ­chen EinÂ­flusÂ­ses des MoÂ­noÂ­polÂ­kaÂ­piÂ­tals in dieÂ­sem KonÂ­flikt, ChiÂ­na und VietÂ­nam als soÂ­ziaÂ­lisÂ­tiÂ­sche LÃ¤nder aufÂ­geÂ­ben und die HoffÂ­nung auf ÃndeÂ­rung fahÂ­ren lasÂ­sen? &lt;br&gt;&lt;br&gt;NatÃ¼rlich nicht; denn es ist zu berÃ¼ckÂ­sichÂ­tiÂ­gen: &lt;br&gt;&lt;br&gt;BeiÂ­de LÃ¤nder, die SR VietÂ­nam und die VR ChiÂ­na, steÂ­hen im eiÂ­geÂ­nen Land vor geÂ­walÂ­tiÂ­gen HerÂ­ausÂ­forÂ­deÂ­runÂ­gen, um den SoÂ­ziaÂ­lisÂ­mus aufÂ­zuÂ­bauÂ­en und zu verÂ­teiÂ­diÂ­gen. Die AusÂ­einÂ­anÂ­derÂ­setÂ­zung um die richÂ­tiÂ­ge LiÂ­nie wird in den komÂ­muÂ­nisÂ­tiÂ­schen ParÂ­teiÂ­en gefÃ¼hrt und zieht sich durch alle TeiÂ­le der GeÂ­sellÂ­schaft:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr PriÂ­vatÂ­eiÂ­genÂ­tum, mehr Markt, mehr auslÃ¤ndiÂ­sches KaÂ­piÂ­tal unÂ­ter InÂ­kaufÂ­nahÂ­me eiÂ­ner StÃ¤rkung der BourÂ­geoiÂ­sie im eiÂ­geÂ­nen Land und des imÂ­peÂ­riaÂ­lisÂ­tiÂ­schen EinÂ­flusÂ­ses und daÂ­mit mehr Raum fÃ¼r bÃ¼rgerÂ­liÂ­chen NaÂ­tioÂ­n</summary>
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  <title>Ukrainische Patrioten</title>
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  <updated>2014-08-07T11:30:01+00:00</updated>
  <summary>Nach dem Putsch: RechtsauÃen ist stÃ¤rkste Kraft: &lt;i&gt;KIEW/BERLIN (30.07.2014) &lt;/i&gt;- FÃ¼nf Monate nach dem von Berlin energisch gefÃ¶rderten Umsturz in Kiew sehen Umfragen in der prowestlich gewendeten Ukraine eine Partei der Ã¤uÃersten Rechten als stÃ¤rkste politische Kraft. Einer aktuellen Untersuchung zufolge kÃ¶nnte die Radikale Partei des RechtsauÃen-Politikers Oleh Ljaschko bei Wahlen derzeit mit 23,2 Prozent der Stimmen rechnen. Ljaschko hat sich vor allem mit brutalen Aktionen im Kampf gegen ostukrainische Regimegegner einen Namen gemacht. Zudem ist er als MitgrÃ¼nder und UnterstÃ¼tzer des Bataillons Asow bekannt, einer mehrere hundert KÃ¤mpfer umfassenden Miliz, die Ã¼berwiegend aus Faschisten besteht. Ihr gehÃ¶rt ein schwedischer Neonazi an, der sich in der Ukraine als ScharfschÃ¼tze betÃ¤tigt und berichtet, dass weitere ScharfschÃ¼tzen schon bei den Protesten auf dem Maidan auf Seiten der Opposition zum Einsatz kamen. Wer die dortigen TodesschÃ¼sse vom 20. Februar verantwortet, ist nie aufgeklÃ¤rt </summary>
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  <title>Hoffnung auf einvernehmliche Konfliktlösung</title>
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  <updated>2014-08-04T13:30:01+00:00</updated>
  <summary>[ I ] Vietnam und China: Was steckt hinter dem Streit um Inseln?: Das diesjÃ¤hriÂ­ge FoÂ­rum der WAPE in HaÂ­noi war AnÂ­lass und VerÂ­pflichÂ­tung, uns mit den akÂ­tuÂ­elÂ­len ErÂ­eigÂ­nisÂ­sen im âOst-Meerâ (im inÂ­terÂ­naÂ­tioÂ­naÂ­len SprachÂ­geÂ­brauch meist als âSÃ¼dchiÂ­neÂ­siÂ­sches Meerâ beÂ­zeichÂ­net), aber auch mit der GeÂ­schichÂ­te VietÂ­nams wieÂ­der zu beÂ­fasÂ­sen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der AuslÃ¶ser fÃ¼r die jÃ¼ngsÂ­ten AusÂ­einÂ­anÂ­derÂ­setÂ­zunÂ­gen um die PaÂ­raÂ­cel-InÂ­seln (vietÂ­naÂ­meÂ­sisch HoÃ ng Sa, chiÂ­neÂ­sisch XiÂ­sha QÃºndao)1 im Ost-Meer war die BeÂ­fesÂ­tiÂ­gung eiÂ­ner Ãl-BohrÂ­plattÂ­form in von der SoÂ­ziaÂ­lisÂ­tiÂ­schen ReÂ­puÂ­blik (SR) VietÂ­nam und der VolksÂ­reÂ­puÂ­blik (VR) ChiÂ­na beÂ­anÂ­spruchÂ­ten GeÂ­bieÂ­ten im OsÂ­ten. ObÂ­wohl es im Ost-Meer auch zwiÂ­schen anÂ­deÂ­ren StaaÂ­ten ZuÂ­samÂ­menstÃ¶Ãe geÂ­geÂ­ben hat, ist in den MeÂ­diÂ­en hier die Rede vor alÂ­lem von den StreiÂ­tigÂ­keiÂ­ten zwiÂ­schen den beiÂ­den soÂ­ziaÂ­lisÂ­tiÂ­schen LÃ¤ndern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir werÂ</summary>
