• Artikel & Meldungen
  • aus der BRD
  • Arbeit & Kapital
  • Antifaschismus
  •   Querfront
      Antisemitismus
  • Internationales
  • Lightkultur
  • Weltanschauung
  • Wissenschaft
  • Geschichte
  • Sport
  • Reiseberichte
  • Ganz Unten.
  • Dossiers
  • Autoren
  • Archiv
  • von Freunden
  • Hauptfeind-Konferenz
  • secarts.org Jour fixe
  • Newsfeeds
  • XML
  • Kalender
  • Kontakt
  • Impressum
  • wer wir sind
  • spenden!
  • abonnieren
  • 18.05.2013
  •  -> keine Termine eingetragen..
  • follow the revolution!
  • XML
    Feeds abonnieren als
    RSS, RDF & ATOM
    twitter
    Tweet folgen auf
    twitter.com
    delicious
    bookmarken auf
    del.icio.us
    facebook
    Fan werden auf
    facebook.com
  • 17 Schlagwörter
  • das Buch zur Konferenz:
  • Neues vom Hauptfeind
    Analysen zum deutschen Imperialismus. [edition ost 2012]
    ISBN: 978-3-360-01836-6
  • Statistik:
  • Besucher: 1379804
  • Schwerpunkte:
  • >
    Mittelstand ist zwecklos:
    Von der allgemeinen zur zyklischen Krise.

    >
    Wenn die Front quer ist,
    wird das Ergebnis mindestens schief:
    >
    Spiel ohne Grenzen:
    Deutschlands dritter Griff nach der Hegemonie
    >
    Arbeitszeitverkürzung,
    gerade jetzt! 30 Stunden pro Woche sind genug!
    >
    Free Tibet?!
    Tibet wurde 1951 befreit! Hände weg von China!
  • free the cuban five!
  • © 1999-2013 by www. secarts.org
    Freitag, 24.04.2009 - 08:00 Uhr -  Antifaschismus  
    Ein kräftiges Zeichen gegen Nazis und Rechtsextremismus!
    700 Menschen bei Antifa-Demo in Braunau am Inn
     
    -----
      text size
    -----
    von KJÖ

    Knapp 700 DemonstrantInnen - und damit mehr als doppelt so viele als im Vorjahr - setzten am Samstag, 18. April in Braunau/Inn ein kräftiges Zeichen gegen Rassismus, Faschismus und Rechtsextremismus. Bei strahlendem Sonnenschein zog der Demozug vom Bahnhof in die Innenstadt, wo vor dem Gedenkstein für die Opfer des Faschismus die Abschlusskundgebung stattfand.
    Die Kundgebung stieß nicht nur auf großes Interesse sondern bei breiten Teilen der Braunauer Bevölkerung auch auf Zustimmung, was sich in Form aufmunternder Worte oder Applaus von AnrainerInnen ausdrückte.

    Großbildansicht braunau.jpg (153.9 KB)
    © by KJÖ Großbildansicht braunau.jpg (153.9 KB)
    Vollends gescheitert sind die Versuche von Rechtsextremisten die antifaschistische Bewegung zu spalten. Die von der KJÖ Braunau organisierte Demonstration wurde von über 40 demokratischen Organisationen unterstützt; Braunauer BürgerInnen und Jugendliche, SozialdemokratInnen, KommunistInnen, bürgerliche AntifaschistInnen, Grüne und autonome Linke sammelten sich hinter dem Transparent „Keine Nazis in unsrer Stadt“. Ein klägliches Bild boten die wenigen anwesenden Neonazis, die sich in Seitengassen versteckten. Gar nichts zu sehen war von der NVP, die im Vorfeld der Demonstration große Sprüche klopfte. Ihre Sprachkenntnisse stellten die eifrigsten Verfechter des Deutschtums mittels nächtlich geklebter Zettel zur Schau, auf denen sie „Tot (sic!) dem Kommunismus“ forderten. Auf diesen Zetteln fand sich auch eine antisemitische Hetzzeichnung, die im Nazi-Faschismus Verwendung fand.

