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Themensammlungen
zur Zeit 71 Themendossiers
Die Aggression gegen Russland erreicht eine neue Dimension – aber auch die Zuspitzung zwischenimperialistischer Widersprüche. Für die kommunistische Linke muss dies Anlass zu schonungsloser Analyse sein. Gestritten wird um nicht weniger als den Hauptwiderspruch der Epoche. Geht es um „Krieg oder Frieden“, wie dies in den 80er Jahren, freilich unter komplett anderen Voraussetzungen unter der Existenz der UdSSR, schon einmal ertönte? zum Dossier
Die Europäische Union und die Währung EURO stehen am Abgrund der Krise - dies beharrlich und mittlerweile bereits seit 2008. Während die kleineren Länder in den nächsten Jahrzehnten keinerlei Aufschwung zu erwarten haben, erstarkt die deutsche Bourgeoisie - als (bisheriger) Profiteur der Krise und der Verelendung. Gibt es eine Zukunft für die EU, marschiert ein deutscher Koloß aus ihren Trümmern - oder kann sich ein anderes Europa durchsetzen? zum Dossier
China beschäftigt die Bourgeoisie: Zu vielen Anlässen überschlagen sich die bürgerlichen Medien der BRD, was die Hetze gegen China angeht: vom allfälligen Dalai-Lama-Besuch samt Empfang durch Bundeskanzlerin Merkel, bis hin zur Olympiade, die 2008 in Beijing abgehalten wurde: zeitlich passend brachen Mitte März 2008 in Lhasa „Unruhen“ aus, die wieder einmal die Separatisten um den Dalai Lama ins Rampenlicht der bürgerlichen Medien brachten. zum Dossier
Das Verhältnis zwischen BRD und Türkei befindet sich auf einem historischen Tiefpunkt. Galten die Beziehungen jahrzehntelang als exklusiv, diente das Osmanische Reich dem deutschen Imperialismus bereits im Ersten Weltkrieg als Sprungbrett in den Nahen Osten, so schufteten - und schuften - Millionen türkischstämmige Menschen für das deutsche Kapital. Doch der türkische Präsident Erdogan gerät beim Umbau des Staates zunehmend in Widersprüche. zum Dossier
Es hatte nicht erst Trump bedurft, doch der macht alles merklich schneller: Die transatlantischen Flitterwochen sind vorbei. Der Imperialismus zeigt sich als das gefräßige Raubtier, das er immer gewesen ist. Und die BRD sieht die Chance, sich in die erste Reihe der Mächte zu drängen. Es wird zwar wieder schiefgehen - aber soviel Voraussicht ist zuviel von der Bourgeoisie verlangt. Vorhang auf! zum Dossier
Die Regierung bemüht sich, und zwar immer für das Kapital. Schon mit ihrer Einmischung in aller Welt, ihren Intrigen, ihren Waffen und ihren Soldaten hat sie einen gewaltigen Anteil an dem Flüchtlingselend. Das Grauen, das sie mitversursacht hat, wird ihr nun als Anklage entgegengehalten. Aber Regierung und Kapital sind natürlich unschuldig. Schuld sind die, die dem Tode, der nackten Not entkommen wollen. Zäune, Sonderrecht und Exekutive werden sollen "unseren" Reichtum retten. zum Dossier
Wenn es Donald Trump nicht schon gäbe - Deutschland würde ihn erfinden. Nicht nur, dass der US-Präsident ganze Kontinentalmärkte räumt; nicht nur, dass sich die Massenmedien in der Rolle der Anti-US-Imperialisten sonnen und einen Überbietungswettbewerb in kreativer Zweckentfremdung psychiatrischer Fachbegriffe zur Beleidigung dieses Staatsoberhauptes führen dürfen: "America first" gestattet der Bundesregierung einen Konter ganz ohne "Deutschland über alles". zum Dossier
Der einstige "transatlantische Juniorpartner" BRD, die aggressive antikommunistische Speerspitze gegen den sozialistischen Block, hat sich als eigenständige Macht gemausert, die nicht nur Willens, sondern auch in der Lage ist, globalstrategische Interessen zu artikulieren und militärisch anzugehen. Deutsche Soldaten um den Erdball und Militarisierung nach Innen gehen dabei Hand in Hand: "wir sind wieder wer". Und die Welt soll's merken... zum Dossier
Die "Europäische Union": eine imperialistische Macht oder ein fragiles Bündnis? Die Widersprüche zwischen den Hauptländern in der EU wachsen, nach dem Scheitern der "EU-Verfassung" und der Dauerkrise in gemeinsamen Wirtschafts- und Rüstungsprojekten scheint die EU instabiler als je zuvor. Gleichzeitig wird das "vereinigte Europa" jedoch von vielen Beobachtern als sich neu positionierende, eigenständige Macht wahrgenommen: wohin geht die Reise? zum Dossier
»Regierungen, absolute wie republikanische, wiesen ihn aus, Bourgeois, konservative wie extrem-demokratische, logen ihm um die Wette Verlästerungen nach... Und er ist gestorben, verehrt, geliebt, betrauert von Millionen revolutionärer Mitarbeiter, die von den sibirischen Bergwerken an über ganz Europa und Amerika bis Kalifornien hin wohnen... Er mochte noch manchen Gegner haben, aber kaum noch einen persönlichen Feind.« (Friedrich Engels an Marx' Grab 1883) zum Dossier
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