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Weltanschauung politische Ökonomie - politische Ökonomie |
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1. Was ist Imperialismus? „Würde man eine möglichst kurze Definition des Imperialismus verlangen, so müsste man sagen, dass der Imperialismus das monopolistische Stadium des Kapitalismus ist. Eine solche Definition enthielte die Hauptsache, denn auf der einen Seite ist das Finanzkapital das Bankkapital einiger weniger monopolistischer Großbanken, das mit dem Kapital monopolistischer Industriellenverbände verschmolzen ist, und auf der anderen Seite [ ...mehr] Mittwoch, 14.01.2009 von Frieda Zopf |
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Gegen dieses neoliberale Modell regt sich aber Widerstand in der BRD. Zum Beispiel angeführt von der Partei Die Linke, einigen einigen „links-keynesianischen“ Wirtschaftswissenschaftlern der Memorandum-Gruppe und Funktionären aus dem Mittelbau des DGB-Gewerkschaftsapparats werden wirtschafts- und sozialpolitische Alternativen aufs Tablett gebracht: Steigerung der Massenkaufkraft [ ...mehr] Samstag, 10.01.2009 von Frieda Zopf |
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Trotz erlebter Weihnachtsruhe und sanften Worten des Bundespräsidenten und anderer: Die größte Krise des Kapitalismus in den letzten Jahrzehnten rollt weiter voran, sie wird die wirtschaftlichen und Kampfbedingungen des Jahres 2009 bestimmen. Die Diagnose der bürgerlichen Ökonomen lautet, dass die Finanzmärkte sich von der „Realwirtschaft“ abgekoppelt und auf einer riesigen „Spekulationsblase“ [ ...mehr] Dienstag, 06.01.2009 von Frieda Zopf |
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Von einer "Krise" wird allgemein und breit berichtet; selbst beinharte bürgerliche Medien und Apologeten des "freien Marktes" setzen das eigentlich höchst unmorderne und nun zu einer unerwarteten Renaissance kommende Wort "Kapitalismus" nicht mehr ohne Attribut "Krise des...". Wahlweise handelt es sich bei den derzeitigen Vorgängen, die in ihren Dimensionen scheinbar alles, was [ ...mehr] Mittwoch, 05.11.2008 von REDAKTION |
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Der Vorstand eines größeren Unternehmens beschließt, „an die Börse zu gehen“. Die Voraussetzungen sind viel versprechend: Elektronik-Branche, auf dem Weltmarkt gut situierter „global player“, moderne Fertigungen an mehreren europäischen Standorten mit starker Tendenz in „Billiglohn-Länder“. Die Belegschaften in Deutschland – ca. 4.000 Kolleginnen und Kollegen – sind durch erfahrene Betriebsräte gut vertreten (man hat längst gelernt, dass Kompromisse [ ...mehr] Sonntag, 21.09.2008 von Gruppe KAZ |
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Der Kampf der deutschen Monopole um die Neuaufteilung der Märkte und welche Rolle dabei das fiktive Kapital spielt am Beispiel von Vodafone-Mannesmann Ein Rückblick als Vorspann „Die Kapitalisten teilen die Welt nicht etwa aus besonderer Bosheit unter sich auf, sondern weil die erreichte Stufe der Konzentration sie zwingt, diesen Weg zu beschreiten, um Profite zu erzielen; dabei [ ...mehr] Dienstag, 09.09.2008 von Gruppe KAZ |
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Der Aufstieg der „Tiger” Die Tigerländer hatten sich für das ausländische Kapital, das da auf sie zukam „fit und schön“ gemacht. Mitte der 80er Jahre wurden ihre Währungen fest an den Dollar gebunden (und so das Währungsrisiko für das einströmende Geld beseitigt) und der Kapitalverkehr liberalisiert, sodass nicht nur Direktinvestitionen möglich waren, sondern auch kurzfristige Kapitalströme [ ...mehr] Dienstag, 26.08.2008 von Gruppe KAZ |