    Auf der Auftaktkundgebung sprachen VertreterInnen der ATIGF (Föderation der Arbeiter und Jugendlichen aus der Türkei), der DIDF (Föderation demokratischer Arbeitervereine) und der SLP (Sozialistische Linkspartei), die in ihren Reden Rassismus und Nationalismus als Herrschaftsinstrumente des Kapitals verurteilten und darauf hinwiesen, dass gerade in Zeiten der Krise des kapitalistischen Systems ein gemeinsames Vorgehen aller ArbeiterInnen und Jugendlichen nötig ist.
    Großbildansicht braunau2.jpg (90 KB)
    © by KJÖ Großbildansicht braunau2.jpg (90 KB)
    In einem verlesenen Grußwort der steirischen KPÖ wurde die Bedeutung des Widerstandskampfes gegen den Faschismus hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass wer aktiv für seine Interessen eintritt, nicht mehr anfällig für die Parolen der Rechten ist.

    Bei der Abschlusskundgebung überbrachte der Landesvorsitzende des KZ-Verbandes Oberösterreich Grüße der Widerstandskämpfer Rudi Haunschmid und Max Petek. Nach der Ansprache eines Vertreters der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ), in der die Wichtigkeit eines gemeinsamen Vorgehens österreichischer und deutscher AntifaschistInnen betont wurde, bekräftige ein Sprecher der KJÖ Braunau in seiner Rede die Forderung nach einem Verbot der rechtsextremen NVP, in deren Parteiprogramm sich Passagen aus einem SS-Schulungstext finden.

    Auf der anschließenden Diskussionsveranstaltung im Lokal „Club2“ beleuchteten Robert Andreasch (a.i.d.a.-Archiv München) und Wolfgang Purtscheller (Journalist und Buchautor) die extreme Rechte in Österreich und Süddeutschland.



    -----
    Artikel gelesen: 8147
     kommentieren   [keine Kommentare]
    -----
  • Autor
  • KJÖ
     > visit http://www.kjoe.at
     > Mail an KJÖ?
  • Artikel ...
  • »
    8147 mal gelesen
    »
    0 mal kommentiert
    drucken Artikel drucken
    versenden Artikel versenden
    kommentieren Artikel kommentieren
  • share this stuff!
  • facebook.com
    studi-/meinvz.net
    MySpace.com
    Google
    twitter.com
    Windows live
  • weiterlesen:
  • >
    Reise nach Auschwitz
    Ein Versuch, Unbeschreibliches in Worte zu fassen...

    >
    In Europa wird längst wieder deutsch gesprochen
    ...aus einer Rede, gehalten anlässlich des Tages der Befreiung vom dt. Faschismus
    >
    Stimmt nicht, Herr Gauck!
    Deutsche Bundesregierungen und die NS-Vergangenheit
    >
    Der Kampf um die Ernst-Thälmann-Gedenkstätte geht weiter
    In der Sache um die Thälmann-Gedenkstätte ist ein wichtiger Sieg errungen worden!
    >
    Nachhaltige Wertschaffung
    Lufthansa verweigert Zwangsarbeitern Zahlung von Entschädigungen
    >
    die ganze Kategorie
    Antifaschismus
  • dieser Autor:
  • >
    Warum internationaler Frauentag?
    Wer sich nicht bewegt, spürt die Fesseln nicht! (Rosa Luxemburg)

    >
    100 Jahre internationaler Frauentag - wir kämpfen weiter!
    Die Emanzipation der Frau ist die Emanzipation der Arbeit vom Kapital
    >
    "Meine Beschreibung für die Situation ist: Revolution."
    Interview zu Tunesien: Präsident geflohen, das Volk ist auf der Straße
    >
    8. März Weltfrauentag: Lieber gleich-berechtigt als später!
    Ein Jahr ist seit dem letzten Frauentag vergangen und was ist passiert? - Nichts!
    >
    Heraus auf die Straße: Für unsere Rechte, für unser Leben!
    Braunau/Inn: Demonstration am 17. April 2010 gegen rassistische Hetze
    >
    zeige alle Artikel
    von KJÖ
  • neu erschienen
  • >
    PDF-Datei, 13.26 MB
    Dokumentation der IV. Konferenz Der Hauptfeind steht im eigenen Land, 2012
    download now!
    >
    noch mehr Downloads? Hier!
     
    > goto top