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NEUES THEMA24.10.2019, 16:37 Uhr
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tolpatchow

• Kriegführung mit Künstlicher Intelligenz Ein neues Positionspapier aus dem Amt für Heeresentwicklung der Bundeswehr in Köln skizziert die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in künftigen Kriegen. Das "Potenzial" der KI für die deutschen Streitkräfte sei "enorm", urteilt der ehemalige Leiter der Einrichtung, Generalmajor Reinhard Wolski. Experten zufolge wird KI nicht nur für die Optimierung der Aufklärung genutzt werden, sondern auch zum Betreiben von "Chatbots" zur militärischen Propaganda und zur Steuerung autonomer Waffensysteme. Die Relevanz autonomer Waffen sei bereits "mittelfristig ... durchaus mit ABC-Massenvernichtungswaffen vergleichbar", urteilt ein Spezialist des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse und Informationssysteme (IAIS), das in puncto KI mit der Bundeswehr kooperiert. Wie das neue Bundeswehr-Papier belegt, wird KI-gesteuerte Kriegführung ein so hohes Tempo gewinnen, dass menschliche Entscheidung über den Einsatz von Waffen zunehmend auf KI-Entscheidungshilfen angewiesen sein wird. Der Übergang zum reinen Maschinenkrieg, der sich humaner Kontrolle gänzlich entzieht, ist fließend.

"Enormes Potenzial"
Das Positionspapier "Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften", das die Bundeswehr kürzlich veröffentlicht hat, ist in einem bereits 2018 gestarteten Prozess entwickelt worden. Federführend war dabei das Amt für Heeresentwicklung mit Sitz in Köln. Auf insgesamt fünf Veranstaltungen hat die Einrichtung unter dem Motto "Technology meets Capabilities 2.0" die denkbaren Varianten einer Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) durch die deutschen Streitkräfte untersucht. Dabei ist sie vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse und Informationssysteme (IAIS) systematisch unterstützt worden, das bereits seit vielen Jahren im Auftrag der Bundeswehr tätig ist.[1] Bereits im vergangenen Jahr ließ sich der damalige Leiter des Heeresentwicklungsamts, Reinhard Wolski, mit der auf die Bundeswehr gemünzten Aussage zitieren: "Das Potenzial der Künstlichen Intelligenz ist enorm".[2] In einer seiner letzten Amtshandlungen hat Generalmajor Wolski, der im September in den Ruhestand ging, ein kurzes Geleitwort für das im August fertiggestellte Heeres-Positionspapier verfasst. Der Publikation sollen weitere mit ähnlicher Schwerpunktsetzung folgen.

"Mit Massenvernichtungswaffen vergleichbar"

Grundsätzlich zu den Optionen geäußert, KI für die Kriegführung zu nutzen, hat sich im November 2018 Uwe Beyer, der als Abteilungsleiter am IAIS tätig ist. Als denkbare Beispiele nannte Beyer neben "intelligenter Massenauswertung von Daten in der Aufklärung" und "leistungsstarken Entscheidungsunterstützungssystemen" auch "Chatbots" für militärische Propaganda ("Operative Kommunikation") sowie "autonome Waffen".[3] Den Einsatz sogenannter Letaler Autonomer Waffensysteme (Lethal Autonomous Weapons Systems, LAWS), die gänzlich ohne menschliches Zutun nur auf der Grundlage KI-gesteuerter Informationsauswertung die Entscheidung zum Angriff treffen, lehnt Beyer ab, erklärt allerdings auch, die Konstruktion derartiger Maschinen sei zur Zeit noch nicht möglich. Den Einsatz "autonomer Waffen", deren Operationen von einem Menschen zumindest formal freigegeben werden, befürwortet der IAIS-Experte jedoch. Zugleich räumt er ein, es sei bei KI-Waffen "möglicherweise schwieriger, unerwünschte Effekte auszuschließen"; bereits "mittelfristig" sei ihre "Relevanz durchaus mit ABC-Massenvernichtungswaffen vergleichbar". Auch könne die militärische Nutzung von KI "das Tempo in der Rüstung erheblich beschleunigen": "Auf neue Fähigkeiten des Gegners müsste innerhalb von Monaten reagiert werden, was deutlich agilere Rüstungsprozesse erfordern würde." Das reduziert die Kontrollierbarkeit.

