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Sexualität wird definiert als Geschlechtlichkeit bzw. Geschlechtsleben. Damit ist dies weit mehr als der Geschlechtsverkehr als solcher, sondern umfaßt alles Handeln, was mit den geschlechtlichen Bedürfnissen zu tun hat.
Die Sexualität gehört zu den grundlegenden Bedürfnissen menschlicher Existenz. Wir wollen nicht bestreiten, dass es möglich ist, auch ohne Sexualität zu überleben. Davon zeugen die wenigen Beispiele gelebten Zölibats. Genauso ist es möglich, lange Zeit ohne Nahrung zu überleben.

Es ist aber unbestreitbar, dass ein befriedigendes Leben ohne Sexualität undenkbar ist. Es ist nachgewiesen, dass befriedigende Sexualität das Immunsystem steigert, dass sogar das Herzinfarktrisiko verringert wird. Wir befürworten die Sexualität. Wir kämpfen für eine Gesellschaftsordnung, in der jeder nach seinen Bedürfnissen leben kann. Denn der Kommunismus ist eine lustbejahende Weltanschauung.
In diesem Zusammenhang äußerte auch Lenin in einem Gespräch mit Clara Zetkin: „Der Kommunismus soll nicht Askese bringen, sondern Lebensfreude, Lebenskraft, auch durch erfülltes Liebesleben.“ [zitiert nach: Wilhelm Reich, aaO, s. 71]

Zur Sexuellen Sprache

Ob man nun von einer Tabuisierung der Sexualität ausgeht oder der Ansicht ist, die Diskurse über Sexualität haben zu einer Überthematisierung geführt – Fakt ist, dass der Umgang mit Sexualität nicht derart ist, wie man ihn mit anderen Verhaltensweisen und Bedürfnissen hat. So ist es unüblich, öffentlich zu äußern, dass man Lust auf Sex hat, während es zumindest annehmbarer scheint, Bedürfnisse nach Schlaf, Essen oder Trinken öffentlich zu äußern.

Ein weiterer Ausdruck der unterdrückten Sexualität sind die Begrifflichkeiten, die wir sprachlich zur Verfügung haben. Denn auch die Sprache ist natürlich Ausdruck der gesellschaftlichen Verhältnisse und spiegelt sie wieder.
Die Sprache ist so alt wie das Bewußtsein – die Sprache ist das praktische, auch für andre Menschen existierende, also auch für mich selbst erst existierende Bewußtsein (...) Das Bewußtsein ist also von vornherein schon ein gesellschaftliches Produkt und bleibt es, solange überhaupt Menschen existieren.“ [Marx, Engels, Die deutsche Ideologie, ME AW in 6 Bänden, Bd. I, S. 221]

Konsequenterweise muss sich die Sprache auch im Wandel der Zeit verändern, quasi modernisieren. Sie bleibt aber als Überbau immer Ausdruck der sie repräsentierten gesellschaftlichen Verhältnisse.
Wenn also angeführt wird, wir würden zumindest in den hochindustrialisierten Ländern wie Deutschland eine befreite Sexualität haben, bleibt doch die Frage offen, warum es für alles Geschlechtliche entweder vulgäre oder medizinische Begriffe gibt. Offen bleibt natürlich hierbei die Frage, inwieweit die bürgerliche Moral Begriffe als vulgär bloß stigmatisiert. Dabei sind wir auch der Meinung, dass Wörter wie vulgär oder pervers grundsätzlich zu kritisieren sind. Denn wer legt fest, dass etwas verkehrt ist? Dies ist doch immer eine Frage der Sicht des Betrachters.

Hier ist auch zu beobachten, dass in der Arbeiterklasse ein weit offener sprachlicher Umgang mit Sexualität geübt wird als in bürgerlichen Kreisen.

Sexualität und Arbeit

Die Rolle der bürgerlichen Sexualmoral, die ihre Unterdrückung bedeutet, ist untrennbar mit der bürgerlichen Arbeitsmoral verbunden, die ja Ausdruck und Umsetzung kapitalistischen Profitstrebens und seiner Maximierung ist. Das Geschlechtsleben der Menschen in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung wird mit solcher Strenge unterdrückt, weil es mit der Arbeitsordnung im Kapitalismus unvereinbar ist.