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  <title>\\\&quot;Zuerst haben sie die Kommunisten verhaftet\\\&quot;</title>
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  <updated>2014-07-26T11:30:01+00:00</updated>
  <summary>Kommunistische Parteien zum Verbot gegen die KP der Ukraine: Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), Die Neue Kommunistische Partei der Niederlande (NCPN), die Kommunistische Partei Luxemburgs (KPL) und die Partei der Arbeit Belgiens (PTB) erklÃ¤ren zum drohenden Parteiverbot gegen die Kommunistische Partei  der Ukraine: &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;SolidaritÃ¤t mit den Kommunisten und allen Antifaschisten der Ukraine!&lt;/big&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Kommunistische Partei der Ukraine wurde aus dem nationalen Parlament ausgeschlossen. Es besteht nun die Gefahr, daÃ sie verboten wird, wie es der Justizminister fordert.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die KPU hatte bei den Parlamentswahlen 2012 13 Prozent der Stimmen bekommen, vor allem im Osten und im SÃ¼den des Landes, wo sie in mehreren Arbeiterregionen Ergebnisse zwischen 20 und 25 Prozent erreichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das durch den Februar-Putsch in der Ukraine an die Macht gekommene Regime bekÃ¤mpft politische Gegner im eigenen Land mit Panzern und Kriegsflugzeugen, mit BrandanschlÃ¤gen und ÃberfÃ¤llen prÃ¼gelnder Banden, m</summary>
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  <title>Kiewer Zwischenbilanz</title>
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  <updated>2014-03-06T06:30:01+00:00</updated>
  <summary>Nach Chaos und Putsch: dramatische Verelendung in der Ukraine: &lt;i&gt;KIEW/BERLIN (04.03.2014)&lt;/i&gt; - Schon wenige Tage nach der Ãbernahme der Macht in Kiew durch die prowestliche Umsturzregierung zeichnet sich der Absturz des Landes in eine dramatische Verelendung ab. Wie der neue &quot;MinisterprÃ¤sident&quot;, der Banker Arsenij Jatsenjuk, ankÃ¼ndigt, will er die Ausgaben des ukrainischen Staates um fast ein Sechstel kÃ¼rzen, um einen IWF-Kredit genehmigt zu bekommen. Schon seit langem steht fest, dass der IWF unter anderem die Streichung der Subventionen fÃ¼r Erdgas fordert; davon wÃ¤ren insbesondere verarmte Teile der ukrainischen BevÃ¶lkerung hart betroffen. Mit Blick auf die AusteritÃ¤tsprogramme erklÃ¤rt der vom Westen ins Amt gebrachte Jatsenjuk: &quot;Ich werde der unbeliebteste MinisterprÃ¤sident in der Geschichte der Ukraine sein&quot;. WÃ¤hrend dem Land - abgesehen von den aktuellen Spannungen mit Russland - womÃ¶glich neue soziale Unruhen bevorstehen, bestÃ¤tigt sich, dass ein zentrales Ziel der jÃ¼ngsten Proteste nicht erreicht</summary>
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  <title>Ukraine ist Opfer der \&quot;bunten Revolutionen\&quot; geworden</title>
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  <updated>2014-02-23T19:00:01+00:00</updated>