Counter-UAS-Schwärme

Das Positionspapier "Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften" schildert Einsatzszenarien und einige Spezifika KI-gesteuerter Waffensysteme. Dabei geht es insbesondere um taktisch verwendbare Klein- und Minidrohnen (Tactical Unmanned Aerial Systems, TaUAS), deren Größe von "kleiner als ein Tennisball" bis zu einer "Spannweite von über einem Meter" reicht.[4] Die TaUAS werden in Schwärmen zu Tausenden gleichzeitig eingesetzt und dienen unterschiedlichen Aufgaben - von der Aufklärung über die Steuerung anderer eigener Waffen sowie eine gezielte Störung feindlicher Elektronik bis zu Angriffen auf feindliche Ziele. Das Positionspapier skizziert ein Szenario, in dem "Counter-UAS-Schwärme" die Abwehr feindlicher Drohnen übernehmen, während weitere "TaUAS-Züge" feindliche Gefechtsfahrzeuge attackieren: "Innerhalb von Sekunden steigen mehrere hundert UAS auf, zerstören gezielt die Sensorik des Gegners und markieren die Gefechtsfahrzeuge", um sie anschließend angreifen und vernichten zu können. Die Nutzung von Drohnenschwärmen ("TaUAS-Züge") wird im Zusammenhang mit der Entwicklung eines neuen deutsch-französischen Kampfjets (Future Combat Aerial System, FCAS [5]) für die Luftwaffe bereits konkret geplant.

Fight-at-Machine-Speed

Wie das Positionspapier des Heeresentwicklungsamts bestätigt, wird die KI-Kriegführung deutlich an Tempo gewinnen. "Ein zentrales Element der zukünftigen Gefechtsführung", heißt es in dem Dokument, "ist die Kombination klassischer Gefechtsführung mit Wellen von Cyberangriffen und Angriffen durch große Mengen automatisiert und autonom gesteuerter Systeme."[6] Dabei werde KI nicht nur für den Waffeneinsatz selbst genutzt, sondern auch "für die Beschleunigung des Führungsprozesses durch den gezielten Einsatz KI-basierter Entscheidungsunterstützungssysteme". Dies verändere zwar "die Struktur von Gefechten nicht grundsätzlich", führe allerdings "zu einer gänzlich anderen Dynamik, da schneller und weiträumiger agiert werden kann und auch muss". Die neue "Dynamik" wiederum bewirke, dass "Entscheidungen, für die heute im Durchlaufen des militärischen Führungsprozesses teils Stunden zur Verfügung stehen", in Zukunft wohl schon "nach Minuten oder gar Sekunden getroffen werden" müssen. Im Fachjargon der Militärs ist von "Fight-at-Machine-Speed" die Rede. Hinzu komme, dass "etliche automatisiert und autonom gesteuerte Systeme ... mit hoher Geschwindigkeit - zum Beispiel mittels Raketen - ausgebracht und schnell und automatisiert verlegt werden" können: "Hierdurch entsteht die Fähigkeit zum 'Deploy-at-Machine-Speed'." Das hohe Tempo überfordert strukturell die menschliche Entscheidungsfähigkeit, verlangt nach neuen KI-Entscheidungshilfen und höhlt menschliche Kontrolle immer weiter aus.

Kampfmittel Information
Zudem ist in künftigen Gefechten damit zu rechnen, dass die Kommunikation mit KI-gesteuerten Waffensystemen vom Feind gezielt mit Cyberangriffen und elektronischer Kampfführung attackiert und nach Möglichkeit unterbrochen wird, räumt das Heeresentwicklungsamt ein. Dies werde dazu führen, "dass Kommunikation in kritischen Phasen mit hoher Wahrscheinlichkeit fast immer gestört ist". "Die Führungsüberlegenheit beruht darauf, die wenigen und ggf. kurzen Phasen von Konnektivität sofort auf allen Kanälen möglichst effizient zu nutzen", um die KI-gesteuerten Waffen nach Kräften mit Daten zu versorgen: "Information wird neben Munition und Energie bzw. Treibstoff zum dritten wichtigen 'Verbrauchsmaterial' auf dem Gefechtsfeld. Diese Ressource wird jedoch in kritischen Lagen fast immer knapp sein."[7] Freilich führt ein Mangel an Munition oder an Treibstoff zu Handlungsunfähigkeit, während das Papier aus dem Heeresentwicklungsamt keine Aussage darüber tätigt, wie KI-Waffen, wenn sie unzureichend mit Information versorgt werden, reagieren - und ob sich die Kontrolle über sie noch bewahren lässt..


[1] S. auch Mehrwert in allen Fähigkeitsdomänen.

[2] Strategien für die Zukunft: Künstliche Intelligenz im Militär. deutschesheer.de 19.12.2018.

[3] "KI" ist Thema für die ganze Bundeswehr. bmvg.de 12.11.2018.

[4] Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften. Ein Positionspapier des Amts für Heeresentwicklung. Köln, August 2019.

[5] S. dazu Rivalitäten in der EU-Rüstungsindustrie und Drohnenschwärme im Zukunftskrieg.