Gerade die Industrialisierung hat eine unglaubliche Veränderung der Arbeitsbedingungen hervorgerufen. Die Bäuerinnen und Bauern, die gewohnt waren, ihren Arbeitsalltag nach den Tages- und Jahreszeiten zu richten, wurden nun durch einen äußerst brutalen Akt an die Bedürfnisse der Industrie „gewöhnt“. Die 14-, 16-stündigen Arbeiten unter Tage, in Minen, Fabriken erforderten die komplette Unterwerfung menschlicher Bedürfnisse unter den Profit des Kapitals. Die Entfremdung der Arbeit, die einmal durch die fremdbestimmte Arbeit hervorgerufen wird, findet ihre Ergänzung in der bedürfnisfremden Arbeit. Es paßt nicht zur Profitmaximierung, wenn die Arbeiterinnen und Arbeiter essen, trinken, schlafen und sexuelle Befriedigung suchen, wenn sie ihr bedürfen. Der Arbeitsrhythmus im Kapitalismus gibt uns vor, wann wir unsere Bedürfnisse befriedigen dürfen und wann nicht. Dieses System allein führt natürlich schon zu einer Entfremdung von unseren eigenen Bedürfnissen.
So einfach die Erklärung scheint, wurde natürlich ein ganzer Ideologieapparat entstanden, um die Enthaltsamkeit herrschaftsfähig zu machen. Besonders die Reformation hat neue Gedankengerüste geschaffen, in der aller „Prasserei“ eine Absage erteilt wurde. Bis heute finden sich viele Mediziner und Ernährungswissenschaftler, die die Beschränkung der Bedürfnisse (egal ob es um Essen, Trinken, Sex oder Schlafen geht) als Fortschritt verkaufen.

Die Sexualität der Kinder

Und diese Ideologie wird uns natürlich von klein auf eingetrichtert. Spiel nicht mit Deinen Geschlechtsorganen rum, befriedige Dich nicht selbst, iß 3 mal am Tag und iß auf, schlaf um 7 und steh morgens früh auf etc. etc.
Als Ausfluß der schwarzen Pädagogik gilt der Erziehungsauftrag als Programm, um die Menschen systemkonform zu machen.

Die Problematisierung der Sexualität der Kinder setzt Michel Foucault [Der Wille zum Wissen, Sexualität und Wahrheit 1, suhrkamp taschenbuch, 1977] im 17. Jahrhundert an.
Wilhelm Reich (Einbruch der Sexualmoral) berichtet über Forschungen in Stämmen der Trobriander, in denen die Kinder in ihrer eigenen Welt lebten. Sie hatten eigene Schlafstätten, ihre eigenen Verhaltensregeln, eigene Werte und ihre eigene ununterdrückte Sexualität. Einen Erziehungsauftrag der Eltern gab es nicht. Eher nahmen die Eltern Eigenarten der Kinder belustigt war.

Mit der bürgerlichen Revolution erlangte der Erziehungsauftrag mit seiner schwarzen Pädagogik seinen offenkundigsten Höhepunkt. Dabei spielt auch die bürgerliche Familienordnung eine zentrale Ordnung. Sie institutionalisiert nämlich die Autorität der Eltern gegenüber den Kindern. Dies ist oft eine Willkürherrschaft, die die Unterordnung und Fremdbestimmung anerzieht. Diese Gewalt der Eltern wird am Stärksten über das Sexualleben der Kinder ausgedrückt. Mit den aufklärerischen und später bürgerlichen Wissenschaften wie Medizin, Pädagogik, Psychologie wurde herausgearbeitet, dass die Kinder nicht bei ihren Eltern schlafen sollen, und schon gar keine Ausübung der Sexualität mitbekommen sollen. Vielfältige Märchen über legitimieren die Unterdrückung der kindlichen Sexualität. In keiner Institution der bürgerlichen Gesellschaft tritt die autoritäre Unterjochung der Jugend so stark hervor, in keiner Institution beginnt diese Unterjochung so früh auf den kindlichen körperlichen und psychischen Organismus zu wirken wie gerade im Elternhaus.

Die sexuelle Einschüchterung und Verkrüppelung erzeugt autoritäre Angst in den Kindern wegen ihrer sexuellen Wünsche, Gedanken und Taten. Dies macht den Kern des Apparats aus, mit dessen Hilfe das Elternhaus die Jugend dem Kapital gefügig macht.

Unsere Haltung zur Prostitution

Mit Einführung der Monogamie kam die Prostitution auf. Sie ist die notwendige Kehrseite der erzwungenen Monogamie. [Vgl. unsere Broschüre, Zur Befreiung der Frau, 2002; Friedrich Engels, Der Ursprung der Familie, des Privateigentum und des Staates]
Prostitution unterscheidet sich von „freiem“ Geschlechtsverkehr dadurch, dass die Frau ihren Körper direkt gegen materielle Güter verkauft. Sie macht den Verkauf ihres Körpers zum Gewerbe. Teilweise titt die Prostitution sogar an die Stelle des regelmäßigen Geschlechtsverkehrs, während die Frau nur noch als Kindergebärapparat benutzt wird oder zur Bewahrung der bürgerlichen Familienbilds.
Prostitution ist die Ergänzung der erzwungenen Monogamie und ihrer bürgerlichen Familienorganisation. Sie ist das institutionalisierte Mittel für die Männer, die es sich leisten können, ihre Bedürfnisse zumindest ansatzweise oder scheinbar zu befriedigen.