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zurück zu 6. Kapitel - Imperialismus Die ersten vier Teile des 7. Kapitels können hier als separate Artikel gelesen werden. Ihr Inhalt stimmt mit der Kommunistischen Arbeiterzeitung (KAZ) #299 überein. Fiktives Kapital [ I ] - Börse - Krieg - KriseFiktives Kapital [ II ] - Was ist fiktives Kapital?Fiktives Kapital [ III ] - Was bestimmt die Börsenkurse?Fiktives Kapital [ IV ] - Sonstige Formen fiktiven KapitalsI.h) Zur Kreditkrise„Ist meine Bank schon [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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zurück zu 5. Kapitel - Fall der Profitrate (aus dem Lehrbuch Politische Ökonomie, Kapitel 17, S. 254ff.) I.a) Übergang zum ImperialismusDer vormonopolistische Kapitalismus mit der Herrschaft der freien Konkurrenz1 erreichte den Höhepunkt seiner Entwicklung in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts. Danach vollzog sich der Übergang vom vormonopolistischen zum monopolistischen Kapitalismus.2 Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts hatte [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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zurück zu 3. Kapitel - Mehrwert und Profit In der kapitalistischen Konkurrenz erfolgt ständig, wiederkehrend und verbissen die Jagd um die Verteilung des Profits zwischen den verschiedenen Kapitalisten. Das Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate ist dabei eine wesentliche Gesetzmäßigkeit, ein bedeutendes Element für das Vorwärtstreiben der Entwicklung innerhalb dieser ökonomischen [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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zurück zu 3. Kapitel - ProduktionI.a) Entstehung von Mehrwert Der Mehrwert ist der Teil des Arbeitstags, der für den Arbeiter unbezahlt ist, den sich der Kapitalist einverleibt. Der Mehrwert ist die einzige Einkunftsquelle für den Kapitalisten.Der Mehrwert entsteht bei der Schaffung von Waren, die zur Bedürfnisbefriedung dienen. Dies geschieht vornehmlich in der Produktion von materiellen (bildlich gesprochen: „anfassbaren“) Dingen, aber auch bei [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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zurück zu 3. Kapitel - WarenaustauschI.a) Arbeit und Kapital In diesem Kapitel analysieren wir die Produktion von Waren, und zwar spezifisch die kapitalistische Produktion als die höchstentwickelte Form der Warenproduktion. Aus dem vorangegangenen Kapitel geht hervor, dass ein Kapital sich allgemein nur verwerten kann durch Ankauf und Ausbeutung von Arbeitskraft. Damit die kapitalistische [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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zurück zu 1. Kapitel - Arbeitswerttheorie I.a) Markt Überall dort, wo Menschen regelmäßig Waren miteinander tauschen, entsteht ein Markt. Auf dem Markt stellen sich die Werte der verschiedenen Waren als Preise dar und machen so alle Waren miteinander vergleichbar und austauschbar. Zum Markt geht der Besitzer von Ware, die für ihn selbst keinen Gebrauchswert, aber dafür Tauschwert [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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zurück zum VorwortI.a) Einführung Die Wissenschaft der politischen Ökonomie analysiert die jeweiligen Produktions- und Austauschweisen verschiedener menschlicher Gesellschaftssysteme. Die Menschen haben verschiedenste Bedürfnisse, die sie befriedigen müssen, um fortzubestehen. Einige davon sind Grundbedürfnisse, wie z.B. das Bedürfnis nach Nahrung. Andere wiederum entstehen erst aus der sozialen und kulturellen Entwicklung der Menschen, wie z.B. das [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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Die politische Ökonomie ist die Wissenschaft von der Wirtschaft, oder genauer: von der Tauschwirtschaft, der Warenwirtschaft. Als solche ist sie großenteils auch Abbildung der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung, vor allem der letzten drei Jahrhunderte. Die politische Ökonomie ist als Wissenschaft noch nicht sehr alt; sie erwächst neben und mit dem Objekt ihrer Anschauung, [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Sommercamp 'Makarenko' |