  <summary>Appell der KP der Ukraine an die internationale kommunistische Arbeiterbewegung: Werte Genossen, &lt;br&gt;&lt;br&gt;nun steht auch die Ukraine auf der Liste der LÃ¤nder, die Opfer der sogenannten &quot;Bunten Revolutionen&quot; geworden sind. Bilder von erschreckenden Massakern, Vandalismus, Aufruhr und StÃ¼rmung von RegierungsgebÃ¤uden in der Ukraine wurden in Medien der ganzen Welt gezeigt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In zahllosen ZusammenstÃ¶Ãen wurden mehrere hundert Protestierende und Beamte der polizeilichen OrdnungskrÃ¤fte schwer verletzt, es gab zudem Angriffe auf die PolizeikrÃ¤fte und mehrere Demonstranten wurden getÃ¶tet. Nicht Ã¼bersehen werden sollte die Tatsache von massenhaften EntfÃ¼hrungen und der physischen Gewaltanwendung gegen die PolizeikrÃ¤fte durch radikalisierte Konfliktgruppen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die jÃ¼ngsten Ereignisse haben den Mythos vertrieben, dass es in der ukrainischen Hauptstadt eine Opposition von &quot;friedlichen europÃ¤ischen Demokraten&quot; gegen ein &quot;kriminelles Regime&quot; gibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Wirklichkeit weisen diese Fakten auf die Zuspitzung eines Machtkamp</summary>
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  <title>Die Expansion europäischer Interessen</title>
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  <updated>2014-01-30T19:00:01+00:00</updated>
  <summary>Ukraine: Von Berlin befeuerte Proteste eskalieren in faschistischem Terror: &lt;i&gt;KIEW/BERLIN (29.01.2014) -&lt;/i&gt; Die von Berlin befeuerten Proteste in der Ukraine mÃ¼nden immer stÃ¤rker in brutale Ãbergriffe ultrarechter SchlÃ¤gertrupps. Berichte schildern, wie Polizisten fast ohne Gegenwehr mit Dachlatten und FeuerlÃ¶schern aus RathÃ¤usern geprÃ¼gelt werden; Fotos zeigen angebliche RegierungsanhÃ¤nger, die von Demonstranten aneinander gefesselt und mit Farbe beschmiert durch Kiew geschleift werden. Beobachter warnten bereits im Dezember, es gelinge Organisationen wie der extrem rechten Partei Swoboda in zunehmendem MaÃe, die Stimmung unter den Demonstranten zu prÃ¤gen. Verantwortung dafÃ¼r trÃ¤gt auch Berlin, das Swoboda teils sogar direkt, vor allem aber durch seine politische RÃ¼ckendeckung fÃ¼r den Schulterschluss der Oppositionschefs mit Swoboda-AnfÃ¼hrer Oleh Tjahnybok unterstÃ¼tzt. Tjahnybok, erklÃ¤rter AnhÃ¤nger der SS-Division Galizien, wurde schon Anfang 2012 zu einem &quot;ExpertengesprÃ¤ch&quot; der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftun</summary>
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  <title>Nützliche Faschisten</title>
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  <updated>2014-01-30T18:55:01+00:00</updated>
  <summary>Deutsche Strategen setzen fÃ¼r den Umsturz in der Ukraine auf jede Karte: &lt;i&gt;KIEW/ZAGREB/BERLIN (30.01.2014) - &lt;/i&gt;Trotz anhaltender Ãbergriffe ultrarechter KrÃ¤fte in der Ukraine setzt Berlin die Regierung in Kiew weiter massiv unter Druck. Am gestrigen Mittwoch ist zum zweiten Mal ein Polizist ermordet worden. Der AnfÃ¼hrer eines faschistischen Zusammenschlusses in Kiew teilt mit, er wolle die &quot;FÃ¼hrung der Revolution&quot; Ã¼bernehmen. Dessen ungeachtet erklÃ¤rt der Berliner AuÃenminister, die bisherigen &quot;Angebote&quot; des ukrainischen PrÃ¤sidenten - ein RegierungsrÃ¼cktritt und die Aufhebung neuer Versammlungsgesetze - genÃ¼gten nicht; weitere Schritte seien notwendig. Nicht zum ersten Mal stÃ¼tzt sich die Bundesregierung auf AktivitÃ¤ten auch faschistischer KrÃ¤fte, um ein geostrategisches Ziel - in diesem Falle die AbdrÃ¤ngung russischen Einflusses aus der Ukraine - durchzusetzen. Bereits vor 1990 hatte die Bundesrepublik ehemalige kroatische NS-Kollaborateure aus der faschistischen UstaÅ¡a gefÃ¶rdert, um PlÃ¤ne fÃ¼r eine kÃ¼nftig</summary>