Für Männer hat die erzwungene Monogamie nie wirklich existiert. Für sie ist das Konstrukt auch nicht entstanden. Mit der Entwicklung der Produktivkräfte und daher auch mit dem gestiegenen Lebensstandard auch der Arbeiterklasse ist die Prostitution in einem unermeßlichen Umfang gestiegen. Das Bedürfnis ist auch gestiegen, da die Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse die Familien zerrüttet, den Streß steigert und die Prostitution dann bei vorhanden materiellen Möglichkeiten eine Möglichkeit bietet, seine Bedürfnisse ansatzweise zu befriedigen.
Um ein Beispiel zu nennen: Nach einer Internetumfrage geben 34% an, 11-50 Mal Sex gekauft zu haben, 14% sogar 101-500 Mal, 93% haben sich schon mehrmals Sex gekauft und 2% sogar mehr als 500 Mal
In Deutschland gibt es offiziell ca. 400.000 berufsmäßige Prostituierte, die noch durch Gelegenheitsprostituierte ergänzt werden. Allein in der Bundesrepublik Deutschland wird der jährliche Umsatz mit der Prostitution auf über 5 Milliarden Euro geschätzt. Der Gesamtumsatz der Sexindustrie, also der von Prostituierten, sowie Bars, Clubs, Pornofilmen, Pornomagazinen usw. dürfte erheblich höher liegen. [vgl. Judith Mackay, Der Fischer Atlas, Sexualität, S. 66]

Wie stehen wir Kommunisten zur Prostitution? Es ist ein Thema, das weitgehend ausgespart wird. Wir sind der Meinung, es ist die natürliche Kehrseite der erzwungenen Monogamie. Auch in der kommunistischen Bewegung wird nicht selten die Doppelmoral gelebt, wird Prostitution MORALISCH abgelehnt.
Natürlich, wir Kommunistinnen und Kommunisten lehnen die Prostitution ab, weil wir die Ausbeutung der Menschen durch den Menschen ablehnen. Für uns ist die Prostitution qualitativ nichts anderes als andere kapitalistische Ausbeutung durch Lohnarbeit. Aber genauso lehnen wie die erzwungene Monogamie ab, die durch die bürgerliche Ehe institutionalisiert ist. Aber den Männern moralisch vorzuwerfen, ihre Sexualität durch die vorgegebenen Formen auszuleben, das tun wir nicht. Das ist die gelebte Doppelmoral, die durch die herrschende Moral propagiert wird. Die Prostitution ist eine notwendige Institution im Kapitalismus.

Durch die bürgerliche Familienordnung sind die Menschen gezwungen, ihre Sexualität und intimsten Bedürfnisse den moralischen Vorstellungen der Herrschenden zu unterwerfen. Die Männer können zum Teil diese Tabuisierung und Hemmung ihrer sexuellen Bedürfnisse durch Ventile wie die Prostitution zumindest scheinbar entkommen.
Davon strikt zu trennen ist selbstverständlich der Frauenhandel. Hier besteht eindeutig ein qualitativer Unterschied zur kapitalistischen Lohnarbeit. Der Frauenhandel ist die Sklaverei. Ebenso zu bewerten ist die Prostitution zu Hungerlöhnen, in denen die Frauen ihren Zuhältern quasi Eigentum sind.

Kann es eine sexuelle Befreiung im Kapitalismus geben?

Nein. Solange bürgerliche Wirtschaft und bürgerliche Erziehung herrschen, kann es keine Lösung dieser Frage geben. Die kapitalistische Gesellschaftsordnung steht in einem antagonistischen Widerspruch zu unseren sexuellen Bedürfnissen.

Das heißt natürlich für uns nicht, dass wir die bürgerliche Sexualmoral für uns theoretisch wie praktisch akzeptieren. Das heißt auch nicht, dass wir die sexuelle Befreiung auf den Tag nach der Revolution verschieben. Und das heißt auch nicht, dass wir nicht versuchen, den Rahmen der Emanzipation, den uns die bürgerliche Gesellschaftsordnung bietet, bis zum Letzten versuchen auszureizen. Wir wären nicht Kommunistinnen und Kommunisten, wenn wir nicht den Anspruch hätten, unsere Weltanschauung auch in unserem Verhalten umzusetzen.

