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Nach Themen/Schlagworten Artikel zum Thema DDR |
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Wenn nichts mehr dazwischen kommt, wird der nächste Bundespräsident der Erste seit 1990 sein, der ausdrücklich und offen die polnische Westgrenze an Oder und Neiße als Machwerk von Kommunisten kritisiert und ablehnt. Eine lebende Drohung gegen Polen und gegen den Frieden – und überhaupt eine erzrechte Socke ist dieser Gauck, dazu noch peinlich und unberechenbar, und so „beliebt“ [ ...mehr] Sonntag, 18.03.2012 von Gruppe KAZ |
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„So durchgeknallt ist das Programm der Linken“, meldete BILD Ende Oktober 2011. Und so geht es seit über zwanzig Jahren – eine Kampagne reiht sich an die andere, von BILD bis Bundestag reicht die vereinigte Kampffront gegen die Linkspartei. Eine der bösartigsten – an die antifaschistische Substanz der Partei rührende – war die Kampagne zum angeblichen „Antisemitismus“ der Partei [ ...mehr] Freitag, 17.02.2012 von Gruppe KAZ |
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Die III. Konferenz "Der Hauptfeind steht im eigenen Land" - Schwerpunkt "'Heim ins Reich'? - Deutsche Volksgruppenpolitik" wurde von www.secarts.org veranstaltet und fand vom 02. bis zum 05. Juni 2011 in Göttingen statt.Dieser Text wurde als Referat auf der III. Konferenz gehalten. Weitere Referate der III. Konferenz werden im Laufe der Zeit verschriftlicht sowie als Audiodateien [ ...mehr] Donnerstag, 13.10.2011 von Ringo Ehlert |
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Die Sperrung der Grenze zwischen Ost- und Westberlin am 13. August 1961 war eine Notbremsung, um ein Abgleiten in einen Dritten - nunmehr mit Atomwaffen geführten - Weltkrieg zu verhindern. Durch massenhafte Abwanderung von Arbeitskräften in die reiche BRD stand die DDR am Rand des Zusammenbruchs. Wäre er eingetreten, hätte das offizielle außenpolitische Programm der Adenauer-Regierung verwirklicht werden können: Wiederherstellung Gesamtdeutschlands [ ...mehr] Samstag, 13.08.2011 von Georg Fülberth |
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Nach dem Ausräubern des in DDR-Zeiten weltgrößten Eisenbahnwaggonbauers, des volkseigenen LEW-Kombinats, folgten mehrere Übernahmen und Kündigungswellen, auch im Hennigsdorfer Werk. Von den 6.000 Arbeitern blieb nicht mal die Hälfte. Jeder Neueigentümer nahm sich eine andere Rosine aus dem Kuchen, das was Hennigsdorf berühmt gemacht hatte, wurde in den Westen geschleppt, samt Patent [ ...mehr] Donnerstag, 03.02.2011 von Pavl |
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In der anhaltenden Debatte um die braune Vergangenheit des Auswärtigen Amtes sieht die Bundestagsfraktion der Partei "Die Linke" auf breiterer Front Chancen zur Zurücknahme geschichtlicher Relativierungen und zur Entschädigung von Opfern des Faschismus. Gegen heftigen Widerstand brachte die Linksfraktion mittlerweile eine Reihe parlamentarischer Initiativen auf den Weg. Beantragt [ ...mehr] Montag, 27.12.2010 von Hilmar Franz |
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Mit dem Vertrag, den am 31. August 1990 Wolfgang Schäuble und Günther Krause unterzeichneten, wurde der „Beitritt (der DDR) zum Geltungsbereich des Grundgesetzes" vereinbart. „Das besondere dieses Vorgangs besteht darin", schreibt Erich Buchholz, „dass — ohne unmittelbare militärische Aktion, ohne Einmarsch, auf juristischem Wege — ein anderer Staat beseitigt und einverleibt wurde. [ ...mehr] Sonntag, 03.10.2010 von Hans-Günter Szalkiewicz |
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Mit zahllosen staatlich verordneten Jubelveranstaltungen wird in den kommenden Wochen landauf und landab der feindlichen Übernahme der DDR durch die BRD vor 20 Jahren gedacht werden. Die Bilanzfälscher in den staatlichen Schönwäschereien schieben derzeit sicher mal wieder Überstunden, um eine "Erfolgsbilanz" vorlegen zu können. 20 Jahre nach dem "Beitritt" am 3. Oktober 1990 haben [ ...mehr] Montag, 20.09.2010 von Manfred Dietenberger |
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Die Akten des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts (BverfG) über seine Beratungen während des Verbotsprozesses gegen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) sollen erst 90 Jahre nach der Urteilsverkündung der zeithistorischen Forschung zugänglich gemacht werden. Der Prozess hatte auf Antrag der Regierung Adenauer stattgefunden. Die mündliche Verhandlung dauerte vom 23. November [ ...mehr] Samstag, 18.09.2010 von Karl Stiffel |
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