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  <title>Krise des AKP-Regimes und Organisationen des Volkes</title>
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  <updated>2014-01-21T22:00:01+00:00</updated>
  <summary>ErklÃ¤rung der TÃ¼rkischen Kommunistischen Partei (TKP): 1. Das AKP-Regime ist mit allen Institutionen und Komponenten ruiniert. &lt;br&gt;2. Die internen Risse des AKP-Regimes, die seit dem 17. Dezember endgÃ¼ltig zur Spaltung fÃ¼hren, zeigen deutlich die Diskrepanz zwischen der tÃ¼rkischen RealitÃ¤t und der AKP-Ideologie. Das Ende dieses Regimes nahm seinen Anfang mit dem Juni-Widerstand des Jahres 2013. &lt;br&gt;3. Es ist deutlich geworden, dass die TÃ¼rkei nicht in die Passformen des AKP-Regimes passt. Der volksfeindliche, religiÃ¶se, kapitalfreundliche und kollaborative Charakter des AKP-Regimes wurde von dynamischen Teilen der BevÃ¶lkerung abgelehnt. &lt;br&gt;4. Die Ablehnung des AKP-Regimes durch unser Volk und das Scheitern der Interventionspolitik in Syrien, die den Sturz des Baath-Regimes mit UnterstÃ¼tzung der fremden MÃ¤chte zur Ziel hatte, haben die imperialistischen MÃ¤chte und die tÃ¼rkische Bourgeoisie dazu veranlasst, nach Alternativen zu Erdogan zu suchen. &lt;br&gt;5.Der aktuelle Kampf Erdogans mit der GÃ¼len-Gemeinde i</summary>
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  <title>Das Wirken der Geostrategen</title>
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  <updated>2014-01-14T16:15:01+00:00</updated>
  <summary>SÃ¼dsudan: Eine staatliche Fehlgeburt versinkt in Terror und Gewalt: &lt;i&gt;BERLIN/JUBA (13.01.2014) &lt;/i&gt;- Mit den blutigen KÃ¤mpfen im SÃ¼dsudan mÃ¼ndet ein von Berlin unterstÃ¼tztes staatliches Sezessionsprojekt in die Katastrophe. JÃ¼ngsten SchÃ¤tzungen zufolge sind bei den bewaffneten Auseinandersetzungen dort seit Mitte Dezember rund 10.000 Menschen zu Tode gekommen. Die Bundesrepublik hatte die Abspaltung des SÃ¼dsudan energisch gefÃ¶rdert, nicht nur mit politischer RÃ¼ckendeckung, sondern auch mit konkreten Programmen zum &quot;Staatsaufbau&quot;. Ursache war das Interesse an einer SchwÃ¤chung des Sudan, der dem tendenziell antiwestlichen Teil der arabischen Welt zugerechnet wird. Der SÃ¼dsudan besitzt drei Viertel der gesamtsudanesischen ÃlvorrÃ¤te. Er ist inzwischen eng an prowestliche Staaten Ostafrikas (Kenia, Uganda) angebunden. Die Bundesregierung trieb das geostrategisch motivierte Sezessionsvorhaben entschlossen voran, obwohl Beobachter warnten, es kÃ¶nne im SÃ¼dsudan erneut Gewalt freisetzen: Rivalisierende KrÃ¤fte dort hat</summary>
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  <title>Sozialismus chinesischer Prägung</title>