Die Erkenntnis, dass die sexuelle Befreiung an materielle Grundvoraussetzungen geknüpft ist, heißt für uns aber, dass idealistische Projekte sexuell befreiter Kommunen im Kapitalismus für uns keine Lösung sind. Projekte wie die Kommune 1, 2 etc. müssen im Kapitalismus Utopie bleiben und sind als Illusion schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Diese Projekte kamen in Folge der 68er Bewegung und der sogenannten sexuellen Revolution in Westdeutschland auf. In diesen Wohngemeinschaften sollte die freie Sexualität praktiziert werden. Oftmals stellte sich dies nur als Freibrief für die Männer heraus. Wir wissen, dass wir im Kapitalismus nicht zum befreiten Menschen mutieren können.

Aber ebenso wie wir mit unserer Solidarität mit Kolleginnen und Kollegen die bürgerliche Arbeitsmoral erschüttern können, sind wir in der Lage, kleine Schritte hin zu unserer sexuellen Befreiung zu gehen und damit Grundlage der institutionalisierten Macht über unsere Bedürfnisse den Boden entziehen.

Die bürgerliche Sexualmoral ist die wesentliche Stütze der Unterdrückung der Frau in dieser Gesellschaftsordnung. Der Kampf für die sexuelle Befreiung ist damit ein wichtiger Bestandteil im Kampf um die Befreiung der Frau und diese ist wiederum eine wichtige und notwendige Voraussetzung für den erfolgreichen Kampf für den Sozialismus.
"Die Emanzipation der Frau verlangt als erste Bedingung die Wiedereingliederung des ganzen weiblichen Geschlechts in die gesellschaftliche Industrie, was gleichzeitig erfordert, daß die individuelle Familie als wirtschaftliche Einheit der Gesellschaft aufgehoben wird." [Karl Marx, Brief an Kugelmann]

Die Monogamie und die Frauen

Wir Frauen sind weit stärkerem moralischem Druck als die Männer unterworfen. Denn für uns ist die erzwungene Monogamie schließlich entstanden. Gehen wir sogenannt fremd, lassen uns scheiden, sind wir großem sozialem und moralischem Druck ausgesetzt. Was bei Männern Recht ist, ist bei den Frauen Unrecht, Unmoralität und Verbrechen.

Der unterdrückende Umgang mit der Sexualität vor allem der Frauen wirkt natürlich auf das Bewußtsein, sowie das Selbstbewußtsein der Frauen. Labilität und Krankheiten finden eine ihrer Ursachen darin. Doch ist die Aufrechterhaltung der auferzwungenen Monogamie und die bürgerliche Familienordnung gerade von dem Verhalten der Frauen mit ihrer Sexualität abhängig, wodurch weiterhin die Propagandamaschinerie zur Aufrechterhaltung des bürgerlichen Frauenbildes läuft. Nur zu oft hört man, dass die sexuellen Bedürfnisse der Frauen geringer sein, als die der Männer. Wem nützt das? Das dient einzig und allein der Legitimation bürgerlicher Sexualmoral.
Von daher ist der Marxismus vollkommen gegen die These der "menschlichen Natur" als ewige, unveränderbare Wirklichkeit unabhängig von den sozialen Bedingungen, denn diese entspricht der idealistischen und metaphysischen Position der Reaktion.

Da der Marxismus den Menschen als eine konkrete Wirklichkeit versteht, die im Laufe der Geschichte von der Gesellschaft hervorgebracht wird, ist er gegen die These der "weiblichen Natur", denn diese ist nichts anderes als die Ergänzung der sogenannten "menschlichen Natur", und von daher eine Bestätigung, daß die Frau über eine ewige und unveränderbare Natur besitzt. Noch schlimmer ist, daß, wie wir gesehen haben, der Idealismus und die Reaktion unter der "weiblichen Natur" eine "mangelhafte, im Vergleich zur männlichen minderwertige Natur" verstehen.

Für den Marxismus ist die Frau ebenso wie der Mann das Produkt ihrer sozialen Beziehungen, die durch die Geschichte bestimmt werden und die sich gemäß des Wandels der Gesellschaft in ihrem Entwicklungsprozeß verändern. Die Frau ist also ein soziales Produkt und ihre Veränderung verlangt die Veränderung der Gesellschaft.
Die Unterdrückung grundlegender menschlicher Bedürfnisse führt zu Anomalien. Wie bei Menschen, die hungern, Kannibalismus auftreten kann, sind die sexuellen Gewalt in der bürgerlichen Sexualmoral begründet.


Fortsetzung folgt.



 
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  Kommentar zum Artikel von 127757:
Mittwoch, 11.04.2007 - 20:20

...kann mich meinem Vorredner nur anschließen: super Texte und viele Klarstellungen!

Das Private ist politisch, und die Befreiung des Menschen schließt die Befreiung von unterdrückender Moral mit ein! Weiter so!!


  Kommentar zum Artikel von Comandante:
Montag, 09.04.2007 - 10:56

echt toll die texte. freu mich schon auf teil 3!