[6], [7] Künstliche Intelligenz in den Landstreitkräften. Ein Positionspapier des Amts für Heeresentwicklung. Köln, August 2019.

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#ki
#imperialismus
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#Bundeswehr
NEUER BEITRAG26.05.2020, 18:35 Uhr
EDIT: arktika
28.05.2020, 15:50 Uhr
Nutzer / in
arktika

Kriegführung mit Künstlicher Intelligenz Eine "Debatte" um Kampfdrohnen, Ergebnisoffenheit wohl eher nicht gewünscht. So will - wie german-foreign-policy berichtet - die BRD-Regierung deren Beschaffung und Nutzung durch die Bundeswehr vorbereiten.

Gepanzerte und weiche Ziele
Bundesregierung bereitet mit offizieller "Debatte" über Kampfdrohnen deren Beschaffung und Nutzung durch die Bundeswehr vor.


(Eigener Bericht) - Mit dem Start einer vorgeblich "breiten gesellschaftlichen Debatte" bereitet die Bundesregierung die künftige Beschaffung und Nutzung von Kampfdrohnen durch die Bundeswehr vor. Die "Debatte" ist am Montag offiziell mit einer Podiumsdiskussion im Berliner Verteidigungsministerium angestoßen worden; im Schatten der Covid-19-Pandemie sollen nun einige weitere Veranstaltungen folgen. Während die Bundesregierung eine ergebnisoffene Debatte simuliert, sind die maßgeblichen Weichenstellungen längst vorgenommen worden. So sieht der Beschaffungsvertrag für die neue Drohne Heron TP, die die Bundeswehr vom nächsten Jahr an zu Aufklärungszwecken in ihren Einsätzen nutzen soll, ausdrücklich deren etwaige Bewaffnung mit Präzisionswaffen vor, daneben Trainingsflüge für den Einsatz solcher Waffen. Darüber hinaus sind Umbauten am Fliegerhorst Schleswig-Jagel geplant, wo Drohnenpiloten ausgebildet werden sowie die Infrastruktur für die künftige Drohnennutzung optimiert werden soll. Die Bundeswehr bereitet sich auf die Nutzung nicht nur von Kampfdrohnen, sondern auch von Drohnenschwärmen vor.

Kurzer Prozess

Die Bundesregierung hat am Montag die "breite gesellschaftliche Debatte" über Kampfdrohnen gestartet, die sie vor deren Beschaffung und Nutzung durch die Bundeswehr zu führen versprochen hat. Zu diesem Zweck hielt das Bundesverteidigungsministerium eine Podiumsdiskussion ab, auf der in drei Panels "politische, ethische und rechtliche Aspekte" bewaffneter Drohnen thematisiert werden sollten. Beteiligt waren dem Ministerium zufolge Repräsentanten von Bundeswehr, Politik, Wissenschaft, Kirchen und "weitere[n] gesellschaftliche[n] Institutionen", darunter Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien.[1] Publikumsbeteiligung war unter anderem über Twitter sowie via email möglich. Die "gesellschaftliche Debatte" soll am 18. Mai in Form eines Live-Chats mit Peter Tauber, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, und Eberhard Zorn, Bundeswehr-Generalinspekteur, fortgeführt werden. Anschließend sollen Bundestagsabgeordneten Videos zum Thema präsentiert werden.[2] Darüber hinaus sind Diskussionen an der Universität Regensburg und der Bundeswehr-Universität München geplant. Mehr ist nicht bekannt.

Verengte Debatte

Die angeblich "breite Debatte" wird nicht nur dadurch eingeschränkt, dass die Bundesregierung sie ausgerechnet zu einem Zeitpunkt eröffnet, zu dem die Covid-19-Pandemie alles überschattet und eine echte gesellschaftliche Auseinandersetzung mit anderen Themen massiv erschwert. Wie eng Berlin die Debatte führt, zeigt exemplarisch die Besetzung des Panels, das am Montag über die "ethische Dimension" von Kampfdrohnen diskutierte. Beteiligt waren neben Oberst Matthias Ehbrecht (Panzerlehrbrigade 9) der protestantische Militärbischof Sigurd Rink, der stellvertretende Direktor eines Forschungsinstituts der katholischen Militärseelsorge (Institut für Theologie und Frieden), Bernhard Koch, und der scheidende Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD). Moderiert wurde das Panel von Jan Techau, der aktuell beim German Marshall Fund of the United States beschäftigt ist, ursprünglich aber aus dem Verteidigungsministerium kommt, wo er von 2003 bis 2006 als Grundsatzreferent für Medienkooperationen und Kommunikationskonzepte wirkte. Einzige Diskussionsteilnehmerin ohne unmittelbaren Stallgeruch war Heike Spieker, die als Rechtsexpertin beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) tätig ist.[3]

