DE
       
 
0
unofficial world wide web avantgarde
NEUES THEMA21.09.2005, 18:29 Uhr
EDIT: hw
21.09.2005, 18:31 Uhr
Nutzer / in
hw

• Präsenz der KPÖ in bürgerlichen Medien Auch wenn von den kommunistischen Positionen und Forderungen, die der ZuhörerInnen (95% AnhängerInnenschaft der 7 antretenden Parteien im Wahlkreis 2) der südsteirischen SpitzenkandidatInnen-Diskussion zu hören bekamen, nur eine im Bericht erwähnt wird, so ist die KPÖ doch in der meistgelesen Tageszeitung der Region erwähnt.

Zur Info:
Link ...jetzt anmelden!
NEUER BEITRAG18.09.2006, 13:24 Uhr
Nutzer / in
hw

NPD im Landtag (MV) PRESSEMITTEILUNG DER STEIRISCHEN KPÖ

Sonntag, 17. September 2006

Politiker, die Manager spielen, schaden der Bevölkerung

„Politiker, die Manager spielen, schaden der Mehrheit der Bevölkerung. Da spielt es keine Rolle, ob ihre Taten strafrechtlich relevant sind oder nicht“. Das stellte der steirische KPÖ-Vorsitzende Franz Stephan Parteder am Sonntag fest.

Parteder: „Ex-ÖVP-Obmann Taus trifft den BAWAG-Pleitenkönig Elsner in Frankreich, SPÖ-Ex-Kanzler Vranitzky nimmt eine Million vom Spekulanten Flöttl an, Finanzminister Grasser trifft sich mit Flöttl und dem Bankier Julius Meinl auf einer Yacht, Hannes Androsch ist Aufsichtsratsvorsitzender einer ins Zwielicht geratenen Wettfirma.

Und der Wechsel aus der Politik in Spitzenposten des Managements und umgekehrt gehört schon fast zum Alltag. Das beweisen die Fälle Voves ( von Merkur zum Landeshauptmann), Schachner-Blazizek (vom Generaldirektor der Grazer Stadtwerke über den SPÖ-Landeshauptmannstellvertreter zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Energie Steiermark) und Westentaler (von der FP über Stronach zum BZÖ).“
Der rege Wechsel zwischen Vorstandspositionen in Konzernen und einträglichen Posten in der Politik hat System. Das stellt die KPÖ in ihrem gemeinsamen Wahlaufruf zur Nationalratswahl fest. Damit wird sichergestellt, dass die Interessen der Konzerne gewahrt bleiben – unabhängig davon, welche Partei gerade an der Regierung ist.

Parteder: „Die KPÖ will aber jenen Menschen eine Stimme geben, die sonst nirgends zu Wort kommen. Es geht um die Abwehr von Verschlechterungen auf allen Ebenen und um Verbesserungen, die der Mehrheit der Menschen zu Gute kommen.
Wir sagen ganz offen: Wer etwas für die große Mehrheit der Bevölkerung erreichen will, der muss der winzigen Minderheit der Reichen und Superreichen etwas wegnehmen und die Macht des Kapitals zurückdrängen. Deshalb verlangen wir eine Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von oben nach unten.
Die Reichen sollen nicht erfreut sein. Dafür steht die KPÖ bei dieser Wahl“.

NEUER BEITRAG18.09.2006, 13:26 Uhr
Nutzer / in
Alex
GAST
Thread schreibgeschützt 02.11.2007 - 22:18 edit:
Dieser Thread wurde am 02.11.2007 um 22:18 Uhr von mod Alex gesperrt.
• Hier gibt's was extra: mehr Debatten aus den www.secarts.org-Foren
Kuba: Jahresrückblick 2019
Aus der jW von morgen, der Jahresrückblick 2019 von Volker Hermsdorf über Kuba: Staatsziel: Kommunismus Jahresrückblick 2...mehr arktika 16.12.2019
Snowden will länger Asyl in Russland
Snowden will länger Asyl in Russland Moskau. Der US-Whistleblower Edward Snowden will seinen Aufenthalt in Russland nach A...mehr arktika 08.02.2020
Indien und Corona
6
Ebd.: Gemeinsam gegen das Virus Kerala hat schnell und effektiv auf SARS-CoV-2 reagiert. Versorgung der Menschen oberst...mehr FPeregrin NEU 06.05.2020
FPeregrin NEU 06.05.2020
FPeregrin NEU 18.04.2020
65. Jt. Bandung-Konferenz
NEU
Es ist sehr verdienstvoll, daß die heutige jW daran erinnert: Die »dritte Welt« spricht Vor 65 Jahren trafen sich 29 St...mehr FPeregrin 18.04.2020