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  <updated>2013-11-22T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>[ II ] Der XVIII. Parteitag der KPCh 2012 und die Tagung des Volkskongresses 03.2013: In chinesischen VerÃ¶ffentlichungen werden drei Phasen der Entwicklung des Sozialismus chinesischer PrÃ¤gung genannt:Die Periode mit Mao Zedong als ReprÃ¤sentant der KP Chinas, obwohl der Begriff des Sozialismus chinesischer PrÃ¤gung erst nach der 3. Tagung des XI. ZK im Dezember 1978 geprÃ¤gt wurde:&lt;br&gt;China hat am Beginn seines sozialistischen Weges lange Zeit das sowjetische Modell im Bereich der Ãkonomie, Politik und Kultur kopiert. Nach dem XX. Parteitag der KPdSU stellte Mao Zedong die Frage, wie mit den Erfahrungen der KPdSU umzugehen sei. Es gab vorher bereits Ergebnisse âchinesischer PrÃ¤gungâ, wie das System der Volkskongresse, die Mehrparteien-Zusammenarbeit und der politische Konsultation unter FÃ¼hrung der KP Chinas, das System der regionalen Autonomie der nationalen Minderheiten usw. Der Weg des Sozialismus chinesischer PrÃ¤gung entwickelte sich seit GrÃ¼ndung der VR China.</summary>
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  <title>Die VR China vor großen Herausforderungen</title>
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  <updated>2013-11-15T07:00:01+00:00</updated>
  <summary>[ I ] Der XVIII. Parteitag der KPCh 2012 und die Tagung des Volkskongresses 03.2013: Der XVIII. Parteitag der KP Chinas im November 2012 und die 1. Tagung des XII. Nationalen Volkskongresses der VR China im MÃ¤rz 2013 waren wichtige Meilensteine der sozialistischen Entwicklung in China. Sie waren Fortsetzung des 1978 eingeleiteten Kurses der Errichtung des Sozialismus chinesischer PrÃ¤gung in der Anfangsetappe des Sozialismus. Die auf dem XVII. Parteitag gegebene Definition, Sozialismus chinesischer PrÃ¤gung ist wissenschaftlicher Sozialismus unter strikter Beachtung der konkreten Bedingungen Chinas wurde ergÃ¤nzt durch die Aufgabe, den Merkmalen der Zeit gerecht zu werden. NachdrÃ¼cklich wird bekrÃ¤ftigt, dass die KP Chinas ihre Leitideologie im Marxismus-Leninismus sieht, dass die wissenschaftliche Theorie des Sozialismus und Kommunismus stÃ¤ndig weiter entwickelt werden muss und dass die KP Chinas in ihrer revolutionÃ¤ren Praxis und ihrer theoretischen Arbeit einen markanten Beitrag dazu geleistet hat und leistet. Das manifestiert sich in de</summary>
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  <title>Hände weg von Syrien!</title>
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  <updated>2013-08-27T06:00:01+00:00</updated>
  <summary>Imperialistische Aggression hat eine neue Stufe erreicht: Die imperialistische Aggression gegen Syrien hat eine neue Stufe erreicht. Schon mehrmals hat es Versuche der imperialistischen Staaten gegeben, einen Vorwand fÃ¼r eine offene militÃ¤rische Intervention zu finden. Vor allem die TÃ¼rkei und Frankreich waren es bislang, die immer wieder Anschuldigungen gegen die syrische Regierung erhoben haben, um einen Krieg vom Zaun brechen zu kÃ¶nnen. Bisher hat sich allerdings keine dieser Konstruktionen dafÃ¼r als tragfÃ¤hig genug erwiesen. Nun scheint ein Punkt erreicht zu sein, an dem die Imperialisten nicht lÃ¤nger darauf warten wollen, dass sich die von ihnen unterstÃ¼tzte bewaffnete Opposition im BÃ¼rgerkrieg durchsetzt. Der Sturz der Regierung Assad soll direkt durch ein kriegerisches Eingreifen von auÃen erreicht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Vorwurf, die syrische Armee sei fÃ¼r den Giftgas-Einsatz bei Damaskus verantwortlich, der hunderte Menschen das Leben gekostet hat, wird von den USA als Kriegsgrund gebraucht. Syrien habe</summary>
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