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Das Thema Japan ist wieder mal allgegenwärtig. Es rückt zwar nur selten in die Schlagzeilen, doch keine Wirtschaftsnachrichten ohne Hinweis auf das „düstere Jahrzehnt”, das hinter dem Land liegt, auf die Gefahren, die von der lahmenden Konjunktur dort auf die Weltkonjunktur ausstrahlen, auf die Notwendigkeit endlich „schmerzhafte Reformen” anzupacken. Interessant im Zusammenhang [ ...mehr] Freitag, 22.08.2008 von Gruppe KAZ |
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Bankenkrise = Vertrauenskrise? Eigentlich müsste eine Bank niemals Bankrott gehen. Zum einen könnten die anderen Banken einer „kranken Schwester” aus der Patsche helfen, zum anderen könnten die Zentralbank und schließlich internationale Einrichtungen jederzeit für Zahlungsausfälle einspringen. Denn Geld und erst recht Kredit ist machbar – so jedenfalls scheint es auf den ersten [ ...mehr] Sonntag, 10.08.2008 von Gruppe KAZ |
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Bereits bei der Benennung und erst recht bei der zeitlichen Eingrenzung der sog. Weltwirtschaftskrise scheiden sich die Geister – und die Interessen. Zum Beispiel behaupteten die Nazis, die Weltwirtschaftskrise, deren Tiefpunkt tatsächlich im Sommer 1932 überschritten wurde, habe bis 1933 gedauert, und es sei das ausschließliche Verdienst der Hitleristen, in Deutschland die Krise [ ...mehr] Mittwoch, 06.08.2008 von Gruppe KAZ |
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Nach den Plänen der Bundesregierung soll die so genannte private Altersvorsorge nächstes Jahr beginnen, bis 2008 sollen dann die Beiträge bis auf 4 Prozent des Bruttolohnes steigen. Das ist ein völliger Systembruch, die Reduzierung der Rente auf eine schlichte Grundversorgung und eine satte Umverteilung zu Gunsten des Kapitals. Daneben beinhalten diese Planungen eine Menge Ungereimtheiten [ ...mehr] Samstag, 02.08.2008 von Gruppe KAZ |
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Bis hierher wurde fast ausschließlich das fiktive Kapital in Form der Aktien behandelt. Dies mag der wichtigste und interessanteste Teil sein, doch fiktives Kapital tritt keineswegs nur in Form der börsengehandelten Aktie auf. Daher sollen hier weitere Formen fiktiven Kapitals und Sonderformen fiktiven Kapitals bei Aktien dargestellt werden: Staatsverschuldung – ein Großteil des [ ...mehr] Donnerstag, 17.07.2008 von Gruppe KAZ |
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© by Gruppe KAZ
„Der ehemalige Geldbesitzer schreitet voran als Kapitalist, der Arbeitskraftbesitzer folgt ihm nach als sein Arbeiter; der eine bedeutungsvoll schmunzelnd und geschäftseifrig, der andere scheu, widerstrebsam, [ ...mehr] Sonntag, 13.07.2008 von Gruppe KAZ |
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Kapital ist ein gesellschaftliches Verhältnis
© by Gruppe KAZ
Von oben nach unten: Curt Engelhorn, Susanne Klatten, Michael Otto. Es geht nicht darum, denen das Geld wegzunehmen und an die Bedürftigen zu verteilen. Es geht [ ...mehr] Mittwoch, 09.07.2008 von Gruppe KAZ |
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Im ersten Halbjahr des Jahres 2000 wurde es große Mode. Arbeiter, kleine und sich größer fühlende Angestellte trugen ihr Erspartes an die Börse, Tipps über Wachstumsmärkte, Geheimfavoriten, Spezialanwender und die angeblich neue Ökonomie machten die Runde. Telekom und Infineon elektrisieren die Massen, die Übernahme von Mannesmann wird zum nationalen Ereignis: Legt Vodafone noch [ ...mehr] Samstag, 05.07.2008 von Gruppe KAZ |
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