"Bodenziele bekämpfen"

Die kurze, verengte Debatte im Schatten der Pandemie kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass die maßgeblichen Weichenstellungen zur Beschaffung und zur Nutzung von Kampfdrohnen längst vorgenommen wurden. So sollen die jeweils drei Aufklärungsdrohnen des Typs Heron 1, die die Bundeswehr derzeit in ihren Einsätzen in Afghanistan und Mali nutzt, ab 2021 bzw. ab 2024 durch die neueren Heron TP ersetzt werden; diese sollen offiziell zunächst unbewaffnet sein, können aber jederzeit zu Kampfdrohnen umgerüstet werden. Im November 2018 enthüllten Recherchen von "Report Mainz", dass im Beschaffungsvertrag für die Heron TP, den das Verteidigungsministerium mit Airbus geschlossen hat, detaillierte Operationsanforderungen festgehalten sind. So heißt es, die Heron TP müsse fähig sein, "die identifizierten Bodenziele mit vom RPA [Remotely Piloted Aircraft, Ferngesteuertes Luftfahrzeug] mitgeführter SP [Special Payload, gemeint ist Munition] zu bekämpfen".[4] Außerdem müsse die Drohne wenigstens einmal täglich die "präzise Bekämpfung von mindestens zwei leichtgepanzerten (ungepanzerten) Fahrzeugen oder weichen (Personen-)Zielen nacheinander in einer Mission" durchführen können. In dem Vertrag ist darüber hinaus auch die etwaige Modifikation von Präzisionsmunition sowie die Beschaffung von bis zu 17 Präzisionsraketen als Option festgelegt. Zudem ist die "Durchführung von Flügen im Rahmen von Training und Ausbildung" vertraglich vorgesehen - "inklusive Trainingsflüge zum SP-Einsatz (innerhalb spezieller Luft/Bodenschießplätze)".[5]

Infrastrukturinvestitionen in Jagel

Ebenfalls längst in Vorbereitung sind umfangreiche Umbauten auf dem Fliegerhorst Schleswig-Jagel, auf dem bereits seit Jahren mit Hilfe von Simulatoren Drohnenpiloten ausgebildet werden. Wie das Verteidigungsministerium erst vor kurzem auf Anfrage der Partei Die Linke bestätigte, plant die Bundeswehr, in den kommenden Jahren "ca. 84 Mio. Euro in die Infrastruktur des Flugplatzes Jagel ... zu investieren". Hinzu kommen, wie es heißt, weitere "ca. 41 Mio. Euro" für die Anpassung der Infrastruktur der Jagel zugeordneten Kai-Uwe-von-Hassel-Kaserne im nahe gelegenen Kropp.[6] Nicht eingerechnet ist laut Ministerium "der Infrastrukturbedarf für die Aufnahme des Systems EURODROHNE auf dem Flugplatz Jagel". Langfristig sollen auf dem Fliegerhorst 20 Eurodrohnen stationiert werden. Damit wäre die Bundeswehr nicht mehr auf den Erwerb israelischer Heron-Drohnen angewiesen, sondern hätte Zugriff auf Kampfdrohnen aus europäischer Eigenproduktion.

Teilautonome und autonome Systeme

Die Nutzung von Kampfdrohnen ist in den Zukunftsszenarien der Bundeswehr und der deutsch-europäischen Rüstungsindustrie längst eingeplant. So soll der Kampfjet der sechsten Generation, den Airbus sowie der französische Konzern Dassault unter der Bezeichnung Future Combat Air System (FCAS) planen, in einem festen Verbund mit Drohnen sowie mit Drohnenschwärmen fliegen.[7] Drohnenschwärme sollen in künftigen Kriegen nicht nur Aufklärung über feindlichen Territorien durchführen, feindlichen Radar stören und als Kommunikationsnetzwerke dienen, sondern auch - bestückt mit Sprengsätzen - in der Lage sein, feindliche Kräfte zu jagen und sich, quasi als Suiziddrohnen, auf sie zu stürzen und sie zu vernichten, schildern Experten (german-foreign-policy.com berichtete [8]). In einem Thesenpapier aus dem Heereskommando war dabei schon im Jahr 2017 von einem "Verbund" nicht nur "teilautonomer", sondern auch "autonomer Systeme" die Rede, der nicht nur für die "Zielaufklärung" genutzt werden können solle, sondern auch für die "Zielbekämpfung"; demnach umfasst er auch Kampfdrohnen.[9
]

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#Kampfdrohnen
#Drohnenschwaerme
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